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Auch in Rente: Gefährlicher Montag
Wer in Rente geht, nimmt unweigerlich ein bestimmtes Berufsrisiko mit: Herzattacken erreichen an Montagen den Wochen-Höhepunkt, gefolgt von einem weit harmloseren Dienstag und Minimal-Zwischenfällen am Wochenende.
Das Montagsrisiko wird für Männer um 20 Prozent, für Frauen um 15 Prozent erhöht dargestellt.
Erste umfangreiche Untersuchungen bestätigen das auch für Menschen, die bereits Rente beziehen. Auch an ihnen kann der Montags-Effekt der Herzanfälligkeit nachgewiesen werden. Fazit: Gerade im Übergang zur vermeintlichen ruhigeren Lebensweise ist die Einnahme eines intelligenten Multivitamin-Präparates auf chronobiologischer Basis (Vitachron®, Cardiochron®) anzuraten – denn die Umstellung belastet den Organismus vielleicht stärker als vermutet.
75 Jahre – ein Risiko-Alter für Frauen
Frauen werden mit den Jahren von weit schwereren Schlaganfällen bedroht als Männer. Die Fakten zeigen: Ihre Verweildauer im Krankenhaus steigt, und die Zahl der Komplikationen nimmt zu. Erstmals wurden Kriterien wie Alter und Geschlecht genauer erfasst und ausgewertet.
Die wissenschaftlichen Daten: mehr als 1.500 Schlaganfall-Schicksale wurden sechs Jahre lang analysiert. Den ersten Schlagfall erlebten Patientinnen rund um den 75. Geburtstag, Patienten um den 69. herum. Diese Differenz entspricht übrigens genau dem Unterschied in der Lebenserwartung (Quelle: Hospital del Mar, Barcelona).
Im Schutz vor Freien Radikalen, Gefäßerkrankungen und Ablagerungen von Cholesterin bewähren sich potente Antioxidanzien wie OPC (von VitaBasix®), die in Schalen und Kernen von Weintrauben enthalten sind, aber in der Alltags-Nahrung praktisch nicht vorkommen.
Wann für eine Familie Alarmglocken läuten
Für die Familie eines Darmkrebs-Patienten spielt dessen Alter eine wichtige Rolle: Ist die Erkrankung vor dem 60. Lebensjahr aufgetreten, sind Angehörige ersten Grades zu besonderer Vorsorge aufgerufen.
Und zwar zehn Jahre bevor sie das Erkrankungsalter des Angehörigen erreichen.
Man vermutet eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass Darmkrebs dann auch bei ihnen erste Spuren hinterlässt. Geschwister, Kinder und selbst noch die Eltern Betroffener haben ein dreifach erhöhtes Risiko.





