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		<title>Anti-Aging News</title>
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		<description>Neues zum Thema Anti-Aging und Prävention</description>
		<language>de</language>
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			<title>Anti-Aging News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 09:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DHEA – mehr Lust auf Leben und Liebe</title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/iceteaimages_20094839_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© iceteaimages - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Achtundvierzig Frauen kurz nach der Menopause stellten sich ein Jahr lang für eine wissenschaftliche Studie über ihre sexuelle Aktivität und über Wechseljahrsymptome zur Verfügung. Zu Beginn der Zusammenarbeit berichteten alle gleichermaßen über Hitzewallungen, Nachtschweiß und verringerte Lust. Wie die medizinische Fachzeitschrift «Climacteric» berichtet, erwies sich als die beste von vier unterschiedlichen Angeboten die tägliche Einnahme einer geringen Dosis des körpereigenen Hormons DHEA. (Andere Angebote innerhalb der Studie waren: Vitamin D, Hormon-Ersatztherapie mit Östrogen und Progesteron und ein Steroid-Hormon).</p>
<p class="mag_highlight">Genaugenommen ist DHEA eine Vorstufe, aus der mehr als ein Dutzend spezielle Hormone entwickelt werden – darunter so bedeutende wie Testosteron, Östrogen, Progesteron und Corticosteron. In einem standardisierten Fragebogen äußerten sich die Frauen am Ende der 12-Monats-Studie zu ihrer sexuellen Lust, zu Orgasmus und Aktivität, zu Geschlechtspartnern, zu ihrem körperlichen Befinden und zu Menopauseproblemen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei erzielte die DHEA-Gruppe den Bestwert mit mehr als 48 Punkten (gefolgt von der Vitamin D-Gruppe: 36 Punkte). Dr. Andrea R. Genazzani (Studienleitung, Universität Pisa) bestätigte eine «signifikante Verbesserung».</p>
<p class="bodytext">In der Anti-Aging-Medizin werden die Potentiale einer Einnahme von DHEA &nbsp;seit langem sehr hoch bewertet, konkret auch zur Verbesserung des Sexuallebens. Die Substanz – auch als das «erste Mittel für die zweite Jugend» bezeichnet –&nbsp;wird individuell verordnet und steht in vielen Dosierungen zur Verfügung. Normale Empfehlung für Frauen: 5 bis 25 mg, für Männer: 25 bis 100 mg. (Verbrauchertipp: DHEA (rezeptpflichtig), Hersteller: VitaBasix<sup>®</sup>, &nbsp;<a href="http://www.vitabasix.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>). &nbsp;&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hormone</category>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein zu hoher Preis für rote Lippen?</title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/picsfive_35997913_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© picsfive - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">In mehr als 400 Sorten von Lippenstift identifizierte die amerikanische Gesundheitsbehörde Food &amp; Drug Administration (FDA) überraschend Spuren von Blei – ohne dass in den Produktbeschreibungen vor diesem Risiko gewarnt wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das giftige Schwermetall ist vermutlich in den verwendeten Farbpigmenten enthalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Winzigste Bleispuren, aus dem Erdreich und aus der Luft, kommen in beinahe allen Nahrungsmitteln vor. Besonders billig hergestellte Zuckerwaren galten bisher als stark belastet. Dafür wurde eine erlaubte oberste Grenze von 0,1 Partikelchen auf je eine Million Partikelchen (0,1 pmm) festgelegt. Jetzt dieser Schock: Einzelne Lippenstifte enthielten offensichtlich die 70fache Menge dieses Anteils (7 pmm oder mehr).</p></div><div><p class="mag_highlight">Niemand weiß genau, ab wann die Abwehrmechanismen gegen Umweltgifte überfordert werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Typische Symptome werden kaum einer aktuellen Vergiftung zugeordnet: Müdigkeit, Aggression, Konzentrationsstörungen, Schmerzen in Gelenken, Muskeln und entlang der Wirbelsäule, Kopfschmerzen, hartnäckige Allergien, Schlafstörungen und nicht zuletzt unbegründete Gemütsschwankungen – sie alle müssen in diesem Sinne ernst genommen werden.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Zum Glück zählt gerade das Ausscheiden und Entschlacken zu den großen Stärken hunderter Natursubstanzen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tipp: Cleanzin<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.cleanzin.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.cleanzin.com</a>) zur Unterstützung der Ausscheidungsfunktionen. &nbsp; &nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Entgiften &amp; Entschlacken</category>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tee trinken, fit bleiben</title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Miroslawa_Drozdowski_16293900_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Miroslawa Drozdowski - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Der Begriff «Funktionelle Behinderung» bezeichnet eine schwere körperliche Einschränkung etwa durch Schlaganfall, kardiovaskuläre Probleme oder Knochenbrüche, sowie die Notwendigkeit von Langzeitpflege. Umso erstaunlicher, wie ein derartiger Schicksalsschlag laut einer Veröffentlichung in der Ernährungs-Fachzeitschrift «American Journal of Clinical Nutrition» offensichtlich abgewendet werden kann:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">mit mindestens fünf Tassen Grüner Tee täglich.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Vergleich mit Personen, die sich niemals für diesen asiatischen Anti-Aging-Star erwärmen, reduzieren Freunde des auf spezielle Art fermentierten Tees eine Gruppe häufiger Erkrankungsrisiken im Alter um rund ein Drittel. Erhoben wurden die Daten von 13.988 Über-65jährigen durch japanische Wissenschaftler. Nach drei Jahren urteilten sie jetzt:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">«Der Konsum von Grünem Tee korreliert mit einer Reduktion von Schlaganfall, Demenz und Knochenbrüchen.»&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gebrechlichkeit ist die dritthäufigste Ursache für eine funktionale Behinderung. Grüner Tee stärkt die Kraft der Beine. Auch Depression ist ein hohes Gesundheitsrisiko – Grüner Tee verringert es. Frühere Studien bestätigten bereits positive Effekte im Kampf gegen Alzheimer, gegen Cholesterinablagerungen in den Gefäßen, bestimmte Formen von Krebs, gegen chronische Erschöpfung, bei der Verbesserung der Immunabwehr und eine bessere Gesundheit von Mund und Rachen, sowie beim Gewichtsmanagement.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">«Alle diese Erkenntnisse», so die japanischen Forscher, «liefern die biologische Basis für den Effekt von Grünem Tee bei der Verhinderung oder zeitlichen Verzögerung von funktioneller Beeinträchtigung bei Älteren.»&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Moleküle des Grünen Tees bestehen zu 30 bis 40 Prozent aus antioxidativen Polyphenolen, bei Schwarztee sind es nur drei bis zehn Prozent. Weitere Inhaltsstoffe sind hochaktive Phytostoffe wie volatile Öle, Vitamine, Mineralstoffe und Koffein.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vitamine greifen auch im Kopf</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/05//vitamine-greifen-auch-im-kopf.html</guid>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/storm_35445941_XS__1_.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© storm - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Für die optimale Ernährung der grauen Zellen wurden in vielen Studien bereits einzelne spezielle Substanzen (Pregnenolon, Phopshatidylserin) identifiziert. Ob auch Multivitamin-Präparate Gehirnfunktionen unterstützen und verbessern, wird seit Jahren als Forschungsschwerpunkt von Wissenschaftlern der Universität Swinburne (Bundesstaat Victoria, Australien) untersucht. Ihre Ergebnisse in Fachzeitschriften wie «Psychopharmacology» und «Human Psychopharmacology: Clinical and Experimental»&nbsp;füllen eine Lücke. Denn über die Möglichkeiten, speziell mit Vitaminen den kognitiven Altersabbau zu verhindern, wurde bisher wenig geforscht.</p>
<p class="mag_highlight">In letzter Zeit berichteten die Australier jedoch, dass durch Vitamine das Erinnerungsvermögen von Männern verbessert wird und dass auch Denkleistungen älterer Frauen erkennbar gesteigert werden.</p>
<p class="bodytext">In ihrer neuesten Arbeit werteten die Forscher die Angaben aus zehn Untersuchungen über Mentalfunktionen wie Denkleistung und Sprachvermögen. Ihr eindeutiges Urteil, veröffentlicht im «Journal of Alzheimer‘s Disease»:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Schon nach einmonatiger täglicher Einnahme von Multivitamin-Präparaten zeigte sich das Gehirn der Studienteilnehmer wie verjüngt, was sich unter anderem in kürzeren Reaktionszeiten ausdrückte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Vermutet wird tatsächlich ein jüngeres biologisches Alter der Zellen von Personen, die Vitamine einnehmen. Denn DNA Sequenzen am Ende der Chrosomen (so genannte Telomeren) sind bei Vitamin-Essern um rund fünf Prozent länger. Diese Telomeren verkürzen sich bei jeder Zellteilung.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Tipp: Auch für die Verabreichung von Multivitaminen gelten die neuentdeckten Gesetze der Chronobiologie.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Nahrungsergänzung Vitachron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.vitachron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitachron.com</a>) basiert auf einer tageszeitlich korrekten Formel mit unterschiedlicher Kapsel für den Morgen und Abend, darüber hinaus auch geschlechtsspezifisch abgestimmt auf die Bedürfnisse der Frau (Vitachron<sup>®</sup>&nbsp;female) oder des Mannes (Vitachron<sup>®</sup>&nbsp;male).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hirn &amp; Gedächtnis</category>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeigen Sie dem Haut-Stress Gelb-Rot</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/05//zeigen-sie-dem-haut-stress-gelb-rot.html</guid>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Mitarart_41272050_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Mitarart - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Auch für die Haut gilt: «Der Mensch ist, was er isst.» (Ludwig Feuerbach, 1846). Und sie zeigt es durch eine gesündere Farbe, wie jetzt eine Studie von Forschern im Auftrag der britischen University of St. Andrews zeigt. Der Verzehr von Obst und Gemüse durch 35 Personen, sechs Wochen lang, führte zu einem höheren sichtbaren Anteil an Rot und Gelb in der Haut, sowie zu höherer Attraktivität, entsprechend dem Gehalt der verzehrten Gewächse an Carotinoiden. Das sind gelblich-rötliche Pigmente aus der grünen Apotheke des Pflanzenreiches mit einer ganzen Reihe positiver Effekte, von denen auch der Mensch profitieren kann.&nbsp;Naheliegend ist der Schutz vor UV-Licht.</p>
<p class="mag_highlight">Aber als Antioxidantien befreien sie die Zellen außerdem von oxidativem Stress, der zu altersabhängigen degenerativen Prozessen beiträgt. Dazu zählen neben kardiovaskulären Erkrankungen auch Risiken wie Krebs.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Schönheitsanwendungen von innen eignet sich die Haut besonders, weil alle ihre Schichten gleichermaßen positiv auf wertvolle Inhaltsstoffe reagieren.&nbsp;Die Anti-Aging-Medizin umfasst sieben Säulen, und eine davon ist die natürliche Ästhetik. Deshalb wurden für eine spezielle Haut-Nahrungsergänzung (Juvichron<sup>®</sup> , <a href="http://www.juvichron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.juvichron.com</a>) eine chronobiologische Wirkstoffkombination aus sekundären Pflanzenstoffen wie Farbpigmenten, Aminosäuren, Vitaminen und Spurenelementen konzipiert.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Ihre Hauptaufgaben: Schutz vor schädigenden Umwelteinflüssen und Faltenbekämpfung von innen.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 20:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Noch effektiver als die Mittelmeer-Diät</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//noch-effektiver-als-die-mittelmeer-diaet.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//noch-effektiver-als-die-mittelmeer-diaet.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Floydine_40363659_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Floydine - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="bodytext">Von einer Ernährung im Mittelmeer-Stil sind die meisten von uns meilenweit entfernt. Vollkorn, Früchte, Gemüse, Nüsse, Fisch und Olivenöl fesseln das Interesse der Wissenschaft weltweit, seitdem ihr Nutzen in Bezug auf Arthritis, Alzheimer, Herz-Kreislauf, Blutdruck, Asthma, Diabetes, Allergien und Lungenerkrankungen nachgewiesen ist.</p>
<p class="bodytext">Reduziert werden durch diese gesunde Ernährung vor allem genetische Voraussetzungen für so genannte «stille Entzündungen». Dabei verliert der Körper auf Dauer die Kontrolle über den an sich positiven Effekt, mit Entzündungen Krankheitserreger zu bekämpfen. Dieser inflammatorische Stress verläuft unterhalb der Schmerzwahrnehmung und zerstört unbemerkt Gefäße und andere Organstrukturen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Wer solche Inflammations-Marker verringern kann, verbessert direkt die Gesundheit im Herz-Kreislauf-System und der Gelenke. Das entspricht einem höheren Schutz vor Osteoporose, kognitiven Verlusten, Alzheimer, Diabetes und Arthritis.</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftler wollten wissen, ob der positive Effekt der Mittelmehr-Diät durch bewährte pflanzliche Substanzen gegen solche Entzündungszustände sogar noch intensiviert werden kann. Die Forscher teilten Senioren ab 65 in drei Studiengruppen auf und servierten ihnen vier Wochen lang normale westliche Kost oder die Mittelmehr-Diät oder die Mittelmeer-Diät mit zusätzlichem Co-Enzym Q10. Danach wurden die Gruppen mehrmals untereinander getauscht. Nach jedem Intervall wurden die Entzündungsmarker im Blut gemessen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die Mittelmeer-Diät führte in beiden Gruppen zu einer Reduktion dieser Entzündungsprozesse.&nbsp;Durch das Co-Enzym Q10 konnte dieser Gesundheits-Effekt überraschenderweise sogar noch intensiviert werden. Fast erschreckend an dem Ergebnis ist: Selbst wer sich vorbildlich ernährt, kann seinem Körper durch gezielte Nahrungsergänzung noch helfen. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Enzym Q10 ist vital für die Umwandlung von Nahrung in verwertbare Energieträger (ATP) und klassische Radikale-Fänger (Antioxidantien) unerlässlich. Der Körper verliert durch verschiedene Prozesse die Fähigkeit, Q10 ausreichend aus der Nahrung zu absorbieren und zu speichern. Das zeigt sich in wissenschaftlichen Studien als erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Herzattacken und Angina pectoris. (mehr Info über Q10 unter&nbsp;<a href="http://www.vitabasix.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>).</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herz-Aspirin? Nicht für jeden!</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//herz-aspirin-nicht-fuer-jeden.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//herz-aspirin-nicht-fuer-jeden.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Vladimir_Voronin_32364331_XS_01.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Vladimir Voronin - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="bodytext">Vermutlich schon jeder vierte Erwachsene greift täglich zum Baby-Aspirin, in der Hoffnung, auf diese Weise einer Herz-Attacke oder einem Gehirnschlag vorzubeugen oder sein Krebsrisiko zu verringern. &nbsp;&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Blut kann rasch stocken und Gefäße zum Herzen oder zum Gehirn verstopfen. Aspirin-Substanzen stören das Blutgerinnungssystem.</p>
