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Chili: Die schärfste Waffe gegen Fet

Im Sprichwort hat der Apfel ausgedient. „A pepper a day keeps the doctor away“ - Ein Pfeffer am Tag hält den Doktor fern – ist der neue Slogan, der die...  weiterlesen weiterlesen
 

Im Tontopf geschmorte Barbarie-Entenkeule mit Trauben und Heidelbeeren

Die Jungzwiebeln gut waschen, den Strunk und die Hälfte des Grüns abschneiden, in ca. 3-4 Zentimeter lange Stücke schneiden. Karotten, gelbe Rüben und Sellerie ebenfalls waschen, schälen und in ca. 1 Zentimeter dicke Würfel schneiden. Die Entenkeulen genau im Gelenk...  weiterlesen weiterlesen
 

Anti-Aging-Rezepte

Bei einer ausgewogenen Ernährung mit den richtigen Zutaten haben Sie die Möglichkeit, Alterungserscheinungen und gefährlichen Krankheiten vorzubeugen. Rotkleeblüten, Tofu, Avocados, Ingwer - all dies sind kleine Geheimwaffen gegen das Alter....  weiterlesen weiterlesen
 
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Kraft aus Tee

Schätzungen besagen, dass auf der Welt jährlich mehr als siebenhundert Milliarden Tassen Tee getrunken werden.
Schätzungen besagen, dass auf der Welt jährlich mehr als siebenhundert Milliarden Tassen Tee getrunken werden.

War Großmutters Kräutertee früher noch ein Synonym für Krankheit und Siechtum, so hat die westliche Welt den Gesundheits- und Genussfaktor des warmen Getränks heute längst wieder entdeckt. Ernährungsratgeber preisen den kalorienfreien Trank als Diätunterstützung, Mediziner schwören auf die heilsame Wirkung von grünem Tee. Was ist dran an den angeblichen Wunderkräften dieses Jahrhunderte alten Getränks?

Von China in die Welt

Schätzungen besagen, dass auf der Welt jährlich mehr als siebenhundert Milliarden Tassen Tee getrunken werden. Damit ist Tee neben Wasser das weltweit am häufigsten konsumierte Getränk überhaupt. Der Legende nach soll ein chinesischer Kaiser im Jahre 2737 v. Chr. den Tee erfunden haben. Aus Gründen der Hygiene wollte der Monarch Wasser nur abgekocht zu sich nehmen und war von dem wunderbaren Geschmack begeistert, als zufällig einige Blätter des nah wachsenden Teestrauches in seine Tasse fielen.

Powerstoffe im Tee

Heute ist es längst nicht mehr nur der Geschmack, den Teetrinker zu schätzen wissen. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass das Heißgetränk reichlich Fluor und Kalium enthält, grüner und schwarzer Tee außerdem noch Vitamin B1 und B2. Die Gerbstoffe der getrockneten Pflanzen bilden mit dem im Tee enthaltenen Tannin ein ideales Mittel bei Magen- und Darmbeschwerden. Grüner Tee soll sich besonders positiv auf Haut, Herz und Kreislauf auswirken.

Japanische Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Grüner Tee einer Krebserkrankung vorbeugen kann. In grünem und schwarzem Tee sind zahlreiche sogenannte Antioxidantien enthalten. Zu diesen gesundheitsfördernden Stoffen gehören z.B. Flavonoide und Theaflavine. Sie unterstützen die körpereigene Abwehr und wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel im Blut aus. Daneben enthält Tee besonders viel Fluor, das stärkt die Zähne und macht sie widerstandsfähiger gegen Säuren und Bakterien.

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