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Schilddrüsenhormone

Was sind Schilddrüsenhormone? Die Schilddrüsenhormone werden von der Schilddrüse freigesetzt. Ohne diese Hormone funktioniert im menschlichen Organismus nicht sehr viel: Herzschlag, Körpertemperatur, Energie- und Fettstoffwechsel, Arbeit der Muskulatur und Wachstum –...  weiterlesen weiterlesen
 

Wachstumshormon: Beipack statt Bombe

Bei jeder Entwicklung einer Wirkungssubstanz steht eine ganz bestimmte Herausforderung wenigstens ebenso im Mittelpunkt wie die optimale Rezeptur: der Transport dorthin im Körper, wo der gewünschte Effekt erreicht werden soll. Die...  weiterlesen weiterlesen
 

Östrogen

Was ist Östrogen? Östrogen ist neben Progesteron das wichtigste weibliche Geschlechtshormon und in drei verschiedenen Formen im Körper vorhanden: Östradiol, Östrogen und Östriol. Zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr kommt es...  weiterlesen weiterlesen
 

Phytohormone

Was sind Phytohormone?

Phytohormone sind rein pflanzliche, hormonähnliche Substanzen. Sie sind in verschiedenen Pflanzen enthalten und werden aus den von Bienen eingesammelten pflanzlichen Stoffen wie Pollen, Perga oder Nektar gewonnen.

Zu den wichtigsten Pflanzen mit Phytohormonen zählen Soja, die Yamswurzel, Roter Klee, Rhapontikrhabarber, Hopfen und Traubensilberkerze.

Im menschlichen Körper verhindern Phytohormone das Versiegen der weiblichen Geschlechtshormone und der Wachstumshormone, da sie eine ähnlich regulierende Wirkung ausüben wie körpereigene Hormone.

Hormon-Mangel

Für eine Hormonumstellung, z.B. in den Wechseljahren, sind die körpereigenen Hormone verantwortlich. Durch eine phytohormonreiche Ernährung kann die Wirkweise dieser Hormone unterstützt und die negativen Begleiterscheinungen von Hormonmängeln gemindert werden.

In den Wechseljahren kommt es bei Männern und Frauen zu einschneidenden Veränderungen des Hormonhaushalts. Wesentliche Symptome sind geringeres Wohlbefinden, Neigung zu Schweißausbrüchen und Erschöpfung, Schlafstörungen, Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen, Gewichtszunahme, Hautalterung und Hautaustrocknung, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Antriebsmangel, sexuelle Probleme , gesteigerte Krebsrate und die Zunahme von Herz-Kreislauferkrankungen.

Wie wirkt eine Phytohormone-Therapie?

Mit Phytoöstrogenen aus Soja und Rotklee kann man einen guten Schutzeffekt für Knochen, Blutfette und Herz erzielen.

Sie wirken gezielt und binden sich nicht an bestimmte Rezeptoren, die man vor allem im Brustgewebe und im Uterus findet.

Das ist der Grund, weshalb sie dort nicht den gefürchteten Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen ausüben können. Phytohormone sind eine Alterungsbremse und wirken gegen Osteoporose. Sie fördern außerdem die Produktion roter Blutkörperchen und die Durchblutung des Gehirns und verbessern dadurch die Gedächtnisleistungen, Konzentrationsfähigkeit und geistige Leistungsfähigkeit.

Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen

Phytohormone sind besonders für Frauen mit Wechseljahrbeschwerden geeignet, bei denen der Einsatz künstlicher Hormone aus ärztlicher Sicht nicht zu verantworten ist.

Auch für Frauen, die eine Hormonersatztherapie zu risikoreich empfinden, können pflanzliche Hormone eine Alternative sein.

Die natürlichen Phytohormone sind weitgehend frei von unerwünschten Nebenwirkungen, einige Experten bescheinigen ihnen sogar eine präventive Wirkung bei Brustkrebs.

Dosierung

Jeder kann bei der täglichen Ernährung auf Nahrungsmittel achten, die Phytohormone enthalten.

Mittlerweile werden sogar schon spezielle Brote angeboten, die besonders viele Phytohormone enthalten sollen.

Bei der unkontrollierten Einnahme von Phytohormonen ist allerdings Vorsicht geboten: Auch hier sollte ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt stattfinden, um eine Überdosierung zu vermeiden.

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