<p class="bodytext">In den Augen vieler Mediziner wurde das Aspirin-Schlucken zu einer Art Volkssport. Schon Jugendliche entscheiden privat selbst über die Einnahme und betrachten die weißen Tabletten gar nicht mehr als Medikament. Und kaum jemand denkt an die Nebenwirkungen.</p>
<p class="bodytext">Warnung kommt jetzt als Ergebnis einer Studie mit mehr als 100.000 erwachsenen Teilnehmern in Europa, den USA und Japan. Keiner der Untersuchten hatte je Herzprobleme oder einen Gehirnschlag und schluckte doch regelmäßig Aspirin.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Es zeigte sich: Wer nicht besonders gefährdet ist, der hat durch die Wunderdroge mehr Schaden als Nutzen.</p>
<p class="bodytext">Je zur Hälfte erhielten die Testpersonen entweder tatsächlich Aspirin oder nur ein Scheinpräparat (Placebo). Für jene, die Aspirin schluckten, reduzierte sich im Laufe von Jahren die Wahrscheinlichkeit von Herzproblemen generell um zehn Prozent. Gleichzeitig erhöhte sich für sie die Zahl schwerer innerer Blutungen um 30 Prozent. Konkret: Je einer Person von 162 blieb ein Herzanfall erspart, während zwei von je 162 Studienteilnehmern eine gefährliche Magenblutung erlitten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Risiken einer Blutung sind enorm, so dass unterm Strich das Aspirin-Schlucken die Gesamtsterblichkeit mit Sicherheit nicht verringerte.</p>
<p class="mag_highlight">Diese neuesten Erkenntnisse lassen vermuten:&nbsp;Vor allem Menschen mit familiärer Belastung in Bezug auf Herzinfarkt oder Schlaganfall könnten durch Aspirin eventuelle Risiken verringern (Arzt-Absprache empfohlen!). Konkret scheinen Männer nach einem Infarkt und Frauen nach einem Schlaganfall etwas besser geschützt. Als generelle Vorsichtsmaßnahme ohne Vorgeschichte ist dieses Medikament nicht empfehlenswert.&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fett &amp; Schwangerschaft: Diabetes-Risiko</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//fett-schwangerschaft-diabetes-risiko.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//fett-schwangerschaft-diabetes-risiko.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/fovito_21639907_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© fovito - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Die Aussage «Anti-Aging beginnt im Mutterleib» ist stärker begründet, als die meisten wohl vermuten. Neueste Erkenntnisse betreffen das Risiko einer Diabetes-Erkrankung sowohl in Bezug auf eine Schwangere wie auf ihr Baby.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">In einer ersten derartigen Studie wurde ermittelt, welchen Effekt der üppige Verzehr von tierischen Fetten in den Wochen vor einer Schwangerschaft haben kann.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ausgewertet wurde das immense Zahlenmaterial aus dem Leben einer riesigen Gruppe von Krankenschwestern (Nurses’ Health Study II). Mehr als 13.000 von ihnen brachten im Laufe des untersuchten Zeitraums Kinder zur Welt. Entsprechend den Angaben zu ihrem Konsum an tierischen Fetten und Cholesterin im Verhältnis zu den Gesamtkalorien wurden die Studienteilnehmerinnen in fünf Gruppen eingeteilt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gegenübergestellt wurden die zahlreichen Fälle von Diabetes als Folge dieser Schwangerschaften. Dabei ergab sich zweifelsfrei:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Doppelt so viele Frauen mit der höchsten Aufnahme von tierischem Fett und von Cholesterin wurden während und nach der Schwangerschaft zuckerkrank, verglichen mit der Gruppe mit dem geringsten Fettverzehr.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf welche Weise die Nahrungswahl die Stoffwechselveränderungen auslöste, blieb zum Teil unklar. Die in einer Schwangerschaft und in der anschließenden Stillzeit zur Gesunderhaltung erforderlichen Vitalstoffe sind, chronobiologisch korrekt zusammengesetzt, in der speziell entwickelten Nahrungsergänzung Pregnachron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.pregnachron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.pregnachron.com</a>) enthalten.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Rasch wachsendes embryonales Gewebe stellt große Anforderungen an den mütterlichen Stoffwechsel.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Verschiedene Substanzen des Vitamin B-Komplexes dienen als wichtige Bestandteile in diversen Enzymen, weitere Vitamine (K, D) dienen der Blutgesundheit, Folsäure und Biotin sind als Co-Enzyme an zahlreichen Stoffwechselreaktionen beteiligt. Wichtige Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kupfer, Zink, Jod, Eisen, Selen, Mangan, Chrom und Molybdän sowie Omega 3-Fettsäuren (Docosahexaensäure; DHA) runden die Zusammensetzung von Pregnachron<sup>®</sup>&nbsp;ab.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Frauengesundheit</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hormone, die aus Pflanzen stammen </title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//hormone-die-aus-pflanzen-stammen.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//hormone-die-aus-pflanzen-stammen.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Christian_Jung_27890676_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Christian Jung - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Für eine große Zahl pflanzlicher Substanzen findet die Forschung einfach keine zutreffende Bezeichnung. Die Rede ist von Molekülen mit den unterschiedlichsten Eigenschaften: Sie sind häufig faserartig, in Flüssigkeit löslich und verdaulich – aber keineswegs immer. Das heißt, sie widerstehen unter Umständen im Verdauungstrakt allen Einwirkungen, lösen sich also nicht auf und üben dennoch bestimmte biologische Effekte aus. Wir nennen sie seit Jahrzehnten Ballaststoffe, während die Wissenschaft von «fiber» (englisch, Faser) spricht.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Diese Fasern entstammen meistens den Gruppen Polyphenole, Isoflavone und Antioxidantien. Sie alle entwickeln nach dem Verzehr milde hormonelle Wirkungen im menschlichen Körper – sind also alles andere als «Ballast».&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Da gibt es zum Beispiel die Lignane, so genannt nach dem lateinischen Wort für Holz (lignum). Ihre Moleküle ähneln unseren Sexualhormonen, und sie besetzen deshalb dieselben Rezeptoren unserer Zellen. Auf diese Weise fördern oder bremsen sie die Hormonproduktion, je nach Bedarf.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit Jahren wird nachgewiesen, dass derartige Faserstoffe in den Wechseljahren der Frau und des Mannes die Entwicklung hormonabhängiger Tumore in der Brust, der Prostata und im Darm hemmen.</p>
<p class="mag_highlight">Neueste Forschungsergebnisse (Centro di Riferimento Oncologico in Aviano, Italien) bestätigen überraschend auch einen sehr deutlichen Schutz vor Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pankreas-Krebs machte erst kürzlich im Zusammenhang mit dem Tod des Apple-Genies Steven P. Jobs Schlagzeilen und gilt als die vierttödlichste Krankheit in der westlichen Welt. Die kaum zu stoppende Diabetes-Ausbreitung und Insulin-Resistenz bedroht massiv die Gesundheit der Bauchspeicheldrüse.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Darin liegt die überragende Bedeutung der Erkenntnis, dass pflanzliche Ballaststoffe diese Drüse in hohem Maße schützen können.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Aussage zu Grunde liegen Auswertungen der Ernährungsgewohnheiten von Pankreas-Patienten einerseits und Personen mit gesunder Bauchspeicheldrüse andrerseits.</p>
<p class="bodytext">Pflanzliche Faserstoffe reduzieren laut zahllosen Studien auch die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, von Infektionen und von Atemwegerkrankungen. In Bezug auf die Bauchspeicheldrüse scheinen sie den Insulin-Stoffwechsel zu kontrollieren und Entwicklungsphasen der Krebsentstehung zu blockieren.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Während die breite Öffentlichkeit von der Nützlichkeit gesunder Ballaststoffe mittlerweile überzeugt ist, fehlt weiterhin das genaue Wissen, welche Faserstoffe auf welche Weise schützen. So sind Moleküle bestimmter Früchte weit wirksamer als jene aus dem vollen Getreidekorn.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zwei klassische Anti-Aging-Nahrungsergänzungsmittel für die hormonellen Veränderungen in der Lebensmitte der Frau, Menochron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.menochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.menochron.com</a>), beziehungsweise des Mannes, Androchron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.androchron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.androchron.com</a>), enthalten Lignane tageszeitlich korrekt in der Morgen-Kapsel.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hormone</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schmerzen, die nicht ankommen</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//schmerzen-die-nicht-ankommen.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//schmerzen-die-nicht-ankommen.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Vladimir_Voronin_32364331_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© PictureP. - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Musik gilt seit langem als ein fantastisches Mittel, um die Aufmerksamkeit eines Patienten von einer medizinischen Behandlung abzulenken. Forscher der Universität Utah (USA) untersuchten jetzt die Gehirnaktivitäten bei 143 Personen, die Musik hörten, während ihnen an einer Fingerspitze ein heftiger Schmerz zugeführt wurde. Gemessen wurden nicht nur Gehirnströme, sondern auch Veränderungen der Pupillen und andere objektive Hinweise auf eine Schmerzwahrnehmung.</p>
<p class="mag_highlight">Die Teilnehmer wurden gebeten, auf spezielle Töne besonders zu achten – und je intensiver sie dem folgten, umso geringer empfanden sie den Schmerz. Er kam im Gehirn nicht an.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Erleichterung war am größten für diejenigen, die generell die meiste Angst vor Schmerzen hatten. Sie scheinen besonders für eine Schmerz-Abschottung durch Musik geeignet.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alternde Augen – ein Schlaf-Hindernis</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//alternde-augen-ein-schlaf-hindernis.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//alternde-augen-ein-schlaf-hindernis.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/damato_34332010_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© damato - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Einen alarmierenden biologischen Zusammenhang zwischen dem alternden Auge und der Produktion des Chronobiologie-Hormons Melatonin («Schlafhormon») veröffentlichte kürzlich die britische Fachzeitschrift «The British Journal of Ophthalmology».&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Messungen ergaben: Etwa ab dem 45. Lebensjahr dringen weniger Strahlen des Sonnenlicht-Spektrums in das Augeninnere.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das sind Folgen einer schleichenden Gelbfärbung der Linse und einer Verengung der Pupille. Dadurch erreichen weniger Lichtpartikel jene Schlüsselzellen der Netzhaut, die abhängig vom Tag-Nacht-Rhythmus unsere inneren Uhren regulieren. Studien belegen, dass diese Altersveränderungen der Augen zu einer Reihe von typischen Erkrankungen des Alters beitragen, bei denen die Ursache nicht unbedingt im Auge gesucht wird.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Als Folgen solcher Leistungsverschlechterungen des Auges werden genannt: kognitive Defizite (besonders Erinnerungsvermögen), Schlaflosigkeit, Depression und verlängerte Reaktionszeiten.</p>
<p class="bodytext">Die inneren Uhren reagieren auf den Wechsel von Helligkeit und Dunkelheit und steuern unsere circadianen Rhythmen. Sie geben jedem Organ die Impulse für seine Aufgaben bei Tag und bei Nacht. So speichert zum Beispiel das Gehirn nachts Informationen des Tages in das Langzeitgedächtnis ab – oder löscht sie. Diese Schaltimpulse werden vor allem durch das Mutterhormon der Chronobiologie, Melatonin, übertragen. Aber Älteren stellt der Organismus nur mehr einen Bruchteil dieses Botenstoffes zur Verfügung. Das führt nicht nur zu den weitverbreiteten Einschlaf- oder Durchschlaf-Störungen, sondern auch zu Beeinträchtigungen der tageszeitlich korrekten Aktivität der Hauptorgane, wie zum Beispiel Leber oder Nieren, im Laufe des 24-Stunden-Tages.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Mit dem Hinweis auf die Rolle der Augen haben Forscher der University of Kansas auch Studien aus Schweden bestätigt: Personen, deren eingetrübte Linse durch eine künstliche ersetzt wurde, litten plötzlich deutlich weniger unter Schlafstörungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Melatonin entfaltet seine Wirkung am stärksten gegen 23 Uhr, die Kurve flacht jedoch schnell wieder ab. &nbsp;Melachron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.melachron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.melachron.com</a>, verschreibungspflichtig) enthält deshalb neben der schnell freisetzenden Melatoninform zusätzlich eine langsam freisetzende Variante des Schlafhormons für eine sichere Versorgung über die ganze Nacht.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hormone</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoffentlich Selen, denn es schützt vor Krebs</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//hoffentlich-selen-denn-es-schuetzt-vor-krebs.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//hoffentlich-selen-denn-es-schuetzt-vor-krebs.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/victoria_p._29747595_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© victoria p. - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Das Spurenelement Selen beeinflusst an die hundert Eiweiße und Peptide im menschlichen Körper, von denen einige eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Es ist essentiell für die Bildung des Herzmuskels und der Spermazellen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Viele Studien zeigen bereits einen klaren gegenläufigen Zusammenhang – je mehr Selen, desto weniger Krebs. Jetzt bestätigte eine Studie (Nutritional Prevention of Cancer trial, Penn State), dass Selen konkret Eiweiße verändert, die bestimmte Anti-Krebs-Zellen der Prostata aktivieren und so verstärkt vor Krebs schützen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Selen ist eine essentielle Substanz, lebensnotwendig, die der Körper jedoch nicht selbst produzieren kann. Pflanzen, vor allem, Getreide, nehmen dieses Element auf, und über die Nahrungskette kommt es – hoffentlich – auf direktem Wege oder über den Verzehr von Fleisch zu uns.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits ein geringer Selen-Mangel hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Gesundheit und Funktion der meisten Organe. Deshalb werden innovative Wege getestet, unsere Ernährung wirksam mit Selen anzureichern, zuletzt mit Bäckerhefe.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Männergesundheit</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was das Twittern verrät</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//was-das-twittern-verraet.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//was-das-twittern-verraet.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Stauke_27400567_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Stauke - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Egal ob in Melbourne, Madrid oder Mexico Stadt: Wie grantig Menschen auch immer erwachen mögen, zur Frühstückszeit hebt sich ihre Stimmung. Der frühe Nachmittag zwischen 15 und 16 Uhr ist erneut eine schwierige Phase, während zur Schlafenszeit ihre Laune wieder ein Hoch erlebt. Woher Forscher das wissen? </p>
