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Melatonin

Was ist Melatonin? Melatonin ist ein körpereigenes Hormon, das in der Zirbeldrüse im Gehirn produziert wird. Seine Produktion wird über die Netzhaut der Augen durch Licht gesteuert. Da Melatonin nur im Dunkeln...  weiterlesen weiterlesen
 

Östrogen

Was ist Östrogen? Östrogen ist neben Progesteron das wichtigste weibliche Geschlechtshormon und in drei verschiedenen Formen im Körper vorhanden: Östradiol, Östrogen und Östriol. Zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr kommt es...  weiterlesen weiterlesen
 

Progesteron

Was ist Progesteron? Progesteron ist wie Östrogen ein weibliches Geschlechtshormon. Es wird vorwiegend in den Eierstöcken, der Plazenta (Mutterkuchen) und in den Gehirnzellen gebildet. Es steht aber auch dem Mann zur Verfügung,...  weiterlesen weiterlesen
 

Was bewirken Hormone im Körper?

Hormone sind winzige Substanzen, die in verschiedenen Drüsen und Geweben produziert werden und bereits in niedriger Konzentration starke Reaktionen bewirken: Stress, Wut und Angst, aber auch Hunger und Durst.

Sie bestimmen das Körpergewicht, den Hauttyp und einen guten Schlaf – alle Organe gehorchen auf das Kommando der Hormonen.

Sie steuern nahezu alle Lebens- und Stoffwechselvorgänge im Körper. Ob wir uns wohlfühlen und gut aussehen, hängt also entscheidend davon ab, ob das richtige Hormon in der richtigen Konzentration am richtigen Ort ist.

In jüngeren Jahren läuft die körpereigene Hormonproduktion auf Hochtouren. Doch mit fortschreitendem Alter sinken die Hormonwerte.

Dies fällt besonders bei Frauen auf, die in die Wechseljahre kommen: Die Laune schwankt, Übergewicht wird nur schwer wieder abgebaut, Schlafstörungen treten auf und die Gesundheit wird anfälliger. Im menschlichen Körper wirken sage und schreibe über 100 verschiedene Hormone, die unterschiedlichste Funktionen ausüben. In der Anti-Aging Medizin sind besonders die Hormone von Bedeutung, die sich vom Cholesterin herleiten. Diese Steroidhormone verändern sich im Alterungsprozess am meisten und können daher erhebliche Organfunktionsstörungen hervorrufen. Eine Hormonsubstitution kann daher – je nach Hormongabe – zahlreiche positive Wirkungen haben:

  • Vitalisierung und Neubelebung aller Organe
  • Schutz vor Degenerationsprozessen im gesamten Körper
  • Steigerung der gesamten Körperfunktion
  • Regulierung von Blutdruck und Cholesterinspiegel
  • Stärkung des ImmunsystemsProduktion von T-Zellen, die Krebszellen bekämpfen
  • Optimales Körpergewicht
  • Schnellerer Aufbau von Muskeln
  • Bildung glatter, fester und faltenloser Haut
  • Rückkehr bzw. Verstärkung des Sexualtriebs
  • Antidepressive Wirkung, Verbesserung der Stimmung
  • Verbesserung der Gedächtnisleistung
  • Tiefer, gesunder, erholsamer Schlaf
  • Schnelleres und klareres Denken

Hormone sollten immer unter ärztlicher Aufsicht und nur bei einem bestehenden Hormonmangel eingenommen werden. Die Einnahme muss individuell auf den Patienten abgestimmt sein – erst recht eine langfristige Anwendung. Wichtig sind exakte Indikation, Abwägung möglicher Vor- und Nachteile, individuelle Dosierung sowie Überwachung und Vorsorge durch spezialisierte Ärzte. Wichtig ist auch, nur Hormonpräparate zu verwenden, deren einwandfreie Qualität vom Hersteller garantiert wird. Denn verunreinigte Präparate können zu Allergien oder Vergiftungen führen.

Bei jeder Hormonsubstitution sollte der Arzt regelmäßig den Hormonspiegel kontrollieren, um unangenehme Nebenwirkungen zu vermeiden, wie sie beispielsweise durch Überdosierung auftreten können.

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