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DHEA

Was ist DHEA? DHEA ist ein wichtiges körpereigenes Hormon und die Abkürzung für den Zungenbrecher „Dehydroepiandrosteron“. Es wird in den Nebennieren, aber auch im Gehirn und in der Haut aus Cholesterin gebildet. Als...  weiterlesen weiterlesen
 

WHI-Studie: Doch Risiken durch Östrogene?

Der Abbruch der internationalen Studie der Womens Health Initiative (WHI) nach fünf Jahren hat viele Frauen verunsichert, die mit Hormonpräparaten gegen Wechseljahrbeschwerden behandelt werden. Meldungen über eine erhöhte Brustkrebsrate, Gefäßverschlüsse,...  weiterlesen weiterlesen
 

Keine Hormone aus dem Ausland oder Internet

Neuester Trend: USA-Reisende haben keine Souvenirs sondern die „ewige Jugend“ im Urlaubsgepäck. Denn im Land der unbegrenzten Möglichkeiten können zahlreiche Hormonpräparate ganz unkompliziert in Drugstores oder Tankstellen erworben werden. Wer...  weiterlesen weiterlesen
 

Schilddrüsenhormone

Was sind Schilddrüsenhormone?

Die Schilddrüsenhormone werden von der Schilddrüse freigesetzt. Ohne diese Hormone funktioniert im menschlichen Organismus nicht sehr viel: Herzschlag, Körpertemperatur, Energie- und Fettstoffwechsel, Arbeit der Muskulatur und Wachstum – alles wird mit Hilfe der Schilddrüsenhormone gesteuert. Auch auf die Psyche wirken die Hormone ein. Anders als bei anderen Hormonen sinkt die Konzentration von Schilddrüsenhormonen nicht im Alter, sondern bleibt im Normalfall konstant.

Mangel an Schilddrüsenhormone

Ab dem 40. Lebensjahr kommt es bei Frauen gehäuft zu einer zunehmenden Unterfunktion der Schilddrüse – es werden zu wenig oder gar keine Hormone gebildet.

Die damit verbundenen Symptome wie Müdigkeit, Lustlosigkeit und ein verminderter Stoffwechsel können mit normalen Alterserscheinungen verwechselt werden.

Wird jedoch tatsächlich eine Unterfunktion festgestellt, kann diese sehr gut durch die Einnahme von Schilddrüsenhormonen behandelt werden. Auch ein höherer Östrogenspiegel beeinträchtigt die Aktivität der Schilddrüsenhormone und können so eine Unterfunktion auslösen. Dies kann sich in Müdigkeit, Beeinträchtigung der Libido oder Kopfschmerzen ausdrücken.

Wie wirkt eine Schilddrüsenhormon-Therapie?

Schilddrüsenhormone sollten – wie alle Hormone – nur bei einer Funktionsstörung oder einem Defizit eingenommen werden.

Durch die Therapie wird der Hormonspiegel normalisiert, so dass sämtliche Beschwerden verschwinden und der Organismus reibungslos funktionieren kann.

Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen

Bei richtiger Dosierung sind durch die Einnahme keinerlei Nebenwirkungen bekannt.

Dosierung

Werden Schilddrüsenhormone in zu hoher Dosierung eingenommen, führt dies zu einem erhöhten Hormonspiegel im Körper und somit zu allen Symptomen und Beschwerden einer Überfunktion: von Gewichtsverlust, erhöhter Herzfrequenz, vermehrtem Schwitzen, Haarausfall bis hin zur Herz- und Muskelschwäche. Auch psychische Veränderungen wie Unruhe, Reizbarkeit und emotionale Labilität können auftreten. Eine zu niedrige Dosierung führt dagegen zu einer Unterfunktion der Schilddrüse mit den oben beschriebenen Symptomen.

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