<p class="bodytext">Sie analysierten Meldungen der Social-Media-Plattform Twitter (englisch, wörtlich „Gezwitscher“) von 2,4 Millionen Menschen in 84 Ländern und erkannten bestimmte Rhythmen nicht nur während eines Tages. Auch im Wochenverlauf ändern wir uns. </p>
<p class="mag_highlight">Sonntags setzt das Morgenhoch erst gegen neun Uhr ein. Auch der Einfluss der Jahreszeiten spiegelt sich in den Meldungen wider. Positive Äußerungen nehmen erkennbar Mitte März zu und ab Mitte September wieder ab.</p>
<p class="bodytext">Ausgewertet wurden bis zu 400 Texte pro Absender, darunter Begriffe wie „schrecklich“, „widerlich“, „Angst“ sowie erfreuliche Äußerungen und die berühmten Stimmungssymbole aus Punkten und Strichen, beispielsweise “:)”.</p></div><div><p class="mag_highlight">Die Anti-Aging-Medizin richtet sich seit mehr als einem Jahrzehnt an der Chronobiologie aus, dem neuen Medizinwissen vom richtigen Augenblick. Sonnenlicht ist der stärkste Zeitgeber für den Menschen. </p>
<p class="bodytext">Der äußere Licht-Dunkel-Faktor wird in unserem Körper in das Signalhormon Melatonin umgesetzt. Die Chronopharmakologie verfolgt das Ziel: Das richtige Präparat zur richtigen Zeit. Auch eine umfassende Reihe von Nahrungsergänzungen basiert mittlerweile auf diesen Erkenntnissen: Infos über Chronobiologie unter <a href="http://www.vitabasix.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Chronobiologie</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur vergesslich oder schon Stufe 3?</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//nur-vergesslich-oder-schon-stufe-3.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//nur-vergesslich-oder-schon-stufe-3.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/dundanim_21768860_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© dundanim - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Wem ist noch nicht ein geläufiger Name bei aller Anstrengung nicht eingefallen – und wer würde nicht glauben, das sei doch normal? Wissenschaftler rechnen anders. Der Professor für Psychiatrie Dr. Barry Reisberg an der New York University School of Medicine hat 1982 die sieben Stufen von Alzheimer beschrieben. Gelegentliche Gehirn-Aussetzer zählen dabei als Stufe 3.</p>
<p class="mag_highlight">Nur einer unter 100 wird alt ohne kognitive Verluste. Schwache kognitive Störungen treten in zwei Hauptgruppen auf und betreffen zehn bis 20 Prozent der Menschen über 65. </p>
<p class="bodytext">Zu vergessen, wo man die Schlüssel hingelegt hat, ist meistens normal. Häufiger jedoch ist die sogenannte amnestische Störung, verbunden mit ernsten Erinnerungsproblemen. Patienten löschen die Erinnerung an Ereignisse, die für sie wichtig sind, streichen den Inhalt von Telefonaten aus dem Gedächtnis oder bezahlen Rechnungen zweimal. Typisch ist auch, beim Sprechen mitten in einem Satz den Faden zu verlieren. </p>
<p class="mag_highlight">Neueste Forschung siedelt solche Black-outs zwischen normalem Altern und ernsteren Formen von Demenz an. Im Verlauf von fünf bis zehn Jahren entwickelt sich daraus eine signifikante Alzheimer-Erkrankung.</p></div><div><p class="bodytext">Die Anti-Aging-Medizin hat für das alternde Gehirn sehr effektive Nährstoffe identifiziert. Zu den bewährtesten Nahrungsergänzungen in dieser Hinsicht &nbsp;zählen: Inositol, DMAE, Cholin, Vinpocetin, Huperzin A, NADH, Co-Enzym Q10 und Ginseng (enthalten z.B. in Neurochron<sup>®</sup>, <a href="http://www.neurochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.neurochron.com</a>). &nbsp;&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hirn &amp; Gedächtnis</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie viel Sauberkeit ist gesund?</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//wie-viel-sauberkeit-ist-gesund.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/04//wie-viel-sauberkeit-ist-gesund.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Marina_Lohrbach_34089129_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Marina Lohrbach - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Der Hersteller einer flüssigen Seife mit dem Wirkstoff Triclosan betont, dass sie mehr Bakterien abtötet als jede andere. Aber Gesundheitsbehörden prüfen, ob ihre Anwendung gefahrlos ist. Die heute weltweit verbreitete Chemikalie wurde vor 40 Jahren speziell für Chirurgen eingeführt. Inzwischen ist sie sogar in einer Unzahl von Alltags-Produkten (inklusive Zahnpasta und Küchen-Schneidbrett) enthalten, so dass sie beispielsweise im Urin von 75 Prozent aller Amerikaner ab dem Alter von fünf Jahren nachzuweisen ist. </p>
<p class="mag_highlight">Dabei sind antiseptische Produkte mit dieser Substanz bei der Handreinigung nicht wirksamer als andere flüssige Seifen ohne sie.</p>
<p class="bodytext">Wissenschaftler äußern sich seit Jahrzehnten besorgt über den großflächigen Einsatz von Triclosan. Im Tierversuch ändert die Chemikalie die Regulation von Hormonen der Schilddrüse und der Sexualorgane. Die amerikanische Behörde für Lebensmittel und Medikamente (Food and Drug Administration, F. D. A.) empfahl 1972, 1978 und 1994 den Verzicht auf Triclosan. In diesem Jahr wird ein endgültiges Urteil erwartet.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feste Brust, ganz natürlich</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//feste-brust-ganz-natuerlich.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//feste-brust-ganz-natuerlich.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/CandyBox_Images_34341964_XS.jpg" width="200" height="199" border="0" alt="" /></div>© CandyBox Images - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Der Skandal um Billig-Brust-Implantate eines französischen Herstellers hat inzwischen eine erschreckende Dimension erreicht. Rund 100.000 Frauen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern wissen inzwischen, dass die Implantate in ihrer Brust oft mit einem Substanz-Mix gefüllt sind, dessen Hauptbestandteil Silikon für industrielle Zwecke ist. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte rät dringend zum Entfernen des Billig-Produkts, da es reißen kann.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Auch ohne Riss wird Silikon ausgeschwitzt – eine Zeitbombe für das empfindliche Gewebe!&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Acht pflanzliche Substanzen aus diversen Volksmedizinen haben in wissenschaftlichen Anwendungsbeobachtungen die interessante Eigenschaft bewiesen, dass sie das Gewebe der weiblichen Brust vor einem Absacken und einem Schrumpfen bewahren. Das wird durch eine Ausbalancierung des Hormonhaushaltes erreicht. In der Nahrungsergänzung Probust<sup>®</sup>&nbsp;sind diese pflanzlichen Wirkstoffe in bewährter Rezeptur zusammengefasst, darunter Damiana, Dong Quai, Benediktenkraut, Sägepalme und Zitronenmelisse. Die Effekte der Einnahme können durch das zusätzliche Auftragen einer Creme unterstützt werden – für eine perfekte Brust, ganz natürlich, ohne Schneiden (Anwendungshinweise unter&nbsp;<a href="http://www.probust.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.probust.info</a>). &nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Frauengesundheit</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das ältere Gehirn ist anfällig für Schäden</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//das-aeltere-gehirn-ist-anfaellig-fuer-schaeden.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//das-aeltere-gehirn-ist-anfaellig-fuer-schaeden.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/psdesign1_36344614_XS.jpg" width="200" height="201" border="0" alt="" /></div>© psdesign1 - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Eine schwere bakterielle Infektion verursacht im Gehirn von gesunden älteren Ratten größere Ausfälle als bei jungen. Die betroffenen Tiere weisen Orientierungslosigkeit und eine reduzierte Leistung diverser Nervensysteme auf.</p>
<p class="bodytext">Die Schäden zeigen sich als entzündliche Prozesse, und diese Reaktion fällt im hohen Alter stärker aus und hält länger an. Man vermutet, dass das Gehirngewebe im Verlauf der Jahre für Störungen empfänglicher wird. &nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Diese Erkenntnisse aus einer Studie lenken das Interesse auf eine Substanz, die von führenden Gehirnforschern als der weitaus aktivste aller im Gehirn bisher erforschten Stoffe bezeichnet wird: Pregnenolon.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es ist ein Nährstoff von allergrößter Bedeutung. Kein zündender Funke, kein Geistesblitz ohne ihn! Zusätzlich zu seiner Rolle als Gehirnnahrung Nummer 1 ist Pregnenolon eine immens wichtige Grundsubstanz der Hormone für Sexualität und Stressmanagement und weiterer Botenstoffe. Ein Problem scheint aber darin zu liegen, dass ein Organismus immer nur genau so viele Fettstoffe in Pregnenolon umwandelt, wie er an Hormonen benötigt. &nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Jedenfalls stehen einem Fünfundsiebzigjährigen nur noch 40 Prozent der Menge aus seinen dreißiger Jahren zur Verfügung. Nach diesem Muster wird das Potenzial des Gehirns möglicherweise ähnlich zurückgenommen wie die sexuelle Potenz oder die körperliche Sprungkraft.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den Stoffwechsel des Gehirns hat dieses Hormon auf der Basis von Cholesterin die alles entscheidende Bedeutung. Aufmerksamkeit, geistige Frische, Langzeitgedächtnis und Stressbewältigung werden laut internationalen Studien bis zu hundertmal effektiver unterstützt als durch andere Helfer des&nbsp;Gehirns.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Pregnenolon-Niveau im Blut ist deshalb ein wichtiger Altersmesswert und ein Gradmesser bei auffälliger Gehirnleistungsstörung. Pregnenolon (rezeptpflichtig, Hersteller VitaBasix<sup>®</sup>,&nbsp;<a href="http://www.vitabasix.com/hormone-hormonaehnliche-substanzen/pregnenolon.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>) ist in Kapseln mit 15 bis 200 Milligramm zur individuell korrekten Versorgung erhältlich.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hirn &amp; Gedächtnis</category>
			<category>Hormone</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besseres Herz, weniger Krebs!</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//besseres-herz-weniger-krebs.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//besseres-herz-weniger-krebs.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/CLIPAREA.com_34443504_XS.jpg" width="200" height="199" border="0" alt="" /></div>© CLIPAREA.com - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Je mehr Kenndaten für ein gesundes Herz eine Person aufweist, umso stärker sinkt ihr Krebs-Risiko! Diese Erkenntnis aus Untersuchungen der staatlichen amerikanischen Herzgesellschaft wird zu Recht als Sensation eingestuft. Denn bisher waren nennenswerte Zusammenhänge zwischen schlechten Werten für Cholesterin und einer Krebserkrankung statistisch nicht belegbar.&nbsp;Das ist jetzt anders.&nbsp;</p></div><div><p class="mag_highlight">Im Rahmen einer Untersuchung wurden 13.000 gesunde Personen dreizehn Jahre lang in Bezug auf sieben Faktoren kontrolliert: Nichtrauchen, normaler Body-Mass-Index (Gewicht), körperliche Betätigung, gesunde Ernährung, Blutfette, Blutdruck und Blutzucker.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während der Studie wurden 1.800 Krebserkrankungen (Prostata, Brust, Lunge, Dickdarm) festgestellt. Je mehr gute Werte die Testpersonen aufwiesen, desto unwahrscheinlicher wurde für sie eine solche Entwicklung. Bereits ein einziger fehlender Risikofaktor reduzierte die Gefahr um 22 Prozent.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Fünf und mehr normale Labordaten bedeuteten eine Verbesserung um 38 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Herzspezialisten reagieren begeistert. Oft hörten sie Ausreden, wenn sie für Prävention in Hinblick auf Herzprobleme warben: «Aber in unserer Familie ist Krebs das Problem!» Nun kann Vorsorge für Herzgesundheit auch in Bezug auf den zweitgrößten Killer eingefordert werden. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine einzigartige Wirkstoffkombination für Herz- und Gefäßgesundheit repräsentiert das chronobiologische Produkt Cardiochron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.cardiochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.cardiochron.com</a>). Es enthält fast zwei Dutzend Vitamine, Antioxidantien, Aminosäuren und das überaus vielseitige Coenzym Q10. Vitalstoffe in der Morgenkapsel kontrollieren zum Beispiel den morgendlichen Blutdruckanstieg, ein Soja-Enzym in der Abendkapsel schützt das Blut vor dem Verklumpen und löst mögliche Blutgerinnsel auf.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asthma-Rätsel: Schrecklicher Verdacht</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//asthma-raetsel-schrecklicher-verdacht.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//asthma-raetsel-schrecklicher-verdacht.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/M._Dykstra_9754975_XS.jpg" width="200" height="201" border="0" alt="" /></div>© M. Dykstra - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Es ist ein Verdacht, den die Ergebnisse von 20 wissenschaftlichen Studien nähren:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die sehr verbreitete pharmazeutische Substanz Acetaminophen – gegen Schmerzen und Fieber – könnte eine Ursache für die explosionsartige Zunahme an Asthma in den letzten drei Jahrzehnten sein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders gefährdet sind offensichtlich Kinder. Deshalb empfahl bereits die erste Fachzeitschrift für Kindermedizin («Pediatrics») Ärzten, diese Substanz Kindern mit Asthma oder Asthmaverdacht nicht zu verordnen.</p>
