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Kosmetik mit Phytohormonen

Die Kosmetikindustrie forscht seit jeher nach Substanzen, die der Haut ihre jugendliche Spannkraft erhalten. Zu den aktuellsten Trendwirkstoffen gehören pflanzliche Hormone. Phytohormone steuern die Lebensvorgänge der Pflanze und haben auf...  weiterlesen weiterlesen
 

Der kleine Unterschied zwischen den Geschlechtern: Orangenhaut

Männer können darüber nur schmunzeln, worüber Frauen auch schon einmal in Tränen ausbrechen: Die ungeliebten Dellen und Beulen an Oberschenkel und Oberarmen – der sogenannten Orangenhaut oder auch Cellulite. Etwa...  weiterlesen weiterlesen
 

Tabuthema Schönheitsoperation

Uwe Ochsenknecht hat es getan! Selbstbewusst berichtet er von den kleinen Schönheitsreparaturen, die er an seinem Körper vornehmen ließ. Der 52-jährige Schauspieler hat sich die Tränensäcke und Schlupflider entfernen lassen...  weiterlesen weiterlesen
 

Welches Verfahren?

Korrekturen an der Nasenform bedeuten fast immer eine Veränderung des Nasenskelettes. Um das Skelett erreichen zu können, muss der Arzt die Schleimhaut bzw. Haut vom Nasenrücken ablösen.

Der Einschnitt erfolgt durch den Naseneingang und bleibt auf diese Weise unsichtbar. Durch den Naseneingang kann der Mediziner die Nasenscheidewand, die Nasenflügel und den Nasenrücken gut überblicken.

Die Bereiche, die fürs Riechen und Schmecken zuständig sind, liegen weit hinten im oberen Abschnitt der inneren Nase, die bis an die Schädelbasis heranreicht. Hier befinden sich die Riechfasern, Geschmacksknospen und Geschmacksnerven. An den seitlichen Nasenwänden liegen die Nasennebenhöhlen, über die die Belüftung der Nase geregelt wird. Auch der ungehinderte Abfluss des Nasennebenhöhlen-Sekretes in die Nase muss sichergestellt sein, um Entzündungen und Erkrankungen der Nasennebenhöhlen vorzubeugen.

Bei manchen Menschen sind wichtige Funktionen der Nase wie die Regulierung des Atemstromes, die Befeuchtung oder Geruchswahrnehmung nach einer Krankheit, nach einem Unfall oder genetisch bedingt gestört.

Viele dieser Funktionsstörungen können operativ beseitigt werden. Voraussetzung ist dabei immer eine gründliche Untersuchung, bei der mögliche Ursachen für die Beschwerden aufgespürt werden. Auf der anderen Seite muss auch eine kosmetische Korrektur einer gesunden Nase sehr sorgfältig durchgeführt werden, damit es nicht zu Beeinträchtigungen der Nasenfunktionen kommt.

Wann ist man nach der OP wieder fit?

Die häufig ein- bis zweistündigen Nasenoperationen werden in Vollnarkose durchgeführt, danach sollte der Patient mindestens einen Tag im Krankenhaus bleiben.

Um das Ergebnis der OP ausreichend zu stabilisieren, muss der Patient für ca. acht bis vierzehn Tage einen Klebeverband oder eine Gipsschiene tragen.

Nach ca. zwei Wochen ist der Patient wieder gesellschaftsfähig. Die Ausprägung der Schwellungen ist nicht immer vorhersehbar und zudem individuell sehr verschieden. Um die strapazierte Haut zu schützen, sollten auch später noch einige Verhaltensregeln bezüglich Sport und Sonnenbaden befolgt werden.

Risiken

Begleiterscheinungen, die bei einer Nasenoperation auftreten können, richten sich nach der persönlichen Voraussetzung des Patienten und nach der Kompliziertheit des Eingriffs.

Normal sind Schwellungen der Nase und
angrenzender Bereiche wie Augenlider, Wangen.

Auch Blutergüsse, Verfärbungen, Mundtrockenheit und ein Spannungsgefühl im Gesicht sind möglich. Daneben birgt eine Nasenoperation natürlich die gleichen Risiken wie jeder andere operative Eingriff. Blutungen, Durchblutungsstörungen, Infektionen, aber auch Sehstörungen und Riechstörungen sind nicht auszuschließen. Sie sollten sich daher bei der Wahl des richtigen Arztes viel Zeit lassen und alle möglichen Komplikationen vor der Operation mit ihm besprechen.

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