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Porexia und andere neue Sorgen um die Haut

Mehr und mehr Menschen wünschen sich gewinnendes Aussehen genauso sehnlich wie stabile Gesundheit

Mehr und mehr Menschen wünschen sich gewinnendes Aussehen genauso sehnlich wie stabile Gesundheit

Plötzlich kommen medizinische Schlagzeilen nicht allein aus der Herzchirurgie oder der Krebsforschung. Sie betreffen Geheimnisse der Haut. Das Fachgebiet der Dermatologie ist das Wissensgebiet der Stunde. Wir leben im visuellen Zeitalter. Mehr und mehr Menschen  wünschen sich gewinnendes Aussehen nicht weniger sehnlich als robuste Gesundheit. Wie ist das Wetter? Wie wirkt meine Haut? Diese zwei Fragen diktieren nicht nur Frauen, wie ihr Tag wird. Die kosmetische Industrie und Spezialisten der Nahrungsergänzung haben auf den Wunsch nach Verlangsamung oder Verschleierung der Altersprozesse erfolgreich reagiert. Immer öfter kann die Entscheidung zu neuen Substanzen und faszinierenden Techniken fast Wunder wirken.

Ein neues Stichwort spiegelt die aktuelle Bedeutung der Hautgesundheit treffend wieder: Porexia. Es betrifft keine Krankheit. Es ist, wie die Silbe -exia erkennen lässt, ein Angstzustand.

Halb ernst, halb scherzend beschreiben die Dienstleister an der Schönheitsfront, was sie zunehmend hören: Vielen sind die Hautporen zu groß.

Es steckt Logik hinter dieser Sorge. Schönheit ist gleichbedeutend mit perfekter Haut. Poren sind ein wichtiger Teil der individuellen Einschätzung vor dem Spiegel. So lange sie enger, dichter sind, reflektieren sie Licht besser. Es entsteht ein Eindruck von natürlicher Gleichmäßigkeit, die an Vitalität, Jugend und Gesundheit erinnern lässt.

Die Grundeigenschaften der Poren sind geprägt durch Gene, den Hauttyp, das Lebensalter und den Stoffwechsel. Fettige Haut, beispielsweise, kann bedeuten, dass Öle in
den Poren eingeschlossen werden. Ihre Moleküle oxidieren unter dem Einfluss radikaler Sauerstoffteilchen und sie nehmen eine dunkle Färbung an. Alles im nur mikroskopisch-sichtbaren Bereich. Aber der Gesamteindruck lässt Wünsche offen. Das Alter raubt den Porenwänden Kollagen und Elastin, die ihnen in jungen Jahren Festigkeit geben. Die Porenränder dehnen sich und sacken ab. Optisch erscheinen sie größer.

Es ist das Schicksal auch der übrigen Hautbestandteile. Die unteren Schichten bestehen aus einem Netz aus denselben Eiweißen, Kollagen und Elastin. Wird die Haut gedehnt, stellen sie anfangs die ursprüngliche Straffung wieder her. Diese Regenerationskraft kommt allmählich abhanden. Die Haut wird dünner. Sie verliert Fett. Die Weichheit der Jugend wird ersetzt durch rauere Textur. Schwerkraft dominiert die geschwächten Strukturen – in den Wangen oder an den Oberarmen.

Aufgabe der Haut ist es ja, sich mit ihren obersten Schichten der Umwelt zu stellen und als Entgiftungsorgan Schadstoffe abzugeben, abzufedern oder fernzuhalten. Konstant kämpft die Haut gegen schädliche Strahlen aus dem UV-Spektrum. Die Zellzerstörung ist fest eingeplant – von der Evolution. Was nicht vorgesehen war, sind eine Vielzahl von Giften sowie die heute unvermeidliche Mangelernährung: Fast Food ist auch für die Haut nicht vollwertig.