<p class="bodytext">Die Asthma-Epidemie stellt die Wissenschaft seit Jahrzehnten vor ein Rätsel. Als mögliche Auslöser wurden übertriebene Hygiene oder ein Abstumpfen von Abwehrmaßnahmen angedacht. Langsam kristallisierte sich die Auffassung heraus: Acetaminophen könnte die Ursache sein.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Bereits eine einzige Einnahme kann ein Reparatur-Peptid (Glutathion) gegen oxidative Schäden und Entzündungen der Atemwege reduzieren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Präparate mit Acetaminophen zählen zu den weltweit gebräuchlichsten Schmerzmitteln. Sie wurden nach 1950 eingeführt, weil Aspirin in einzelnen Fällen Asthma-Attacken auslöste.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die Substanz reduziert Fieber und erhöht die Grenze für Schmerzempfindung. Die genaue Wirkungsweise ist nicht bekannt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Weltgesundheitsorganisation setzte 1977 ein solches Präparat entschlossen auf die Liste der unentbehrlichen Arzneimittel.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Warnungen werden seit 1998 veröffentlicht und diskutiert. Inzwischen liegen Erhebungen von 2000, 2008 und 2009 an Erwachsenen, Kindern und Kleinkindern aus 31 Ländern vor.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Eindeutig leitete auch die britische Wissenschaftszeitschrift «The Lancet» aus den Daten von mehr als 205.000 Kindern ab: Wer ein Präparat mit der Substanz Acetaminophen einnahm, hatte ein höheres Risiko, an Asthma zu erkranken. Unabhängig vom Alter scheint das Risiko mit der Dosierung zu steigen.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Obst und Gemüse: Europa isst zu wenig</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//obst-und-gemuese-europa-isst-zu-wenig.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/03//obst-und-gemuese-europa-isst-zu-wenig.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Tomo_Jesenicnik_10517173_XS.jpg" width="200" height="201" border="0" alt="" /></div>© Tomo Jesenicnik - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Die Mehrzahl der Europäer erreicht nicht die Verzehr-Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Gemüse und Obst von mehr als 400 Gramm pro Tag. Kartoffeln und andere stärkehaltige Lebensmittel zählen nicht mit.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Darauf weist der Europäische Nahrungs-Informations-Rat (EUFIC) hin. Der Konsum variiert je nach Alter, Geschlecht, sozialem Stand, Bildung, Fähigkeit und Geldmittel. Früchte und Feldfrüchte bilden einen enorm wichtigen Teil einer gesunden Ernährung, sowohl als Teil einer Mahlzeit oder eines Zwischenimbisses (Snack).&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Ihr Verzehr versorgt den Organismus mit Vitaminen, Mineralstoffen und bio-aktiven, unverdaulichen Faserstoffen, sowie mit weiteren Pflanzensubstanzen, die den Stoffwechsel optimieren. Ihre wichtigste Gruppe sind die Phytochemikalien. Sie haben in wissenschaftlichen Studien sogar krebsverhindernde und krebshemmende Potentiale bewiesen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler der EUFIC betonen deshalb im Zusammenhang mit ihrer Warnung: ein hoher Verzehranteil an Gemüse und Obst ist statistisch gleichbedeutend mit einem geringeren Risiko für chronische Krankheiten. Dieser Schutz ist besonders deutlich bei Herz-Kreislauf-Leiden, bei Diabetes und bei Krebsleiden, die den Magen, Lunge, Kehlkopf, Speiseröhre und den Mundraum betreffen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Während die meisten europäischen Gesundheitsminister mindestens 400 Gramm pro Tag fordern, gehen einige Länder noch darüber hinaus. In Dänemark liegt die offizielle Messlatte bei 600 Gramm täglich. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Übergewichtige leben wieder normal mit der Rotwein-Medizin </title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//uebergewichtige-leben-wieder-normal-mit-der-rotwein-medizin.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//uebergewichtige-leben-wieder-normal-mit-der-rotwein-medizin.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Mardre_20705827_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Mardre - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Der größte Wunsch Übergewichtiger besteht darin, wieder mit einem normalen Stoffwechsel zu leben. Ein schwieriger Weg dorthin würde über die extreme Einschränkung der Kalorienaufnahme führen, sprich: hungern. Einen zweiten beschreibt die Fachzeitschrift «Cell Metabolism» (Zell-Stoffwechsel) in ihrer November-Ausgabe, und er ist eine Sensation:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Wer 30 Tage die Rotwein-Substanz Resveratrol einnimmt, erreicht eine Energiebilanz, einen Blutdruck und weitere Messwerte wie ein Gesunder mit Normalgewicht – ohne weiteres Zutun.</p>
<p class="bodytext">Als «wissenschaftlichen Durchbruch»&nbsp;bezeichnet Professor Dr. Patrick Schrauwen, Uni Maastricht, was seine Studie mit elf Übergewichtigen ergab. Die Männer erhielten entweder ein Placebo-Präparat oder nahmen 150 Milligramm reines Resveratrol ein. Laufend wurden medizinische Daten ermittelt. Nach einer kurzen Pause wurde der Vorgang unter anderem Vorzeichen wiederholt: Statt des Schein-Präparates gab es jetzt für die einen die echte Substanz und umgekehrt. Wieder wurden die Testpersonen auf Herz und Nieren geprüft.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Dabei stellte sich eindeutig heraus, dass Resveratrol den Stoffwechsel in die richtige Richtung signifikant verbessert. Der berühmteste Wirkstoff der Rotwein-Medizin ist ein Polyphenol. Es kommt in vielen Früchten, aber am konzentriertesten in der Schale und in den Kernen der Traube vor.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es aktiviert spezielle Stoffwechsel-Eiweiße (Sirtuine), die sonst nur durch Hungerkuren gestartet werden und die Überlebenszeit einzelner Zellen verlängern (Langlebigkeits-Gene). Besonders in den altersbedingt eminent bedrohten Gefäßbereichen des Gehirns und des Herz-Kreislauf-Systems wirkt Resveratrol stark zellschützend und anti-entzündlich, belegt beispielsweise durch verbesserten Blutfluss&nbsp;in der Armarterie.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Das reduziert kardiovaskuläre Risikofaktoren und verringert das Risiko der Plaquebildung in den grauen Zellen. Durch das Absenken des Blutzuckerspiegels wird eine Insulin-Resistenz weniger wahrscheinlich.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Anti-Aging-Medizin stuft Resveratrol als das westliche Gegenstück zur Grüner-Tee-Substanz aus Asien ein und kombiniert bereits beide im ersten Breitband-Antiagikum ResverAge<sup>®</sup>&nbsp;gegen die drei Megabedrohungen des Alterns:&nbsp;Herz-Kreislauf-Erkrankungen,&nbsp;Demenz und unkontrolliertes Zellwachstum, ein. Vier Kapseln am Morgen, fünf am Abend enthalten außerdem Extrakte aus Beeren und Früchten, sowie mehr als ein Dutzend Mineralstoffe und Vitamine, chronobiologisch auf einander abgestimmt. (weitere Infos unter&nbsp;<a href="http://www.resverage.com/de/lebenskraft-gesundheit-und-gutes-aussehen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.resverage.com</a>)</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Haut am Auge verrät den Herzzustand</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//die-haut-am-auge-verraet-den-herzzustand.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//die-haut-am-auge-verraet-den-herzzustand.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/rook76_20491531_S.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© rook76 - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Am linken Auge der berühmten Mona Lisa von Leonardo da Vinci entdeckte ein italienischer Forscher 2010 Anzeichen einer als kosmetisches Problem eingestuften Auffälligkeit: winzige gelbe Punkte in der Haut rund um die Lider. Bekannt als Xanthelasma, treten sie oft bei höheren Blutfettwerten auf, am häufigsten zur Lebensmitte oder später. Dänische Herzforscher gingen der Sache auf den Grund und nahmen dieses Phänomen in die Copenhagen Heart Study (2011) auf.</p>
<p class="bodytext">Als die Untersuchungsergebnisse der Augen mit den Befunden von Herzproblemen bei fast 13.000 Erwachsenen abgeglichen wurden, stellte sich heraus: Die gelben Xanthelasma-Stellen können Herzrisiken aufzeigen, denn vor allem bei Männern gab es einen signifikanten Zusammenhang mit kardiovaskulären Vorfällen wie Herzanfall oder anderen Notfällen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die Autoren der Studie raten deshalb im «British Medical Journal» dazu, dass bei Vorhandensein der üblichen Anzeichen für Herzerkrankungen auch die Augen untersucht werden, um jene Personen zu identifizieren, die vielleicht besonders stark gefährdet sind.</p>
<p class="bodytext">Aus der grünen Apotheke der Natur haben sich die Volksmedizinen auch in Hinblick auf den Schutz des Herzens im Laufe der Jahrtausende reichlich eingedeckt. &nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">In Asien, wo Herzprobleme viel seltener auftreten, wird regelmäßig ein Amino-Enzym auf Sojabasis verzehrt, weil es Blutgerinnsel verhindert beziehungsweise auflöst.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine breit gefächerte Wirkstoffkombination für Herz- und Gefäßgesundheit repräsentiert das chronobiologische Produkt Cardiochron<sup>®&nbsp;</sup>(Patienten-Info unter&nbsp;<a href="http://www.cardiochron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.cardiochron.info</a>). Es enthält neben dem erwähnten Enzym fast zwei Dutzend Vitamine, Antioxidantien, Aminosäuren und das überaus vielseitige Coenzym Q10. Vitalstoffe in der Morgenkapsel kontrollieren zum Beispiel den morgendlichen Blutdruckanstieg, und das erwähnte Soja-Enzym schützt in den Nachtstunden das Blut vor dem Verklumpen.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Koffein, das erlaubte Doping</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//koffein-das-erlaubte-doping.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//koffein-das-erlaubte-doping.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/fotogiunta_20299321_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© fotogiunta - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Hilft eine Tasse Kaffee dabei, gute Vorsätze zu verwirklichen und zum Beispiel eine Joggingrunde zu laufen? Es sieht so aus. Die Substanz Koffein erhöht jene Fettsäuren im Blut, die wir für Ausdauersport wie Radfahren oder Laufen benötigen. Die Muskeln verbrennen das Fett und sind nicht auf die Kohlenhydratreserven als Energiequelle angewiesen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Deshalb ist Koffein unter Spitzensportlern die beliebteste Substanz – sie stand im Spitzensport lange Zeit auf der Liste verbotener Stoffe, entspricht aber jetzt dem Regelwerk des Internationalen Olympischen Komitees, IOC. Als kürzlich 20.680 aktive Olympiasportler untersucht wurden, hatten zwei Drittel Koffein im Blut.</p>
<p class="bodytext">Dieser Effekt kann im Alltag einfach wiederholt werden. Wissenschaftler beobachteten jetzt die Ausdauerleistung von Sportlern – einmal mit einer Tasse Kaffee eine Stunde davor und einmal ohne. Das Ergebnis war eindeutig: Die Stimulierung ermöglichte ein größeres Kraftpensum, und auch die Erschöpfung stellte sich später ein.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Man vermutet, dass Koffein eine Substanz unterdrückt, die das Zusammenziehen der Muskulatur bremst. Aber auch die mentale Einstellung zur Anstrengung schien durch diese Beeinflussung verbessert. Denn durch Koffein erweitern sich bestimmte Gefäße.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Sauerstoffzufuhr wird verstärkt. Es kommt zu einer erhöhten Ausschüttung des Erregungshormons Adrenalin, der Herzschlag wird beschleunigt, die Durchblutung der Muskeln verbessert.&nbsp;</p>
<p class="infobox">Die Nahrungsergänzung Coffain<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.coffain.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.coffain.info</a>) enthält Koffein in höchster Qualität aus dem Extrakt der Frucht Guarana aus dem brasilianischen Urwald und der Koala-Nuss. Zur weiteren natürlichen Anregung ist auch der Aminosäuren-Komplex Taurin integriert. Das steigert die Effizienz des Koffeins auf natürliche Weise, ohne dass die Substanzen sich gegenseitig behindern.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Depression &amp; Stimmung</category>
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Probiotika kontern Raucherschäden</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//probiotika-kontern-raucherschaeden.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//probiotika-kontern-raucherschaeden.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/angelo.gi_7552592_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© angelo.gi - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Das Aufgeben des Rauchens ist vermutlich die beste Gesundheits-Option – aber nun gibt es eine überraschende zweitbeste Empfehlung: Probiotische Bakterien verstärken die Aktivität der Killer-Zellen des Immunsystems, die gerade bei starken Rauchern sehr oft geschwächt sind. Das berichten Forscher aus Japan und Italien im «British Journal of Nutrition».&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Raucher sind besonders anfällig für Infektionen und stille, schmerzlose Entzündungsprozesse – und gerade hier sind Killer-Zellen ein wichtiges Glied der Abwehrkette.</p>
<p class="bodytext">Zwei Gruppen von 72 männlichen Rauchern im Durchschnittsalter von 50 Jahren schluckten drei Wochen lang entweder Probiotika oder ein Scheinprodukt. Weder die Teilnehmer, noch die Ausführenden der Doppelblind-Studie waren eingeweiht. In der Echtgruppe verstärkte sich die Aktivität der Killer-Zellen um bis zu 26 Prozent, in der anderen durch einen Placeboeffekt nur bis zu zehn. Gleichzeitig wird erinnert:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Zigarettenkonsum schädigt nicht nur das Immunsystem und gilt als eine der stärksten Ursachen für frühzeitigen Tod.</p>
<p class="bodytext">Nach der Definition der Weltgesundheitsbehörde WHO sind Probiotika lebende Mikroorganismen, die in einer bestimmten Größenordnung zugeführt werden und gewünschte gesundheitliche Wirkungen erzielen. Entsprechend den Erkenntnissen der Chronobiologie werden sie neuerdings mit Präbiotika kombiniert, in unterschiedlichen Kapseln am Morgen und am Abend, zum Beispiel in der Nahrungsergänzung Florachron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.florachron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.florachron.info</a>).&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Magen &amp; Darm</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wort Krebs fällt zu häufig</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//das-wort-krebs-faellt-zu-haeufig.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//das-wort-krebs-faellt-zu-haeufig.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Peter_Atkins_34544883_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Peter Atkins - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Experten diskutieren über den Verzicht auf die Bezeichnung «Krebs» in bestimmten Umständen, die nicht zwingend als lebensbedrohend eingestuft werden müssen. Der Begriff wird ihrer Meinung nach zu oft verwendet.</p>
<p class="bodytext">Die ersten Krebszellen entnahm der deutsche Pathologe Dr. Rudolf Virchow Menschen, die verstorben waren. Aber nun ist die Situation eine völlig andere, wird argumentiert. Ein Arzt entnimmt einer weiblichen Brust oder einer Prostatadrüse Zellgewebe und sucht nach unkontrolliertem Wachstum. Auslöser sind nicht Symptome, sondern die Ergebnisse von Screening. Dabei können auffällige, wenn auch harmlose Zellhäufungen entdeckt werden.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Als Beispiel wird die Einstufung «Kategorie Null Brustkrebs» angeführt, abgekürzt D.C.I.S. Dieser spezielle Befund betrifft rund 20 Prozent aller Brustkrebsfälle. Der Vorgang ist auf die Milchdrüse beschränkt und wurde vor Einführung der Mammografie praktisch niemals entdeckt. Ähnliche Diagnosen gibt es in anderen Organen.&nbsp;</p></div><div><p class="bodytext">Das Urteil «Krebs» ist so mächtig, dass es schwierig wird, den Befund und die passende Antwort darauf angemessen zu vermitteln. Ersatzweise empfehlen Experten Bezeichnungen wie Dysplasie, Adenosis oder Neoplasie.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gehirn-Gefäße brauchen besonderen Schutz</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//gehirn-gefaesse-brauchen-besonderen-schutz.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//gehirn-gefaesse-brauchen-besonderen-schutz.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/damato_28679500_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© damato - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Der Verdacht erhärtet sich:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Ein gestörter Stoffwechsel in Bezug auf Blutfette kann zum Ausbruch der Alzheimer-Erkrankung führen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das zeigt die Untersuchung des Gehirngewebes von Verstorbenen. Unter der Leitung der Kyushu-Universität in Japan wurden 2.587 Personen ohne Demenz im Alter von 40 bis 79 Jahren in eine Studie aufgenommen. In einem Zeitraum von bis zu 15 Jahren wurde bei einigen Alzheimer diagnostiziert. 147 ausgewählte Studienteilnehmer, teils mit, teils ohne dieser Erkrankung, wurden nach ihrem Ableben einer speziellen Autopsie unterzogen. Gesucht wurde nach Ablagerungen und Verzweigungen im Gehirngewebe.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die Wissenschaftler fanden an den Innenseiten der Arterien unterschiedliche Häufungen dieser für Alzheimer typischen Begleiterscheinungen. Sie verglichen die Befunde mit den Spiegeln der Blutfette und erkannten: Menschen mit deutlich erhöhten Cholesterinwerten hatten mehr Plaques im Gehirngewebe. Daraus wurde der Schluss gezogen: Wenn der Körper beim Stoffwechsel der Blutfette in den Gefäßen versagt, bedroht das höhere Risiko auch unser Gehirn.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In westlichen Ländern gilt die Verhärtung von Arterien (Atherosklerose) als die häufigste Begleiterscheinung bei tödlichen Herz-Kreislauf-Leiden. In der asiatischen Volksmedizin wird seit Jahrtausenden mit dem täglichen Zusatz von Rotreishefe – etwa bei Tofu –&nbsp;auf natürliche Weise der Cholesterinspiegel gesenkt und die Gefäßgesundheit gefördert. Diese Substanz unterstützt den Fettstoffwechsel der Leber. Diese Effekte wurden durch mehrere amerikanische Universitäten bestätigt. Rotreishefe in Verbindung mit Vitamin B 3 hat inzwischen auch in der europäischen Anti-Aging-Medizin einen festen Platz.&nbsp;</p>
