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Sackgasse Reparaturmedizin – Hoffnung Prävention

Die Anti-Aging-Medizin bietet die faszinierenden Bausteine: Schneller sein als jede Krankheit Wer nach der globalen Finanzkrise eine optimale Anlagestrategie sucht, dem kann der Blick in den Spiegel die Augen öffnen: Jeder...  weiterlesen weiterlesen
 

Potenz-/Libidostörung

Jeder dritte Mann und über 40 Prozent der Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren haben sexuelle Probleme – besagt eine amerikanische Studie. Viele Störungen sind eher geschlechtsspezifisch, wie...  weiterlesen weiterlesen
 

Parkinson

Morbus Parkinson – auf den ersten Blick eine typische Alterskrankheit. Etwa 1% der über 60-jährigen in Deutschland leiden unter dieser Erkrankung. Aber: Heute sind auch immer jüngere Menschen von der...  weiterlesen weiterlesen
 

Diabetes

Fünf Prozent der Deutschen leiden an der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus. Mediziner unterscheiden bei Diabetes zwischen zwei unterschiedlichen Krankheitsformen: Diabetes Typ1 und Diabetes Typ2. Die Anzahl von Typ1-Diabetikern beträgt in Deutschland ca. 300.000 Menschen, die Anzahl der Typ2-Diabetiker ist weitaus höher und wird auf vier bis fünf Millionen geschätzt, von denen bereits jetzt täglich 600.000 Insulin spritzen müssen.

Die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, steigt mit dem Alter rapide. Etwa 44 Prozent der Diabetiker sind älter als 60 Jahre.

Außerdem sind Diabetiker besonders gefährdet, aufgrund der Stoffwechselstörung schwerwiegende Folgeerkrankungen zu erleiden. Dazu gehören: Gefäßverkalkung, Nierenkrankheiten, Augenerkrankungen, Beingeschwüre, Potenzstörungen und Nervenschädigungen.

Diabetes Typ1

Bei Diabetes Typ1 handelt es sich um eine Stoffwechselerkrankung, die zu erhöhten Blutzuckerwerten führt. Ausgelöst wird diese Krankheit durch den Mangel des Hormons Insulin, das vom Körper nicht mehr produziert wird.

Körpereigene Abwehrstoffe, die Antikörper, zerstören die Insulin produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse.

Alle Körperzellen benötigen aber Insulin, um den Zucker aus der Blutbahn verarbeiten zu können. Geschieht dies nicht, steigt die Zuckerkonzentration im Blut an. Bei zu hoher Konzentration wird der Zucker über den Harn ausgeschieden.

Von Diabetes Typ1 betroffen sind vorwiegend junge Menschen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren. Als Auslöser der Krankheit kommen Vererbung, Viruserkrankungen, falsche Ernährung und Belastungen durch Schadstoffe und Medikamente in Frage. Bemerkbar macht sich die Erkrankung durch starken Durst, häufiges Wasserlassen, Schwächegefühl, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust.

Diabetes Typ1 ist nicht heilbar, lässt sich aber gut behandeln. Der Diabetiker muss darauf achten, dass er seinen Blutzuckerspiegel richtig einstellt, um Stoffwechselstörungen wie Unterzucker oder Spätschäden wie Nierenkrankheiten zu verhindern.

Diabetes Typ2 (Altersdiabetes)

Diabetes Typ2 ist die häufigere Form der „Zuckerkrankheit“. In den meisten Fällen tritt die Erkrankung bei älteren Menschen zum ersten Mal auf. Bei ihnen wird das Hormon Insulin zwar noch gebildet, aber der Körper reagiert nicht mehr richtig darauf.

Vererbung und die unausgesetzte Überproduktion von Insulin spielen bei der Entstehung des Typ2-Diabetes eine wichtige Rolle. Die häufigste Ursache ist Übergewicht.

Durch die vermehrte Nahrungsaufnahme müssen die Zellen der Bauchspeicheldrüse auch vermehrt das Hormon Insulin bilden. Die dauerhafte gesteigerte Insulinproduktion überfordert die Bauspeicheldrüse und führt schließlich zu einer Erschöpfung der Insulinproduktion. Auch Erbfaktoren, Alter und Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle, es entsteht Diabetes Typ2.

Folgende Symptome können Anzeichen einer Erkrankung sein: Müdigkeit, starker Durst, häufiges Wasserlassen, Haut- und Schleimhautinfektionen, Juckreiz.

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