Umwelteinflüsse und andere belastende Faktoren reduzieren die Barrierefunktion der äußeren Körperoberfläche. Aufgaben der Immunstärkung, der Entzündungshemmung und der Zellentgiftung werden immer dringlicher. Selbst ein gesunder Organismus kann nicht mehr aus eigener Kraft alle notwendigen Substanzen auf hohem Niveau produzieren oder ausreichend aus der Nahrung gewinnen. Mehr und mehr gelingt es zum Glück, diese altersgerechten Veränderungen zu mildern oder gar zu verhindern. Verbesserung der Durchblutung und Aufrechterhaltung beschleunigter Zellerneuerung sind die wirksamsten Schritte.

Die kosmetische Dermatologie identifizierte in wissenschaftlichen Studien eine ganze Reihe von Spurenelementen, Aktivsubstanzen, Phytohormonen, Polyphenolen und Vitaminen mit vielversprechenden Schönheitspotenzialen für die geforderte Haut.

Hormonähnliche pflanzliche Wirkstoffe gleichen die Defizite aus, die durch den Rückgang der körpereigenen Hormonproduktion ab der heutigen Lebensmitte auch in der Haut zu erkennen sind. Einige aus Heilpflanzen gewonnene Extrakte werden in der Volksmedizin seit Generationen zur Behandlung entzündlicher Prozesse geschätzt. Immer wieder wird die Bedeutung antioxidativer Substanzen betont.

Chronobiologen konzipierten aus mehr als zwei Dutzend Aktivstoffen eine Wirkstoffkombination für den tageszeitlich korrekten Einsatz. Das Allround-Talent Juvichron® ermöglicht in unterschiedlicher Morgen- und Abendtablette mit dieser Zielsetzung eine besonders durchdachte Nahrungsergänzung der Haut. Substanzen wirken nicht so, wie wir sie schlucken, sondern sie werden durch die Verdauung erst aufbereitet und zum Teil verändert. Dabei spielt die Tageszeit eine gewisse Rolle – etwa, wie lange sie für diese Prozesse benötigen. Morgensubstanzen entfalten ihre Effekte in der Regel rascher als Abendsubstanzen. Die interessantesten Aktivstoffe für von innen gestützte Schönheit werden in dem modernen Begriff Cosmoceuticals zusammengefasst.

Niacin, ein besonders stabiles Vitamin aus dem B-Komplex, beispielsweise, kann Unregelmäßigkeiten der Hautoberfläche beseitigen. Weitere Vertreter der B-Vitamine glätten die Haut durch ein sehr gutes Feuchthaltepotenzial. Vitamin A-Acetat und Zink wirken entzündungshemmend, auch bei Akne. Die als „Wüstenlilie“ bekannte Aloe enthält etwa 220 hautwirksame Substanzen. Einige wirken entgiftend, andere straffend. Wieder andere unterstützen den Abbau von Eiweißstoffen bei Entzündungen.

Am Beispiel Juvichron® überwiegen am Morgen die Hautvitamine A (für straffe Kollagenfasern), C und E, verstärkt durch Selen, Co-Enzym Q10. Am Abend stehen B-Vitamine (verstärkte Feuchtigkeitsbindung) sowie Inhaltsstoffe zur Hautglättung, Entgiftung, Entzündungshemmung an vorderster Front. Zur generellen Stärkung des Bindegewebes sind auf beide Tabletten acht unterschiedliche sehr aktive Antioxidanzien verteilt. Sie sind überwiegend pflanzlicher Herkunft, wie der Extrakt aus dem sehr raren Weißen Tee, gewonnen aus dem weißen Flaum noch ungeöffneter Teeblätter, oder die Carotinoide Zeaxanthin und Astaxanthin. Weitere Inhaltsstoffe mit Radikalenfänger-Eigenschaften: Extrakte aus der Klettenwurzel, aus Rotkleeblüten, aus dem Löwenzahn, aus der Mariendistel, sowie aus Traubenkernen, Schachtelhalmen und Ringelblume gewonnene Substanzen.

Diese modernen Haut-Helfer beschleunigen auch die Zellerneuerung der Poren. Sie wirken heller, klarer und dadurch kleiner. Um genau hier das Oxidieren von Hautölen zu unterbinden, sind spezielle Radikalenfänger besonders sinnvoll. Denn schöne Haut ist hell, glatt und ebenmäßig.