<p class="verbrauchertipp">Verbraucher-Tipp:&nbsp;<br />Cholesticin<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.cholesticin.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.cholesticin.info</a>).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			<category>Hirn &amp; Gedächtnis</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum Dicke ihre Pfunde nur mühsam verlieren</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//warum-dicke-ihre-pfunde-nur-muehsam-verlieren.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//warum-dicke-ihre-pfunde-nur-muehsam-verlieren.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Sergey_Kaliganov_19689395_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Sergey Kaliganov - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Ist es nicht deprimierend? Bereits zehn lächerliche Kalorien mehr pro Tag summieren sich im Laufe von dreißig Jahren zu zehn Kilo mehr Körpergewicht. Gleichzeitig wird bei einer schweren Person der Fettanteil stärker zunehmen als bei einer leichteren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das erklärt sich aus der Tatsache, dass Muskeln, Organe und Knochen im Vergleich zu Fettzellen mehr Kalorien verbrauchen. Wissenschaftler des amerikanischen Instituts für Diabetes und für Erkrankungen der Verdauungsorgane und der Nieren widerlegen gleichzeitig den Mythos, dass der Langzeit-Verzicht auf 7.000 Kalorien eine Garantie für den Abbau von 1.000 Gramm Fett bedeutet. Für Übergewichtige sind die Hürden weit höher. Sie müssen auf wesentlich mehr verzichten als auf den Gegenwert der erhöhten Nahrungsaufnahme, die zu der Gewichtszunahme führte.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Angenommen, mit täglichen 250 Extra-Kalorien wurden letztlich 110 Kilogramm erreicht, dann benötigt man allein für den Abbau des Mehrgewichts eine Reduktion von 220 Kalorien täglich. Eine neue Formel besagt: Wer heute dick ist und das Durchschnittsgewicht der 70er Jahre zurückholen möchte, müsste auf 500 Kalorien pro Tag verzichten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die meisten konsequent eingehaltenen Diäten führen in den ersten sechs bis acht Monaten zu einer Gewichtsabnahme. Danach essen viele unbewusst wieder etwas mehr, und weil die Abnahme stagniert, brechen sie das Vorhaben ab.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Auch die Rolle von körperlicher Betätigung als Langzeit-Maßnahme wird neu bewertet. Positiv ist: Physikalische Aktivität reduziert durch Kalorienverbrauch das Gewicht stärker, als würden die identische Kalorienanzahl beim Essen eingespart.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während das Körpergewicht sinkt, wird jedoch der Nutzen durch die Fitnessanstrengungen geringer. Das hängt mit der Körpermasse zusammen – wird sie weniger, schwächt sich auch der Verbrennungseffekt ab. Diese Faktoren erklären, warum der Kampf gegen überschüssige Pfunde für viele so enttäuschend verläuft und aus eigener Kraft fast nicht zu gewinnen ist.</p>
<p class="bodytext">An dieser Front helfen pflanzliche Substanzen, mit denen die Verdauung verzehrter Speisen nur zum Teil erfolgt. Der Überschuss wird ausgeschieden. Die besten Ergebnisse erzielt ein Netzwerk solcher Wirkstoffe. Sie ziehen im Verdauungstrakt wie Magnete ganze Pakete von Molekülen (Kohlenhydrate und Fette) an und hemmen ihre Verarbeitung. Eine solche Kombination wurde chronobiologisch für die Einnahme vor, beziehungsweise nach den Hauptmahlzeiten in dem Präparat Turn Around<sup>®</sup>&nbsp;vereint, und zwar neben dem Weißbohnenextrakt auch noch Chitosan, Citrus Aurantium und Fenugreek mit ähnlich bremsenden Einwirkungen. Die effektiv gekürzte Kalorienaufnahme führt allmählich zur Gewichtsreduktion&nbsp;(weitere Info unter&nbsp;<a href="http://www.vitabasix.com/stoffwechsel-gewicht/turn-around.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Stoffwechsel &amp; Gewicht</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Vitamin, das immer seltener wird</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//das-vitamin-das-immer-seltener-wird.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//das-vitamin-das-immer-seltener-wird.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Julydfg_4583381_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Julydfg - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Der in der Nahrung enthaltene Anteil von Vitamin D sinkt vermutlich seit Jahrzehnten, vor allem, wenn weniger Milch getrunken wird. </p>
<p class="bodytext">Zwar steigt parallel der Verkauf von Nahrungsergänzungen mit diesem so genannten Sonnen-Vitamin. Doch der weltweit anerkannte Vitamin D-Forscher Professor Dr. Michael Holick verweist mit Sorge auf die Ergebnisse von Blutanalysen im Rahmen von Langzeitstudien an großen Populationen. Etwa jeder dritte Erwachsene weist einen Vitamin D-Wert auf, der ihn stark gefährdet. Typisch sind Rückgänge von 7,2 auf 6,1 Mikrogramm pro Tag (Männer) und von 4,8 auf 4,5 Mikrogramm (Frauen). </p>
<p class="mag_highlight">Das Sonnen-Vitamin zeigt in zahllosen Studien schützende Effekte in Bezug auf Osteoporose, Knochenschwund, Muskelschwäche, Immunabwehr, Infekte, Gefäßleiden und sogar einzelne Krebsarten.</p>
<p class="bodytext">Wichtig ist wie bei jeder Vitamin-Einnahme die tageszeitlich korrekte Versorgung. Sie berücksichtigt, welche Substanzen einander verstärken oder bis zu acht Stunden hemmen. Das chronobiologische Präparat Vitachron<sup>®</sup> (<a href="http://www.vitachron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitachron.info</a>) enthält Vitamin D nur in der Morgenkapsel, während am Abend andere Vitamine voll zur Wirkung kommen.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Vitamine &amp; Nahrungsergänzungsstoffe</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwarnung: Sie dürfen sich Ihr Salz schmecken lassen </title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//entwarnung-sie-duerfen-sich-ihr-salz-schmecken-lassen.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//entwarnung-sie-duerfen-sich-ihr-salz-schmecken-lassen.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Viktor_14724295_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Viktor - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Es kommt selten vor, dass sich seriöse Wissenschaftler mit eindeutigen Worten gegen eine vorherrschende Meinung stellen. Der Internist und Rheumatologe Dr. Niels Albert Graudal, Leiter einer Gruppe von Experten an den Universitätskrankenhäusern in Kopenhagen und Bispebjerg (Dänemark) sagt jedoch:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">«Meiner Meinung nach sollten sich die Leute wegen ihres Salzkonsums keine Gedanken machen.»</p>
<p class="bodytext">An die 167 Studien lassen einen Effekt von Salz auf den Blutdruck vermuten, der erhöht als Risiko für Herzerkrankungen gilt. Empfehlungen beschränken den Salzkonsum auf 1500 und 2400 Milligramm pro Tag. Aber in Wirklichkeit nehmen Millionen die doppelte Menge zu sich. Drei Viertel davon stecken übrigens in industriell hergestellten Nahrungsmitteln, die oft weit riskantere Zusatzstoffe enthalten.</p>
<p class="mag_highlight">Dr. Graudal und seine Kollegen werteten die Ergebnisse von 167 wissenschaftlichen Studien zum Thema Salz aus. Tatsächlich senkte salzarme Ernährung bei den allermeisten Testpersonen erwartungsgemäß etwas den Blutdruck. Gleichzeitig stiegen aber die Werte für bestimmte Hormone, Blutfette und Regulierungssubstanzen, die ebenfalls als Gefahren für die Herzgesundheit eingestuft werden, deutlich an.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Graudal verwies auf die Details. Normaler Blutdruck reduzierte sich um ein Prozent – beispielsweise auf 114/74 von 115/75. Waren die Blutdruckwerte erhöht, konnte die Verringerung bis zu fünf Punkte ausmachen. Doch damit wurden erhebliche Veränderungen anderer Faktoren in Kauf genommen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Irrweg, nach Meinung der an der Arbeit beteiligten Experten. Tenor:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Eine bevölkerungsweite Salzreduzierung erweist sich als eine der größten Täuschungen in der modernen Medizin.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Besonders für ältere Blutdruckpatienten eignen sich ausgewählte natürliche Substanzen wie&nbsp;Ginkgo biloba, Ingwer oder Grüner Tee-Extrakt. Auch das vielseitige Co-Enzym Q10 reduziert den Blutdruck und fördert den Blutfluss.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwarnung beim Blutdruck?</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//entwarnung-beim-blutdruck.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/02//entwarnung-beim-blutdruck.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Gina_Sanders_32040648_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Gina Sanders - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Internationale Experten diskutieren eine neue Bewertung in Bezug darauf, welcher Blutdruck normal ist. </p>
<p class="bodytext">Dabei winkt eine gute Nachricht. 2003 wurden in den USA von einer Expertengruppe für Prävention Werte über 120/80 generell als Vorstufe von Bluthochdruck eingestuft. Millionen Menschen wurde damit ein Risiko bescheinigt, und man drängte sie zu Änderungen ihres Lebensstils und vielleicht auch zur Medikamenteneinnahme.</p>
<p class="bodytext">Nun blickten Wissenschaftler der Universität von Minneapolis auf Erhebungen, die bis 1959, beziehungsweise 1971 zurückreichen. Damals wurde Blutdruck fast nicht behandelt, und es war leichter, seine Effekte zu beobachten. Und siehe da: Unter mehr als 20.000 Erwachsenen wurde in diesem Zwischenbereich kein höheres Sterberisiko erkannt.&nbsp;</p></div><div><p class="mag_highlight">Aus den jetzt gewonnenen Schlussfolgerungen könnten neue Richtlinien folgern: Bei Menschen über 50 ist vor allem der höhere Wert (systolisch) entscheidend. Liegt er über 140, deutet das auf ein hohes Risiko hin – ebenso, wenn bei Personen unter 50 der niedrigere Wert (diastolisch) 100 oder mehr ausmacht.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diabetes, Epidemie vieler Ahnungsloser</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//diabetes-epidemie-vieler-ahnungsloser.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//diabetes-epidemie-vieler-ahnungsloser.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/M_S_Fotodesign_31259720_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© M&S Fotodesign - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Die jüngsten wissenschaftlichen Zahlen zur Gesundheitsbedrohung durch Diabetes liefert Österreich, aber die Situation ist europaweit die gleiche. Geschätzte 600.000 Menschen einer Population von acht Millionen sind nach seriöser Schätzung zuckerkrank. Eine Viertelmillion Erkrankte sind in ein Behandlungskonzept eingebunden. 180.000 wissen noch nichts von ihrer Zuckerkrankheit.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Diese breite Ahnungslosigkeit ist das größte Risiko. Die Gefahr durch Diabetes wird einfach nicht wahrgenommen, anders als bei Herzinfarkt oder Krebs.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dabei sind die Fakten bedrückend: erhöhtes Risiko für Schlaganfälle und Herzkrankheiten, für Fußamputation (in Deutschland 150.000 jährlich) und Nierenversagen. Die Lebenserwartung ab Ausbruch der Erkrankung in schwerer Form sinkt um etwa 30 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Deutschland gilt in Bezug auf das Auftreten dieser Volkskrankheit mit dem Charakter einer Epidemie als Europameister. Ein großer Teil der rund 70.000 Dialysepatienten weist durch Diabetes geschädigte Nieren auf. Bei erhöhtem Blutdruck sinkt die Nierenleistung kontinuierlich. Es steigt die Anfälligkeit für Infektionen.</p>
<p class="mag_highlight">Vorläufer ist oft das «Metabolische Syndrom» aus gestörtem Stoffwechsel, Bluthochdruck, Fettleibigkeit und oft genetischer Veranlagung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In der Frühphase können Insulinresistenz und schwere Folgeschäden noch mit modern konzipierten Nahrungsergänzungen vermieden werden. Unterschiedliche Pflanzenextrakte (z.B. aus dem Banabablatt, aus der Bittermelone sowie aus Gymnema Sylvestre), Vitamine und Mineralien führen den Zuckerstoffwechsel weitgehend wieder in den Normbereich. Chronobiologische Gesichtspunkte berücksichtigen die tageszeitlich gewünschten Wirkungsspiegel (z.B. Diabetichron<sup>®</sup>, Patienten-Info unter&nbsp;<a href="http://www.diabetichron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.diabetichron.info</a>).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Stoffwechsel &amp; Gewicht</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Augen leiden still und schmerzlos mit</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//augen-leiden-still-und-schmerzlos-mit.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//augen-leiden-still-und-schmerzlos-mit.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Valua_Vitaly_18189649_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Valua Vitaly - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Die Chronobiologie des Augenlichts im Helligkeit-Dunkelheit-Wechsel des Tages ist weitestgehend erforscht. Das ermöglicht die tageszeitlich korrekte Versorgung mit Nährstoffen, die den älter werdenden Sehorganen oft fehlen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Neben dem Mangel an natürlichen Antioxidantien aus einer vollwertigen Ernährung leiden die Augen auch bei schweren Durchblutungsstörungen und Stoffwechselerkrankungen still und schmerzlos mit.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist in der westlichen Welt der häufigste Grund einer Teilerblindung. Sie raubt vor allem dem zentralen Sehfeld zur Gesichtserkennung seine Funktionstüchtigkeit.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Unser Sehvermögen beruht auf – vor allem tagesaktiven – zehn Millionen Farbsensoren und tausendmal mehr Nervenzellen pro Auge für die Schwarz-Weiß-Wahrnehmung, auch in der Nacht.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Deshalb macht es großen Sinn, die Augenhelfer aus der grünen Apotheke der Natur chronobiologisch korrekt zuzuführen, was aus der Nahrung praktisch nicht zu erreichen ist. Aus diesem Wissen heraus wurde Visiochron<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.visiochron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.visiochron.info</a>) entwickelt, das die Antioxidantien Lutein, Zeaxanthin und Lycopen aufeinander abgestimmt in unterschiedlichen Kapseln für den Tag und für die Nacht enthält.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Augen</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Tiefschlaf steigt der Blutdruck</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//ohne-tiefschlaf-steigt-der-blutdruck.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//ohne-tiefschlaf-steigt-der-blutdruck.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Phase4Photography_11872283_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Phase4Photography - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Zahlreiche Studien belegen bereits Zusammenhänge von Schlafstörungen und größeren Risiken für Herzerkrankungen und Übergewicht. Auswirkungen können sogar die Lebenserwartung reduzieren. Nun wird eine Fachzeitschrift für Bluthochdruck zum ersten Mal konkret:&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Entscheidend ist nicht nur, wie lange jemand schläft, sondern es kommt ganz besonders auf jede einzelne Minute der Schlaftiefe an.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Forscher der Harvard Medical School konzentrierten sich auf die raren 90 bis 120 Minuten einer Nacht, in denen Gesunden wirklicher Tiefschlaf gegönnt ist. Sie rekrutierten 784 Männer mit normalem Blutdruck und ließen jeden von ihnen zu Hause durch eine kleine Maschine zur Ermittlung der Schlafwellen überwachen. Das ging 42 Monate so.</p>
