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Haare & Nägel

Die Zusammenhänge sind faszinierend – und alarmierend: Wenn die Schnipsel von Fingernägeln in Bezug auf Schwefelatome (Disulfidbindung) analysiert werden, lässt das Ergebnis Rückschlüsse auf ein generelles Osteoporose-Risiko zu. Übrigens eine...  weiterlesen weiterlesen
 

Kosmetik mit Phytohormonen

Die Kosmetikindustrie forscht seit jeher nach Substanzen, die der Haut ihre jugendliche Spannkraft erhalten. Zu den aktuellsten Trendwirkstoffen gehören pflanzliche Hormone. Phytohormone steuern die Lebensvorgänge der Pflanze und haben auf...  weiterlesen weiterlesen
 

Der kleine Unterschied zwischen den Geschlechtern: Orangenhaut

Männer können darüber nur schmunzeln, worüber Frauen auch schon einmal in Tränen ausbrechen: Die ungeliebten Dellen und Beulen an Oberschenkel und Oberarmen – der sogenannten Orangenhaut oder auch Cellulite. Etwa...  weiterlesen weiterlesen
 

Das ABC der Hautpflege

Vitamin E

Das Vitamin E gilt in der Pflege mittlerweile als das wichtigste Antioxidans, da es die Haut durch Anregung der hauteigenen Reparaturmechanismen vor Umweltbelastungen (z.B. Ozon) und UV-Schäden schützen kann. Das Vitamin E dringt in die Haut ein und kann dort seine Schutzwirkung entfalten.

Vitamin C

Auch Vitamin C gehört zu den erfolgreichen Radikalfängern. Ausführliche Tests beweisen, dass Vitamin C die Struktur des Bindegewebes der Unterhaut verbessert. Eine Verbesserung, die man bei regelmäßiger Anwendung sehen kann.

Coenzym Q10

Das Coenzym Q10 taucht seit einigen Jahren als weiterer Radikalenfänger neben den bekannten Vitaminen auf. Q10 hat eine zellschützende Wirkung, aktiviert gestresste ermüdete Haut und fördert die Zellerneuerung mit faltenglättender Wirkung. Auch hat das Coenzym einen positiven Effekt auf trockene und empfindliche Haut.

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Trockenheit

Reifere Haut wird immer trockener. Dem Problem kann nur mit Feuchtigkeit zu Leibe gerückt werden.

Reifere Haut wird immer trockener. Dem Problem kann nur mit Feuchtigkeit zu Leibe gerückt werden. Dabei helfen Pflegeprodukte mit Aloe Vera oder Urea. Effekt: Die Wirkstoffe regenerieren die Barriere- und Speicherfunktion der Haut. Dadurch wirkt sie glatter und praller. Außerdem sollten Gesichtswasser immer alkoholfrei sein. Der aggressive Alkohol trocknet die Haut aus und greift bei regelmäßiger Anwendung die empfindliche Gesichtshaut an.

Reinigung

Auch bei der täglichen Hautreinigung ist ein „Zuviel“ eher schädlich als gut. Alkalische Seifen gehören nicht in das tägliche Reinigungsprogramm, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut zerstören. Mit Verlust dieser Schutzschicht ist die Haut schädlichen Umwelteinflüssen uneingeschränkt ausgesetzt. Die Folge: störende und unschöne Hautreizungen. Empfehlenswert dagegen sind reichhaltige Waschlotionen, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut nicht beschädigen.

UV-Strahlen

Auch wenn es im trüben Winterwetter vorübergehend die Laune hebt: Ein Zuviel an ausgedehnten Sonnenbädern ist Gift für die Haut, auch im Solarium. Durch die intensive UV-Bestrahlung können gesunde Hautzellen beschädigt werden und sich sogar zum bösartigen Hautkrebs entwickeln. Deshalb bei Lust auf Sonne immer nur kurz und in Maßen genießen. Die täglich verwendeten Pflegeprodukte sollten UV-A- und B-Filter enthalten – bei intensiverer Sonneneinstrahlung immer Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor benutzen.

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