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Tipp: Raucher haben achtfach geringere Lebenserwartung

Bereits vor knapp zehn Jahren wurde am Institut für Suchtforschung der Universität Zürich die Auswirkung von Zigarettenkonsum auf die Lebenserwartung von 1668 Männern und Frauen untersucht. Die Ergebnisse verblüfften jedoch...  weiterlesen weiterlesen
 

Trend: Deutsche wollen nicht steinalt werden

85 Jahre und nicht älter - die Deutschen haben sich entschieden. Mehr Jahre auf dem Buckel möchten sie nicht haben. Lediglich 14 Prozent der Frauen und 16 Prozent der Männer...  weiterlesen weiterlesen
 

Trend: Amerikaner entdecken „Unsterblichkeits-Enzym“

Zellbiologen des Medical Centers in Dallas, USA, haben ein Enzym entdeckt, das den Alterungsprozess stoppen kann: die Telomerase. Der Mensch altert und stirbt, weil sich die menschlichen Zellen nicht unbegrenzt...  weiterlesen weiterlesen
 

Schlaf – ein Jungbrunnen für Körper und Geist

Schlaf gibt dem Körper neue Lebensenergie, Vitalität und Ausgeglichenheit.
Schlaf gibt dem Körper neue Lebensenergie, Vitalität und Ausgeglichenheit.

Schlaf gibt dem Körper neue Lebensenergie, Vitalität und Ausgeglichenheit. Wer qualitativ und quantitativ nicht genügend davon bekommt, fühlt sich zerschlagen, müde und lustlos. Auf Dauer lässt uns ein permanenter Schlafmangel müde und alt aussehen und kann ernsthafte Erkrankungen verursachen. Auslöser für Schlafmangel: beruflicher und privater Stress, zu schweres, fettiges Essen, mangelnde Bewegung und zuviel Alkohol und Nikotin. Dabei ist ein gesunder Schlaf lebenswichtig.

Nicht umsonst verschlafen wir ein Drittel unseres Lebens. Denn während wir uns im Tiefschlaf befinden, nutzt der Körper die Ruhephase zur Regeneration des gesamten Organismus. Gewebeschäden werden repariert, Heilungsprozesse schreiten voran, Organe und Zellen werden mit neuen Brennstoffen versorgt und alte Zellen werden durch neue ersetzt. Das macht sich vor allem an unserer Haut bemerkbar: Nach einem erholsamen Schlaf fühlt sich unsere Haut rosig und glatt an und strahlt jugendliche Frische aus. Ursache: Während wir schlafen, werden die Feuchtigkeitsdepots unter der Haut wieder aufgefüllt.

Hormonproduktion im Schlaf

Während wir schlafen, zirkulieren Hormone im Blut, die einen ruhigen Schlaf regulieren sollen. So wird bereits vor der Schlafphase das Hormon Melatonin ausgeschüttet, das uns müde macht und für viele positive Effekte im Körper sorgt: Es fördert die Gedächtnisleistung, soll lebensverlängernd wirken und verbessert das Immunsystem. Während des Schlafs produziert der Körper auch verstärkt Wachstumshormone, die den Ausbau von Muskeln, Knorpeln und Knochen fördern und gleichzeitig Fett abbauen. Wachstumshormone werden in der Tiefschlafphase ausgeschüttet – also vermehrt zwischen 23 und 3 Uhr nachts. In den frühen Morgenstunden stellt der Körper sich bereits auf das Aufwachen ein – durch die Produktion des Stresshormons Cortisol kommen die Träume in den Schlaf.