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Potenz-/Libidostörung

Jeder dritte Mann und über 40 Prozent der Frauen im Alter zwischen 20 und 60 Jahren haben sexuelle Probleme – besagt eine amerikanische Studie. Viele Störungen sind eher geschlechtsspezifisch, wie...  weiterlesen weiterlesen
 

Milch und Eier stärken Knochen

Milch enthält viel Calcium und gilt somit als gute Vorbeugung gegen brüchige Knochen im Alter, die sogenannte Osteoporose. Doch auch das tierische Eiweiß der Milch stärkt die Knochen. Bisher galt...  weiterlesen weiterlesen
 

Osteoporose

In Deutschland leiden etwa sieben Millionen Menschen an der Volkskrankheit Osteoporose. Die meisten von ihnen sind Frauen in und vor allem nach den Wechseljahren. Jede vierte Frau über 50 leidet...  weiterlesen weiterlesen
 

Trübe Stimmung = trübes Wetter

Sonne gehört zu einem gelungenen und schönen Tag einfach dazu. Zum Geburtstag wünschen wir uns Sonne, zur Hochzeit, im Urlaub und auch sonst hebt Sonnenlicht unsere Stimmung. Schon der Gedanke an die dunkleren Jahreszeiten Herbst und Winter macht viele Menschen missmutig, antriebslos, traurig und einsam.

Doch Vorsicht ist geboten, wenn das Stimmungstief zu einer Krankheit wird: der Winterdepression.

Bei Trübsinn und Gefühlsschwankungen im Winter handelt es sich nicht immer nur um ein vorübergehendes Stimmungstief. Wenn Lustlosigkeit und Traurigkeit anhalten, steckt in einigen Fällen auch eine ernst zu nehmende Winterdepression dahinter. 800.000 Deutsche leiden an dieser psychischen Störung und müssen ärztlich behandelt werden.

„Winterdepressive“ haben oft mehr Appetit, vor allem auf Süßes.

Außerdem würden sie am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen. Diese typische Antriebslosigkeit tritt offenbar häufiger in kühleren, nördlichen Ländern auf und ist z.B. in Italien nahezu unbekannt. Wissenschaftler vermuten, dass der Mangel an Tageslicht und Bewegung in den Herbst- und Wintermonaten eine große Rolle spielt.

Wer sich über mehrere Wochen oder sogar Monate energielos, unausgeglichen, antriebslos und müde fühlt und seine sozialen Kontakte immer mehr vernachlässigt, sollte einen Arzt aufsuchen.

Bei einer fortschreitenden Winterdepression können sich Hoffnungslosigkeit und Desinteresse soweit verschlimmern, dass der Patient Suizidgedanken entwickelt. Eine rechtzeitige ärztliche Behandlung in Therapieform oder mit Medikamenten bewahrt die Betroffenen vor Vereinsamung und sozialer Isolierung. Wer den letzten Winter noch in schlechter Erinnerung hat, kann einer neuen Winterdepression auch mit einer Lichttherapie vorbeugen. Miese Laune an trüben Tagen lässt sich hervorragend mit leckerem Obst, sportlicher Aktivität und Unternehmungen an der frischen Luft vertreiben.

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