Wissen, Fakten, Tipps
Weniger Falten, mehr Feuchtigkeit, bessere Entgiftung, stärkere Regeneration: Aufeinander abgestimmte Substanzen in den Morgen- und Abendkapseln von Juvichron® unterstützen diese Prozesse in der Haut.
Zu beziehen über Apotheken oder über die Firma Pharmatrans, Info-Bestell-Hotline (gebührenfrei): 00800 8020 8020.

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Life Style-Spuren

Leider kann die Haut es sich nicht aussuchen

Die meisten sichtbaren Zeichen von Hautalterung werden durch eine Vielzahl alltäglicher Entscheidungen beeinflusst. Meist ohne es zu wissen. Der Schlüssel zu Hautgesundheit ist das Vermeiden von Austrocknung. Wichtiger Teil einer Anti-Aging-Strategie für die Haut ist das Wissen um die Gewohnheiten, die uns schneller älter erscheinen lassen.

Zigarettenrauch

Verminderung der Durchblutung und Schäden durch Giftstoffe sind die Hauptfaktoren. Dem Körper wird Vitamin C geraubt – eine Hauptsubstanz, um die Haut feucht und drall zu halten. Als Konsequenz sind Falten und Trockenheit wissenschaftlich bewiesen. Raucher bilden Falten um die Augen, wenn sie sich vor Rauch schützen. Wer selber raucht oder Zeit mit einem Raucher verbringt, verhält sich außerdem meistens nicht sehr hautfreundlich.

Sonneneinstrahlung

Ungeschützte Haut wird gesprenkelt, marmoriert, trocken, ledern. Wählen Sie Sonnenschutz gegen Strahlen der beiden Bereiche UVA und UVB. Auch an bewölkten Tagen: Wolken schützen nicht vor dem Sonnenspektrum.

Bewegungsmangel

Stark unterschätzter Beitrag zur Hautalterung. Körperliche Fitness erhöht die Muskelspannung und verstärkt die Durchblutung. Das zeigt sich in Ihrem Gesicht.

Hitze

Überwärmte Innenräume belasten mit Austrocknungseffekten. Planen Sie rechtzeitig die Investition in einen Luftbefeuchter.

Kälte

Niedrige Temperaturen senken die Feuchtigkeit der Haut. Spendieren Sie ihr häufig einen Moisterizer.

Alkohol

Winzige Gefäße werden gedehnt. Blut strömt verstärkt in die äußersten Hautschichten.

Stress

Denken Sie an das Stirnrunzeln! Ihre Sorgen programmieren die Muskeln in Ihrem Antlitz. Variieren Sie immer wieder den Gesichtsausdruck. Nehmen Sie sich Zeit für Meditation, Yoga und andere sanfte Entspannungstechniken.

Seife

Unter den Armen und in der Leistengegend – ja. Der übrige Körper benötigt Seife nicht. Reines Wasser bewältigt die Aufgabe des Reinigens ebenso. Seife leistet einen großen, unerwünschten Beitrag zum Austrocknen der älteren Haut.

Fehlernährung

Sehr schädlich! Eine ausgewogene Balance von Vitaminen, Radikalenfängern und wertvollen Nährstoffen verhilft der Haut zu einem gesunden Erscheinungsbild – und der restliche Körper profitiert natürlich ebenso davon.

Schlafmangel

Am sichtbarsten ist er – leider – im Gesicht: Dunkle Ringe, Tränensäcke sind nicht zu kaschieren. Auf längere Sicht drohen kognitive Defizite und Depression, Desinteresse und negatives Denken.

Nachtessen

Zwei Stunden vor dem Zubettgehen sollte keine Nahrungsaufnahme mehr erfolgen. Anti-Aging-Mediziner propagieren sogar  gelegentliches „Dinner Cancelling“. Dabei liegen zwischen der letzten Mahlzeit des Tages und dem Frühstück am Morgen wenigstens vierzehneinhalb Stunden.

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