<p class="mag_highlight">Normalerweise macht Tiefschlaf etwa 25 Prozent einer Nacht aus. In dieser Phase werden die Gehirnströme abgeschwächt, ebenso der Herzschlag und die Ausschüttung von Stresshormonen. Wird dann der Blutdruck gemessen, liegen die Werte in der Regel um zehn Punkte niedriger. Der nächtliche Druckabfall wird sehr positiv bewertet. Eine Kondition, bei der er unterbleibt, gilt als Risikofaktor für Herzerkrankungen.</p>
<p class="bodytext">Es zeigte sich: Jene Männer, bei denen diese wichtige Regenerationsphase auffallend verkürzt war, reagierten in der Regel nachts mit einer Erhöhung des Blutdrucks in gefährliche Dimensionen (einige der Untersuchten kamen nur auf vier Prozent Tiefschlaf pro Nacht, eine knappe Viertelstunde). Die meisten von ihnen hatten generell gestörten und verkürzten Schlaf.</p>
<p class="mag_highlight">Anti-Aging-Mediziner messen einer ausreichenden Versorgung mit dem vom Körper produzierten sogenannten Schlafhormon Melatonin eine größere Bedeutung bei als ihre Kollegen. Als Mutterhormon der Chronobiologie steuert es nicht nur das Schlafverhalten, sondern die Tätigkeit aller Organe.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So ist erwiesen, dass der im Alter häufige Mangel an Melatonin nachts die Leber orientierungslos lässt – mit Auswirkungen auf den Zuckerstoffwechsel. Deshalb wird bei der individuellen Beratung und Behandlung eines Patienten auch die Möglichkeit der Ergänzung der körpereigenen Produktion des Schlafhormons in Erwägung gezogen.</p>
<p class="bodytext">Melatonin-Präparate sind verschreibungspflichtig. Das Hormon wird nach der Einnahme schnell freigesetzt und abgebaut, weshalb vernünftigerweise in chronobiologischer Dosierung eine langsam agierende Hormonbereitstellung hinzugefügt wird. Dann reicht die Einnahme einer Kapsel für eine lange und schlaferfüllte Nacht (Tipp: Melachron<sup>®</sup>, rezeptpflichtig,&nbsp;<a href="http://www.melachron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.melachron.info</a>).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Herz &amp; Kreislauf</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alzheimer – ein Lichtblick</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//alzheimer-ein-lichtblick.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//alzheimer-ein-lichtblick.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/lily_14589008_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© lily - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Während viele Fragen zu den Abläufen einer Alzheimer-Erkrankung offen sind, werden einige Zusammenhänge deutlicher. Eine bestimmte Rolle spielen Ablagerungen im Gehirngewebe. Sie wiederum verstärken Schäden an den grauen Zellen, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden.</p>
<p class="mag_highlight">Der Schutz unserer Zellen vor den aggressiven Sauerstoff-Radikalen hat in der wissenschaftlichen Forschung Vorrang, da Zerstörung des Zellgewebes durch diese Oxidation in allen Organen nachgewiesen wird.</p>
<p class="bodytext">Koreanische Gehirnforscher (H.J. Heo u.a., Gyeongsang National University) experimentierten im Labor mit neuronalen Zellen. Sie reicherten sie mit Polyphenolen – die zum Beispiel massiv im Grünen Tee, jedoch auch in einer Reihe von frischen Früchten enthalten sind – an, und zwar in vier unterschiedlichen Dosierungen. Danach setzten sie das Zellgut einer aggressiven Wasserstofflösung aus. Parallel dazu lief eine Beobachtung mit Placebosubstanzen ohne Effekte.</p>
<p class="mag_highlight">Das Experiment zeigte: Polyphenole schützen Gehirnzellen vor oxidativem Stress, was bei einer Wiederholung mit Mäusen sogar zu besseren kognitiven Funktionen führte.</p>
<p class="bodytext">Grüner Tee besitzt eine erstaunliche Vielfalt von gesundheitlichen Wirkungen. Sie schützen vor Herzerkrankungen, reduzieren das Blutcholesterol, sorgen für einen normalen Blutdruck, stärken die Immunkräfte, verlangsamen die Gehirnalterung und begünstigen die Prostata-Gesundheit (klinische Studienergebnisse).&nbsp;</p>
<p class="verbrauchertipp">Die vollen Substanzen des Grünen Tees sind pharmazeutisch rein in der Nahrungsergänzung Imperial Green<sup>®</sup>&nbsp;(<a href="http://www.vitabasix.com/de/vitamine-nahrungsergaenzungsstoffe/imperial-green.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitabasix.com</a>) konzentriert, da mit dem einzelnen Genuss einiger Tassen nicht der gewünschte hohe Wirkungsspiegel erzielt werden kann.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Hirn &amp; Gedächtnis</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Wissen über Mikronährstoffe explodiert</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//das-wissen-ueber-mikronaehrstoffe-explodiert.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//das-wissen-ueber-mikronaehrstoffe-explodiert.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/photoCD_5400932_S.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© photoCD - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Mikronährstoffe bilden einen Schutzwall gegen freie Radikale, berichtet die Fachzeitschrift «hautnah dermatologie». Dazu zählen bestimmte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe sowie ausgewählte Fettsäuren und Aminosäuren.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während sie nur in winzigen Mengen gebraucht werden, können ohne sie zahlreiche Normalfunktionen wie Wachstum oder Energieproduktion nicht stattfinden. Wissenschaftler betonen ein neues Verständnis, weil zum erstenmal die Interaktion von Mikronährstoffen mit den menschlichen Genen gezielt studiert werden können. Gleichzeitig wächst das Wissen, was Menschen mit der normalen Nahrung zu sich nehmen und was sie benötigen. Daraus folgert man, wie mit Mikronährstoffen Risiken gemildert und gesundes Altern gefördert werden kann.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Licht, mehr Glückshormon</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//mehr-licht-mehr-glueckshormon.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//mehr-licht-mehr-glueckshormon.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/INFINITY_17475205_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© INFINITY - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Nach den Feiertagen erreicht für viele Betroffene die leichte bis schwere Winterdepression ihren bedrückenden Höhepunkt. Der natürliche Tag unserer inneren Uhren erstreckt sich über mehr als 24 Stunden, und wir brauchen das morgendliche Licht, um im Takt zu bleiben. Februar, der dritte dunkle Monat hintereinander, ist in der Regel von den höchsten Sterbezahlen des ganzen Jahres geprägt.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Wenn der Morgen später beginnt, verschieben sich die Rhythmen. Wer sie fixieren will, für den gibt es neuerdings ein kleines tragbares Kästchen (25 x 45 x 13 cm), das hellstes Licht ausstrahlt. Man sitzt davor und beginnt den Tag mit einer Bestrahlung von 30 bis 45 Minuten Dauer.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">2006 verglich eine sehr seriöse Studie die Effekte einer Lichttherapie mit der Wirkung eines besonders häufig verschriebenen Psychomedikaments. Das Ergebnis: ziemlich gleichwertig, mit zwei großen Unterschieden: Lichttherapie wirkt bereits nach etwa einer Woche und sie hat keinerlei bedenkliche Nebenwirkungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Zeit laufen Studien unter anderem mit der Depressionsbehandlung durch Licht an Schwangeren, bei Bulimie, an Demenzkranken und beim prämenstruellen Syndrom.&nbsp;Licht beeinflusst die Übertragungswege für Serotonin im Gehirn. Aber nicht jeder bringt die Geduld auf, 45 Minuten vor einem Kästchen zu sitzen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Der Neurotransmitter Serotonin prägt die Stimmung und regelt die Funktion aller Hauptorgane, weshalb eine Depression sehr oft auch viele körperliche Symptome zeigt.</p>
<p class="bodytext">Serotonin kann nicht direkt dem Gehirn zugeführt werden. Deshalb werden zwei in der Nahrung vorkommende Vorstufen – das langsam agierende L-Tryptophan und das schnell wirksame 5-HTP – in einer speziell entwickelten Darreichungsform kombiniert. Ihr Name: Tryptochron<sup>®</sup>. (<a href="http://www.tryptochron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.tryptochron.info</a>).</p>
<p class="mag_highlight">Im Gehirn wird daraus das so genannte Glückshormon gebildet.&nbsp;</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Depression &amp; Stimmung</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus Taillenfett werden Muskeln</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//aus-taillenfett-werden-muskeln.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//aus-taillenfett-werden-muskeln.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Anne_DEL_SOCORRO_22907949_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Anne DEL SOCORRO - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Die als «Natur-Diamant» bekannte rote Goji-Beere überrascht in einer Studie von der University of California (Irvine, USA) mit einem bisher unbekannten Effekt: Nach der Einnahme von Substanzen der Lycium barbarum, wie der botanische Name dieser asiatischen Beere lautet, verzeichneten Übergewichtige einen um fünf Zentimeter reduzierten Taillenumfang. Unverändert blieb das Gewicht. Deshalb wird vermutet, dass verlorene Körpermasse durch Muskeln ersetzt wurde.</p>
<p class="mag_highlight">Die Goji-Beere zählt zu den verlässlichsten Waffen der grünen Apotheke in Bezug auf den Zellschutz vor Oxidation und stillen Entzündungen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In asiatischen Nationen wie China, Japan und Korea hat dieses Nachtschattengewächs eine hohe Reputation als Anti-Aging-Substanz generell und seit rund 2.500 Jahren gezielt wegen ihrer Effekte auf die Arbeit der Nieren und der Leber, sowie für das Augenlicht. Während sie im fernen Osten auch «Beere der Glücklichkeit» genannt wird, lautet ihre Bezeichnung in Europa Gemeiner Bocksdorn.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Testpersonen nahmen zwei Wochen lang eine kalorienbegrenzte Diät zu sich. Die eine Hälfte der Teilnehmer bekam zusätzlich ein wirkungsloses Scheinpräparat (Placebo), die andere die tatsächlichen Goji-Substanzen.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Außer dem mit dem Zentimetermaß nachgewiesenen reduzierten Bauchumfang bewirkte bei ihnen die Goji-Beere eine Ankurbelung der Energieerzeugung durch Fettverbrennung um geschätzte zehn Prozent.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine solche Verbesserung des Stoffwechsels wurde bereits im «Journal of the American College of Nutrition» berichtet.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In aufeinander abgestimmten Nahrungsergänzungen aus der asiatischen und westlichen Volksmedizin hat die Goji-Beere ihren fest Platz, auch schon in chronobiologischer Rezeptur, etwa in dem Anti-Aging-Breitband-Produkt ResverAge<sup>®</sup>&nbsp;<br />(<a href="http://www.resverage.info/de/lebenskraft-gesundheit-und-gutes-aussehen.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.resverage.info</a>) in der morgendlichen Superfruit-Kapsel.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sind es die Jahre? Nein, es ist Vitaminmangel!</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//sind-es-die-jahre-nein-es-ist-vitaminmangel.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//sind-es-die-jahre-nein-es-ist-vitaminmangel.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Danny_Elskamp_14951354_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Danny Elskamp - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Während wir altern, sollte ein kaum beachtetes Vitamin regelmäßig gemessen werden: B12.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Denn nicht nur der Verzehr von Nahrungsmitteln, die es enthalten, nimmt ab, sondern auch die Fähigkeit unseres Körpers, Vitamin B12 aufzunehmen und zu verarbeiten.</p>
<p class="bodytext">Mit einem daraus resultierenden Mangel können viele Probleme erklärt werden, vor allem aber das Gehirn ist besonders stark betroffen. Zunehmend werden Einzelfälle bekannt, in denen Verwirrtheit oder Starrköpfigkeit als frühe Alzheimer-Symptome klassifiziert und behandelt werden – oft mit einer Verschlechterung des Zustandes. Wird dann endlich der Vitamin B12-Spiegel ermittelt, hat die betroffene Person vielleicht das Glück, dass der Mangel erkannt und behoben wird.&nbsp;Ein einfacher Bluttest entlarvt diese Anämie.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">B12 ist ein essentielles Vitamin, unverzichtbar für gesunde Nervenzellen, für die Stabilisierung der DNA und die Produktion der roten Blutkörperchen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Körper nimmt dieses Vitamin im Idealfall aus der Nahrung auf und speichert es in der Leber. Ein niedriger Vorrat kann über Jahre unentdeckt bleiben und führt schleichend zu einem Bündel an Veränderungen, die fehlgedeutet werden können.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Eine ganze Reihe von Verschlechterungen fällt in die Kategorie «Alterserscheinungen»: Muskelschwäche, unsicherer Gang, Inkontinenz, Depression, kognitive Defizite und niedriger Blutdruck – dabei ist es nicht das Alter, sondern der Vitaminmangel.</p>
<p class="bodytext">B12 ist am reichlichsten in der Leber und in rotem Fleisch enthalten. Vegetarier sind stark gefährdet, ebenso problematisch ist die Einnahme bestimmter verschreibungspflichtiger Medikamente.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Vitamine &amp; Nahrungsergänzungsstoffe</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was Konservenblech schützt und uns schadet</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//was-konservenblech-schuetzt-und-uns-schadet.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//was-konservenblech-schuetzt-und-uns-schadet.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Pixelot_33513392_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Pixelot - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Versteckt sich Bisphenol A (BPA) in unserer Konservennahrung? Der Kampf gegen diese Substanz, die menschlichen Hormonen ähnelt, konzentrierte sich in den letzten Monaten auf Babyfläschchen und Essensbehälter aus Plastik.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine neue Harvard-Studie zeigt: Auch in der Innenauskleidung von Dosen, die Suppen, Getränke oder andere Verzehrstoffe enthalten, können erhebliche Mengen dieses so genannten Hormon-Unterbrechers nachgewiesen werden.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Testpersonen, denen fünf Tage hintereinander eine hochwertige Dosensuppe vorgesetzt wurde, hatten einen Anstieg ihres Bisphenol A-Befundes im Urin um 1.000%.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Endokrin-Disrupter BPA erhöht offensichtlich die Risiken von Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes und Fettsucht. Politiker verschiedener Nationen sind unter immensem Druck, diese Chemikalie strenger zu regulieren. Dass sie auch in der Innenauskleidung von Konservendosen eingesetzt wird, war bisher der Öffentlichkeit unbekannt. BPA schützt die Innenauskleidung während der Hocherhitzung, so dass das Dosenblech nicht rostet.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Die Harvard-Studie ist die erste, die einen direkten BPA-Anstieg nach dem Verzehr von Nahrung aus der Dose so ausgeprägt und so rasch nachweist.</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das beste Hüftgelenk ist das eigene</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//das-beste-hueftgelenk-ist-das-eigene.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2012/01//das-beste-hueftgelenk-ist-das-eigene.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/psdesign1_27335837_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© psdesign1 - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="mag_highlight">Seit einem Jahrzehnt warnen Wissenschaftler vor Langzeit-Schäden durch künstliche Hüftgelenke mit hohem Metallanteil. Unweigerlich werden bei jeder Bewegung Metallmoleküle in das Umfeld abgegeben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Killerzellen der Immunabwehr attackieren diese Fremdkörper und wandeln sie in aktive Metall-Ionen um. Damit beginnt für einige Patienten eine Kettenreaktion, in der Teile des Gewebes und betroffene Muskeln zerstört werden. Nur ganz spezielle Scan-Untersuchungen decken derartige Probleme durch eine große Metallverseuchung auf.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Wenn Chirurgen, durch Schmerzen alarmiert, das Ersatzteil austauschen, entdecken sie oft dunkel verfärbte Bereiche und Muskeln, die sich nicht mehr zusammenziehen.</p>
<p class="bodytext">Die ausreichende Versorgung des Knochens mit hochwertigen Nährstoffen ist bei vielen Älteren nicht gewährleistet. Vielleicht vertrauen viele auch auf die Medizintechnik und die Chirurgie – vermutlich zu Recht, aber sicher kann man nie sein, wie die aktuelle Entwicklung zeigt. </p>
<p class="verbrauchertipp">Osteochron<sup>®</sup>&nbsp;zur chronobiologisch intelligenten Ernährung der Knochensubstanz am besten ab der Lebensmitte (<a href="http://www.osteochron.info" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.osteochron.info</a>).</p></div>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Knochen &amp; Gelenke</category>
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum mit der Psyche auch der Körper leidet</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//warum-mit-der-psyche-auch-der-koerper-leidet.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//warum-mit-der-psyche-auch-der-koerper-leidet.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Yuri_Arcurs_24728724_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Yuri Arcurs - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="bodytext">Psychische Störungen entwickeln sich rasant zu einem Krankheitsbild, das nur mit Superlativen zu beschreiben ist. Fast 40 Prozent aller Bescheinigungen von Arbeitsunfähigkeit basieren auf individuell oder subjektiv erlebtem seelischen Leid. Durchschnittsalter zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Arbeitsleben: 48 Jahre. </p>
<p class="mag_highlight">Im Jahre 2010 belasteten 71.000 solcher Schicksale die Sozialsysteme in Deutschland. Eine psychische oder seelische Störung ist eine erhebliche Abweichung von der Norm im Erleben oder Verhalten in den Bereichen des Denkens, Fühlens und Handelns.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach Schätzungen weist jeder vierte Arztbesucher eine behandlungsbedürftige Form dessen auf, was vor wenigen Jahren noch psychische Erkrankung genannt wurde und heute Störung heißt, um eine Stigmatisierung zu erschweren. Ungeachtet dessen sprechen die Kostenträger von «Störung mit Krankheitswert». So unterschiedlich wie das Gesundheitswesen den Begriff diskutiert, so abweichend sind auch die Meinungen über Faktoren, die zu schweren Stimmungsschwankungen führen, und wie sie vermieden werden können. </p>
<p class="mag_highlight">Die Prävention durch die Anti-Aging-Medizin konzentriert sich auf den Ausgleich eines niedrigen Spiegels jenes Hormons, dessen Mangel Angstzustände, Depressionen oder Aggressivität auslösen kann – Serotonin. </p>
<p class="bodytext">Ein solches Defizit wird – falls der Endokrinologe danach sucht – häufig bei Stress, bei Übergewicht, bei Frauen in den Tagen vor der Regel (prämenstruelles Syndrom) und bei Selbstmordgedanken nachgewiesen.&nbsp;Während es gerne als «Glückshormon» bezeichnet wird, entfalten nur fünf Prozent dieses vom Körper hergestellten Botenstoffes ihre Wirkung im Gehirn. Die restlichen 95 Prozent des Serotonins fehlen im Fall des gleichen Mangels in sämtlichen anderen Geweben und Organen (Beispiele: Verdauung, Herz-Kreislauf-System, Blutdruckkontrolle, Durchblutung). Das erklärt, warum psychische und körperliche Störungen nicht voneinander zu trennen sind. </p>
<p class="mag_highlight">Der auf das Gehirn entfallende Wirkanteil von Serotonin hat antidepressive Effekte, schützt auf natürliche Weise vor Migräne, verkürzt die Einschlafzeit und normalisiert die Schmerzempfindlichkeit.</p>
<p class="bodytext">Serotonin wird im Organismus mit Hilfe von Substanzen, die der Körper nicht selbst herstellen kann, gebildet. Im Idealfall enthält die normale Nahrung diese Bausteine. Bestimmte Medikamente wie Appetitzügler oder Blutfettsenker stören diese Produktion. Der Gehirnstoffwechsel Betroffener agiert wie mit angezogener Handbremse. </p>
<p class="mag_highlight">Die direkte Versorgung des Gehirns mit Serotonin ist wegen der Blut-Hirn-Schranke nicht möglich. Aber zwei Serotonin-Vorstufen können sie überwinden und werden am Ziel in das fehlende Hormon umgewandelt. </p>
<p class="bodytext">Für eine langanhaltende Wirkung werden sie in fortschrittlichen Nahrungsergänzungen miteinander kombiniert. Die schnell wirksame Hauptsubstanz (5HTP) wird aus dem Samen der afrikanischen Heilpflanze Griffonia simplicifolia gewonnen und gemeinsam mit der langsamer freisetzenden zweiten Vorstufe (L-Tryptophan) chronobiologisch kombiniert (Infos: Tryptochron<sup>®</sup>, <a href="http://www.tryptochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.tryptochron.com</a>). So kann der verbesserte Serotoninspiegel mit Hilfe einer einzigen Einnahme am Morgen bis zu 20 Stunden erhalten bleiben.</p>]]></description>
			<category>Depression &amp; Stimmung</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie das Herz die Wechseljahre erlebt</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//wie-das-herz-die-wechseljahre-erlebt.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//wie-das-herz-die-wechseljahre-erlebt.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Kitty_28915509_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Kitty - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="mag_highlight">Wenn ein weiblicher Körper auf die hormonellen Veränderungen rund um die Wechseljahre mit starken Beschwerden wie Hitzewallungen und Nachtschweiß reagiert, ergeht es auch dem Herz-Kreislauf schlecht. </p>
<p class="bodytext">Darauf weisen seit 1994 zahlreiche Studien hin, bei denen die Befindlichkeit und parallel ermittelte Daten miteinander verglichen werden.&nbsp;Frauen im Alter zwischen 46 und 57 Jahren lieferten dabei häufig folgendes Erscheinungsbild: 38 Prozent berichteten von nächtlichen Schweißausbrüchen und 39 Prozent erlebten regelmäßig Hitzewallungen. Diese betroffenen Frauen hatten höhere Blutfettwerte, einen höheren Blutdruck und ein höheres Gewicht, dargestellt durch einen größeren Body Mass Index (BMI). Auch subjektiv empfundene Wahrnehmungen deuten auf vasomotorische Störungen wie Gefäßverengung hin. Wissenschaftler der Universität Utrecht (Niederlande) schließen daraus:</p>
<p class="mag_highlight">Wechseljahrbeschwerden gehen Hand in Hand mit einem weniger günstigen Risikoprofil des Herz-Kreislauf-Systems. Anti-Aging-Mediziner verweisen auf die Möglichkeit, den Abfall der Hormonproduktion durch pflanzliche Substanzen mit milden hormonähnlichen Effekten im weiblichen Körper auszugleichen. </p>
<p class="bodytext">Dazu zählen beispielsweise Isoflavone aus der Gruppe der Phytoöstrogene. Sie sind wegen ihrer feinregulierenden Wirkungen auf das Hormonsystem bekannt. Darüber hinaus beeinflussen sie auch das Zellwachstum und die Umwandlung von Nahrung in Energie und andere Funktionen, wie etwa der Schutz vor schnellerem Knochenabbau. Soja, Rotklee und Katzenbart sind besonders reich an solchen Phytoöstrogenen. Weitere Substanzen wie ätherische Öle, Pflanzensäuren und Saponine haben ausschwemmende, entzündungshemmende und keimabtötende Potentiale. </p>
<p class="bodytext">Das innovative Präparat aus pflanzlichen Extrakten zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden, Menochron<sup>®</sup> &nbsp;(Details unter: <a href="http://www.menochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.menochron.com</a>), enthält etwa ein Dutzend Inhaltsstoffe in zwei unterschiedlichen Kapseln für den Tag und für die Nacht (chronobiologisch).</p>]]></description>
			<category>Frauengesundheit</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ingwer – ein Gewürz im Rampenlicht</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//ingwer-ein-gewuerz-im-rampenlicht.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//ingwer-ein-gewuerz-im-rampenlicht.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/PhotoSG_32134829_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© PhotoSG - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="bodytext">Ingwer wird seit etwa 4.400 Jahren als Gewürz verwendet. Vor mehr als 2.000 Jahren wurden in Asien, Indien und in arabischen Ländern die Heilpotentiale dieser Pflanze erkannt. </p>
<p class="bodytext">Und seit mehr als einem Jahrzehnt wird die Wurzel der Zingiber officinale (Ingwer) sogar in der wissenschaftlich begründeten Krebsbehandlung eingesetzt. </p>
<p class="mag_highlight">Jetzt berichtet eine Fachzeitschrift für die Bereiche Prävention und Erforschung von Krebserkrankungen, «Cancer Prevention Research», dass laut Studie die regelmäßige Einnahme eines Ingwerpräparates Entzündungen des Darmtraktes reduziert und das Risiko einer Entwicklung von Darmkrebs verringert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die aktiven Substanzen in der Ingwerwurzel sind flüchtige Öle und scharfe Phenole (Gingerol, Shogaol). In vielen Volksmedizinen werden sie gegen Verdauungskrankheiten, Übelkeit, Durchfall, Koliken, Arthritis und Herzprobleme eingesetzt. </p>
<p class="mag_highlight">Bisherige wissenschaftliche Studien weisen Ingwer-Wirkungen bei Krebserkrankungen dieser Organe nach: Prostata, Bauchspeicheldrüse, Lunge, Blutbestandteile, Nieren, Haut, Magen-Darm, Eierstock und Brust.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So genannte «stille», schmerzlose Entzündungen im Verdauungssystem verraten sich durch bestimmte Substanzen im Blut und gelten als Vorläufer von Krebs. Wissenschaftler der Universität Michigan untersuchten 30 Freiwillige in dieser Hinsicht und verabreichten ihnen 28 Tage lang entweder eine Placebo-Pille ohne Wirkung oder die reine Ingwersubstanz. Danach entdeckten sie, dass die tatsächliche Phytochemikalie bestimmte Fettsäuremoleküle (Eicosanoide) im Blut der Testpersonen reduzierte, die als Marker für Entzündungen gelten.&nbsp;Was für Ingwer gilt, ist für Phyto-Chemikalien aus mehr als einem Dutzend Heilpflanzen nachgewiesen. </p>
<p class="bodytext">Bereits seit etwa einem Jahr ist auf der Basis solcher Erkenntnisse über den Schutz vor Krebs und über die Hemmung einer Krebsentwicklung durch pflanzliche Substanzen eine chronobiologische Nahrungsergänzung (Oncochron<sup>®</sup>, Infos unter <a href="http://www.oncochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.oncochron.com</a>) verfügbar. </p>
<p class="mag_highlight">Das Präparat enthält unter anderem Ingwer, Curcumin, Capsaicin, Ecdyson, Indol-Carbinol, Lycopen, Resveratrol und Isothiocyanate – alles Naturstoffe, die in Pflanzen zur Zellregulation beitragen und auch im menschlichen Körper gewünschte Effekte erzielen.</p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler urteilen in ihrer Arbeit: «Während Menschen nach Wegen der Krebsvermeidung suchen, die ungiftig sind die Lebensqualität verbessern, wird das Interesse an Ingwer und anderen pflanzlichen Substanzen weiter wachsen.»</p>]]></description>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diese Wurzel heilt und sättigt</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//diese-wurzel-heilt-und-saettigt.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//diese-wurzel-heilt-und-saettigt.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/hjschneider_22112448_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© hjschneider - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="mag_highlight">Die Gemeine Wegwarte ist möglicherweise die top-aktuelle Heilpflanze zur Verbesserung der Darmflora nach einer Antiobiotika-Anwendung. </p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig gibt es kaum ein Gewächs mit einer vergleichbar ruhmreichen Vergangenheit. Volkstümliche Anwendungen beziehen sich auf die Anregung des Appetits, auf Beruhigung und Entspannung, sowie auf die Reduktion von Stress. </p>
<p class="mag_highlight">So vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten sind auch die unterschiedlichen Namen der Wegwarte: Zichorie, cicoria, Chicorée, und berühmte Mediziner wie Paracelsus und Kneipp verordneten sie bei Erkrankungen des Magens, der Verdauung, &nbsp;der Leber, der Galle und der Milz. </p>
<p class="bodytext">Auch ihre Schwestern, die Salatpflanze Radicchio und die Schwarzwurzel, erfreuen sich großer Beliebtheit. Im weltweiten Kampf gegen Übergewicht rückt der Hauptwirkstoff in der Wurzel dieser Rübenpflanze jetzt besonders in den Mittelpunkt. Es handelt sich um Polysaccharide mit der Bezeichnung Inulin. Viele Pflanzen speichern dieses Fructosegemisch als Versorgungsreserve ab, darunter auch die Artischocke. </p>
<p class="bodytext">Die Anti-Aging-Medizin nutzt die unverdaulichen Inulin-Fasern seit geraumer Zeit wegen ihrer Eigenschaften in Bezug auf die Darmflora im Zusammenspiel von Probiotika und Präbiotika. Derartige Fructosemoleküle haften sich an die Schleimhaut und werden zum Nährboden für besonders gesunde Bakterienarten. Die chronobiologisch konzipierte Nahrungsergänzung Florachron<sup>®</sup> zur Verbesserung der Darm-Flora enthält hauptsächlich deshalb Inulin in der Abendkapsel (weitere Inhaltsstoffe unter: <a href="http://www.florachron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.florachron.com</a>). In der Patienten-Info zu diesem Präparat wird vermerkt: </p>
<p class="mag_highlight">«Im Magen dämpft Inulin durch Aufquellen das Hungergefühl.»&nbsp;Neueste Studien enthalten dazu jetzt weitere Details: Inulin moduliert jene Hormone, die dem Gehirn das Gefühl von Sättigung übermitteln. Wer diese Substanz verzehrt, fühlt sich länger voll und kann sein Gewicht aktiv besser mitbestimmen.</p>]]></description>
			<category>Magen &amp; Darm</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was zuckerfrei für die Zähne bedeutet</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//was-zuckerfrei-fuer-die-zaehne-bedeutet.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/12//was-zuckerfrei-fuer-die-zaehne-bedeutet.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Stefan_Redel_1757938_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Stefan Redel - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Häufige Zusatzstoffe in Getränken, die frei von Zucker sind, können eine Gefahr für die Gesundheit der Zähne darstellen, weil ihre Effekte erst genau untersucht werden müssen. Was aber bisher bereits fest steht, ist alarmierend genug.</p>
<p class="mag_highlight"><span style="font-family: Helvetica, Arial, Verdana, sans-serif; line-height: 15px; ">In der Regel sind es säureähnliche Geschmacksmoleküle und Konservierungsstoffe der Familie Polyole (Alkohole). Sie verringern den pH-Wert des Speichels und könnten den Zahnschmelz schädigen, warnen Wissenschaftler von Universitäten in Helsinki (Finnland), sowie in Boston und South Nevada (USA) in einer gemeinsamen Studie.&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext">Zuckerfreie Getränke werden bevorzugt, weil damit die Entstehung von Karies durch die Umwandlung von Zucker in Säure ausgeschaltet wird. Polyol-haltige Getränke haben diese gewünschte Eigenschaft. Sobald sie jedoch saure Additive enthalten, greifen sie durch Ätzung die Zahnsubstanz an. Das ist der Beginn anderer Schädigungen. </p>
<p class="mag_highlight">Die Wissenschaftler sprechen wörtlich von «Erosion» und betonen: «Die Bezeichnung ‹zuckerfrei› signalisiert eine falsche Sicherheit, weil Verbraucher automatisch annehmen können, dass sie in Bezug auf die Zähne sicher sind.»</p></div>]]></description>
			<category>Und übrigens …</category>
			<category>Newsletter</category>
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die ideale Diät schmeckt auch dem Gehirn</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/11//die-ideale-diaet-schmeckt-auch-dem-gehirn.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/11//die-ideale-diaet-schmeckt-auch-dem-gehirn.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/phinizrl_9826881_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© phinizrl - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<div><p class="bodytext">Wer überschüssige Pfunde mit der falschen Methode attackiert, verliert Gewicht, erlebt aber auch eine Abnahme der Stimmung. </p>
<p class="mag_highlight">Bei vielen Diäten wurde in der Vergangenheit zwar entweder anfangs oder generell eine psychische Besserung erreicht. Aber es wurde nie untersucht, wie sich besonders kohlenhydratarme Ernährung längerfristig auf die Psyche auswirkt. </p>
<p class="bodytext">Das war die Aufgabe einer einjährigen Studie an 106 sehr Übergewichtigen von durchschnittlich 50 Jahren. 55 wurden zufällig ausgewählt für eine kohlenhydratarme, fettreiche Diät, 51 für eine kohlenhydratreiche, fettarme. &nbsp;</p></div><p class="mag_highlight">Die Low-Carb-Diät («geringe Kohlenhydrate») erlaubt in der Regel nur bis zu 80 Gramm Kohlenhydrate (Brot, Nudeln, Kartoffeln, Kuchen) täglich. Das soll den Organismus zur Umstellung auf Fettverbrennung drängen (Grundsatz der Dr. Atkins-Diät).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Teilnehmer in beiden Gruppen verloren rund 13,7 Kilogramm an Gewicht. Geforscht wurde jedoch vor allem nach Anzeichen für Stimmungsschwankungen, Feindseligkeit, Verstörtheit und Depression.&nbsp;Anfangs verbesserte sich acht Wochen lang die Gemütslage bei allen so ziemlich auf die gleiche Weise. Danach und auch noch lange nach Abschluss der Studie behielten nur die Teilnehmer mit kohlenhydratreicher, fettarmer Kost ihre gute Laune. Die Anhänger der Low Carb-Diät entwickelten eine stärker negative Haltung.</p>
<p class="mag_highlight">Damit ist nach Auffassung der Forscher erwiesen, dass der weitgehende Verzicht auf Nudeln, Pizza, Brot, Reis und Kuchen negative Auswirkungen auf die Gefühlslage hat. Sie widerlegen, so heißt es, sämtliche positiven Effekte eines Gewichtsverlustes.</p>
<p class="bodytext">Die Wissenschaftler des australischen Forschungszentrums CIRO vermuten eine Reihe von Ursachen. Die Umstellung auf extremes Low Carb fällt besonders schwer, weil die westliche Ernährung überwiegend auf Kohlenhydraten beruht. Die Ablehnung von Burger, Pizza und Nudeln geht vermutlich auf Kosten der Akzeptanz durch die Gesellschaft.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Außerdem braucht gerade das Gehirn eine hohe, ständige Kohlenhydrate-Versorgung. Ein Mangel kann zur Folge haben, dass dort die Bildung des Glückshormons Serotonin gebremst wird. Das wird in Verbindung mit Angst und Depression gesehen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">So gesehen, empfiehlt sich eine ausgeglichene Ernährung aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten und dazu ein Netzwerk pflanzlicher Wirkstoffe zur Gewichtsoptimierung. Die grüne Apotheke der Natur hilft uns mit einem Trick. Chitosan, Weißbohnenextrakt, Citrus Aurantium und Fenugreek &nbsp;(enthalten in Turn Around<sup>®</sup>, Infos unter: <a href="http://www.vitabasix.com/de/stoffwechsel-gewicht/turn-around.html" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img alt="Opens external link in new window" src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" />www.vitabasix.com</a>) reduzieren im Magen-Darm-Bereich die Aufnahme von Fetten, Stärke und Zucker aus der Nahrung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie eine Art biologischer Magnet ziehen sie die größten Energiemoleküle an. Jetzt reicht die zur Verfügung stehende Zeit während der Darmpassage nicht aus, um alle Bestandteilevoll zu verwerten. Den Großteil der so gebundenen Moleküle scheidet der Körper unverdaut wieder aus. Vermieden wird dadurch ihre Ablagerung in Fettdepots. </p>
<p class="mag_highlight">Die positive Energiebilanz dieser biologischen Maßnahmen ist beachtlich: Jedes einzelne Gramm Kohlenhydrate (Stärke, Zucker) würde normalerweise mehr als vier weitere Kalorien einschleusen. Jedes einzelne Gramm Fett sogar mehr als doppelt so viel, nämlich 9,3 Kalorien.&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Stoffwechsel &amp; Gewicht</category>
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schlaganfall: Ein Plädoyer für Nährstoffe</title>
			<guid>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/11//schlaganfall-ein-plaedoyer-fuer-naehrstoffe.html</guid>
			<link>http://www.antiagingnews.net/nc/news-tipps-und-trends/newsletter-archiv/news-einzelansicht/date/2011/11//schlaganfall-ein-plaedoyer-fuer-naehrstoffe.html</link>
			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Robert_Kneschke_35385219_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Robert Kneschke - Fotolia.com<br /><br />
				<strong></strong><br />
				<p class="mag_highlight">Ausgerechnet ein chemisches Element, das in unserer Ernährung immer seltener wird, reduziert die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls, melden Wissenschaftlerinnen am Stockholmer Karolinski Institut (Schweden).&nbsp;Die Rede ist von Kalium – in Gemüsen, Kartoffeln und Früchten, von denen im Fast Food-Bereich eigentlich nur noch Pommes Frites zu finden sind, mit ungewissen Inhaltsstoffen.</p>
<p class="bodytext">Mit schnellen Rechnern werteten die Professorinnen S. Larsson, N. Orsini und A. Wolc Datenmengen aus zehn Studien aus.&nbsp;In Bezug auf den gefährlichen Bluthochdruck erwies sich die tägliche Zufuhr einer Nahrungsergänzung mit Kalium als gleichwertig effektiv wie die Reduzierung von Salz und eine Gewichtsabnahme. Eine der Erklärungen: </p>
<p class="mag_highlight">Kalium schützt die Innenauskleidung der Blutgefäße vor Schäden. Eindeutig ergeben die ermittelten Fallzahlen das Signal: Mehr Kalium, weniger Zusammenbrüche der Blutversorgung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Modern konzipierte Supplement-Präparate mit Kalium stimmen die verwendeten Substanzen für eine tageszeitlich korrekte Einnahme in unterschiedlichen Kapseln für den Tag und die Nacht ab. Einzelne Wirkstoffe hemmen nämlich Effekte bestimmter Vitamine oder Spurenelemente bis zu acht Stunden lang. Aus diesen Gründen enthält das chronobiologische Multi-Vitamin-Mineral-Produkt Vitachron<sup>®</sup> (<a href="http://www.vitachron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.vitachron.com</a>) sowohl in der Version für die Frau wie für den Mann Kalium jeweils in der Abendkapsel.&nbsp;</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Vitamine &amp; Nahrungsergänzungsstoffe</category>
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Arthritis-Hilfe, nicht nur eingebildet</title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Fenton_36115557_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Fenton - Fotolia.com<br /><br />
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				<p class="bodytext">Gelenkschmerzen in Ruhe sind Anzeichen einer schweren Arthritis. Am häufigsten betroffen sind die Hüftgelenke, die Knie, die Segmente der Wirbelsäule, die Hände und da vor allem die Finger. </p>
<p class="mag_highlight">Zum Gelenkverschleiß durch Zerstörung der Knorpelflächen kommt es durch eine ganze Reihe von Erkrankungen (bedingt durch Entzündungen, Stoffwechselstörung oder Nervenleiden), ebenso auf Grund des fortschreitenden Alters und &nbsp;durch Übergewicht.</p>
<p class="bodytext">Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Die Anti-Aging-Medizin sieht tiefere Ursachen in der Unterversorgung mit den wichtigsten Substanzen für den Knorpelaufbau. Der jugendliche Körper bildet Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure leichter als der ältere. Hauptanliegen der Betroffenen sind die Schmerzbekämpfung und die Erhaltung der Beweglichkeit.&nbsp;</p>
<p class="mag_highlight">Erfahrene Ärzte wissen: Arthrose-Behandlungen können einen hohen Placebo-Faktor aufweisen. Dieser im Grunde erfreuliche Umstand –&nbsp;Hauptsache, die Schmerzen lassen nach –&nbsp;wird häufig benutzt, um die Wirksamkeit von Substanzen, die den Knorpel vor weiterer Zerstörung schützen, in Frage zu stellen. </p>
<p class="bodytext">Denn an der Arthrose-Front werden weltweit Milliardenbeträge umgesetzt, auch mit Schmerzmitteln. Ein Team von Rheumatologen an der Uniklinik Genf wollte es genauer wissen und startete eine fundierte Finger-Arthritis-Studie an 162 Patienten im Altere von 40 Jahren und darüber. Mit Hilfe von zehn Fragen («Können Sie Fleisch mit dem Messer schneiden?», «Können Sie den Schlüssel im Schloss herumdrehen?») wurde die Funktionsfähig geprüft (Antworten von «problemlos» bis «unmöglich»).&nbsp;Ein Teil der Erkrankten erhielt sechs Monate lang täglich ein Chondroitinsulfat-Präparat, die übrigen nur eine Scheinpille. </p>
<p class="mag_highlight">Das Ergebnis zeigte jetzt eine erwiesene Wirksamkeit auch bei Fingergelenkarthrose: die Schmerzintensität ging um 36 Prozent zurück, die Funktionsfähigkeit verbesserte sich um 26 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Eine äußerst bewährte, chronobiologisch konzipierte gezielte Nahrungsergänzung unter tageszeitlichen Gesichtspunkten verbindet die drei Hauptsubstanzen Glucosamin, Chondroitin und Hyaluronsäure in unterschiedlichen Kapseln für den Tag und für die Nacht mit Resveratrol, einer schmerzstillenden, anti-entzündlichen Schwefelverbindung und mit dem Traubenwirkstoff OPC (Verbraucher-Tipp: Arthrochron<sup>®</sup> (<a href="http://www.arthrochron.com" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="http://www.antiagingnews.net/fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />www.arthrochron.com</a>).</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Knochen &amp; Gelenke</category>
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>MRSA jetzt doppelt gefährlich</title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Alexander_Raths_16462585_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Alexander Raths - Fotolia.com<br /><br />
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				<p class="bodytext">Krankenhaus-Patienten sind schon beunruhigt genug, seitdem immer intensiver die Gefahr einer MRSA-Infektion diskutiert wird. Diesbezügliche Ängste könnten jetzt sogar noch zunehmen. Eine brandneue amerikanische Studie warnt davor, dass die Ansteckung mit den gegen Antibiotika resistenten Erregern im Zusammenhang mit einer Erkältung schnell zum tödlichen Risiko werden kann.</p>
<p class="mag_highlight">Die Aussage bezieht sich zwar auf Kinder, aber es wird vermutet, dass auch das Immunsystem älterer Menschen die gleichzeitige Doppelbelastung durch Grippe und MRSA-Besiedlung möglicherweise nicht verkraftet. </p>
<p class="bodytext">Von 838 Jungen und Mädchen mit chronischen Gesundheitsproblemen in den Intensivstationen von 35 Kinderkliniken starben unter den Augen der Ärzte im Winter von 2009 auf 2010 neun Prozent an der Kombination von Grippe und MRSA. MRSA steht für den Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus. Auffällig sind die großen Unterschiede in der Häufigkeit dieser sehr gefährlichen Erregergruppe zwischen Staaten mit einer vergleichbaren Qualität ihres Gesundheitswesens. </p>
<p class="mag_highlight">Das gewöhnliche Bakterium Staphylococcus aureus ist weit verbreitet und vermutlich bei jedem fünften Erwachsenen nachzuweisen. Nur drei Prozent dieser Erregergruppe entfallen in den skandinavischen Ländern auf die gefährlich-widerstandsfähige Art MRSA. </p>
<p class="bodytext">In Deutschland schwankt der Anteil zwischen unter 25 und über 50 Prozent, in den südeuropäischen Ländern, in den USA und in asiatischen Ländern liegt er häufig bei 30 und selten bei über 70 Prozent. Offensichtlich wird er nicht nur durch übermäßigen Antibiotika-Einsatz, sondern auch durch intensive Reinigungsmittel hochgetrieben.In Deutschland infizieren sich im Laufe eines Jahres etwa 50.000 Menschen, überwiegend in Akutkliniken, Altenheimen und Rehazentren. Wissenschaftler verweisen darauf: Auch in Gefängnissen, ambulanten Gesundheitsdiensten und Duschen, die zu öffentlichen Einrichtungen gehören, häufen sich MRSA-Erreger. Gefährdeten Personen wird zusätzlich zu besonderen Hygienemaßnahmen die Stärkung des eigenen Immunsystems durch natürliche Substanzen (wie z.B. Kolostrum, OPC, Noni, CLA) ans Herz gelegt.</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Immunsystem Zellschutz &amp; Antioxidantien</category>
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Für die meisten macht «natürlich» keinen Sinn mehr </title>
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			<description><![CDATA[<div class="image"><img src="http://www.antiagingnews.net/uploads/pics/Liddy_Hansdottir_21462515_XS.jpg" width="200" height="200" border="0" alt="" /></div>© Liddy Hansdottir - Fotolia.com<br /><br />
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				<p class="bodytext">In Bezug auf Nahrungsmittel entwickelt sich die Bezeichnung «natürlich» hin zu einem Unwort. Jeder sechste Verbraucher beklagt bereits die unkontrollierbare und grenzenlose Verwendung dieser Produktbezeichnung. </p>
<p class="mag_highlight">63 Prozent sprachen sich in einer Umfrage für eine offizielle und bessere Definition für unverfälschte, qualitative Lebensmittel aus. Auch von der Industrie wird erwartet, dass sie sich freiwillig zügelt und sich stärker um das Vertrauen der Kunden bemüht.</p>
<p class="bodytext">Die führende amerikanische Kontrollbehörde Food And Drug Association (FDA, Nahrung und Medikamente) drückt sich bis heute um eine strenge Entscheidung. 1993 teilte sie mit: «Die FDA hat sich nicht gegen die Verwendung des Begriffes (‹natürlich›) auf Lebensmittel-Etiketten ausgesprochen, unter der Annahme, dass er vertrauenswürdig eingesetzt wird und das Produkt nicht fremde Farbstoffe, künstliche Geschmacksaromen oder synthetisch hergestellte Substanzen enthält.»</p>
<p class="mag_highlight">Wer heute durch einen Supermarkt geht, erkennt: 18 Jahre sind eine lange Zeit …</p>]]></description>
			<category>Newsletter</category>
			<category>Und übrigens …</category>
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:16:00 +0100</pubDate>
			
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