- HOME.
- ARZT-SUCHE.
- ANTI-AGING KOCHREZEPTE.
- RISIKO-TESTS.
- VITALSTOFFE.
- ANTI-AGING NEWS MAGAZIN.
- Anti-Aging News 02/2010.
- Anti-Aging News 03/2009.
- Anti-Aging News 02/2009.
- Anti-Aging News 01/2009.
- Tabu-Thema Sex.
- NewsFlash.
- Olive – Die runde Sache aus der Bibel.
- Noch reicht die Zeit: Sommerschlank!.
- Im Abwärtssog der Botenstoffe.
- Die gesunde Schwefelkur in einer einzigen Kapsel.
- So werden die 100 Bewegungs-Wunder wieder flott.
- Was hat Demenz mit Dicksein zu tun?.
- Von Mann zu Mann.
- Haare & Nägel.
- Gesucht: Der neue „Facharzt“ Dr. Sturz.
- Unglaublich! Hier hatte ich Cellulite.
- ChronoNews.
- Eine einzige Tablette morgens… und das Leben wird schön!.
- Feng-Shui-Spa für jeden Wunsch:.
- 4000 Jahre Anti-Aging-Medizin 5. Folge.
- BuchTipp.
- Mein Anti-Aging-Menü.
- Von Frau zu Frau.
- Die Yoga-Philosophie.
- Der Anti-Schmerz-Geheim-Tipp DLPA.
- Schneiden? Lieber Schlucken!.
- Anti-Aging News 02/2008.
- Anti-Aging News 01/2008.
- Anti-Aging News 04/2007.
- Anti-Aging News 03/2007.
- TIPPS & TRENDS.
- ALTERUNGSPROZESSE.
- ERNÄHRUNG.
- IMMUNSYSTEM.
- HORMONE.
- FITNESS.
- BEAUTY.
- WELLNESS-HOTELS.
- GESUNDHEITSVORSORGE.
- Newsletter-Archiv.
Gelenke natürlich «ölen»
Die Patienten waren zwischen 37 und 78 Jahre alt. Ihr Problem: schmerzhaft entzündete Gelenke.
Eine Hälfte schluckte Kapseln mit Dorschöl, die andere Hälfte Kapseln mit nichts als Luft. Allen Testpersonen wurde im Verlauf der Untersuchung (Universität Dundee, Großbritannien) nahe gelegt, den Konsum von Schmerzmitteln zu reduzieren. Der Dorschöl-Gruppe gelang das mit bemerkenswerten 30 Prozent - ein weiterer Beweis für die starken anti-entzündlichen Potenziale der Omega 3-Fettsäuren.
Was Denkspiele beweisen
Verdauung erhöht den gefährlichen Effekt, den freie Radikale auf den Zellstoffwechsel ausüben. Besonders Typ 2-Diabetiker werden dadurch von intensivem oxidativen Stress bedroht. Das kann auch durch ein Nachlassen kognitiver Fähigkeiten nachgewiesen werden.
In einer klinischen Studie unter Leitung der Universität von Toronto (Kanada) wurde der selben Testgruppe einmal ein üppiges Mahl vorgesetzt, bei einer anderen Gelegenheit das gleiche Mahl mit hoher Zufuhr an Vitamin C und E und abschließend bei einem dritten Termin nur eine Runde Wasser spendiert. Anschließend mussten die Kandidaten jeweils bei Denkspielen ihre geistige Fitness unter Beweis stellen.
Ergebnis: Nach dem Essen mit antioxidativer Ergänzung (Vitamin C und E) waren die 16 Zuckerkranken im Durchschnittsalter von 63 Jahren geistig genau so fit wie nach dem ausschließlichen Konsum von Wasser. Deutlich schlechter war die Gehirnleistung beim ersten Testlauf.
Grüner Tee gegen Gifte
Neue klinische Studien unterstreichen die Entgiftungswirkung der Katechine im Grünen Tee. Ausgangspunkt war eine interessante Feststellung: Wo dieses Getränk zur täglichen Ernährung gehört, in China und Japan, sind Krebserkrankungen seltener.
Weltweit konzentrierte sich deshalb die Forschung auf die Heilkraft dieser antioxidativen Polyphenole und auf ihren Effekt der Förderung gewisser Enzyme. Solche GST-Moleküle schützen die Zell-DNS vor Krebsgiften.
Professor Dr. Sherry H. H. Chow, University of Arizona, verordnete 42 Freiwilligen erst vier Wochen strikt ohne jeden Tee und versorgte sie anschließend mit hohen Polyphenolgaben. Dann wurden Blutwerte verglichen. Der Anstieg der GST-Aktivität betrug bis zu 80 Prozent!
Verbraucher-Tipp: Imperial Green® enthält Extrakte mit u. a. vier als krebs-protektiv bewerteten Katechinen.
Nicht jede gute Absicht
im Bemühen um eine natürliche Regulierung des Zuckerstoffwechsels wird belohnt.
Der Genuss von Früchten hat keinen signifikanten Einfluss auf ein bestehendes Diabetes-Risiko. Das Diabetes-Forschungs-Zentrum in Nashville (USA) registrierte fast fünf Jahre lang die Ernährung von 1.608 Frauen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren.
Nahrung wird zu Glucose, die von den einzelnen Zellen aufgenommen werden sollte. Dieser biochemisch wichtige Vorgang wird durch Obst wie Äpfel, Orangen oder Wassermelonen nicht begünstigt.
Wesentlich wirksamer ist der Effekt von grünem, gelbem oder rotem Gemüse (Brokkoli, Kohl, Fenchel, Kürbis, Zwiebeln, Tomaten) – aber auch erst ab einem Verzehr von rund 420 Gramm täglich. Als Erklärung wird der hohe Gehalt an Antioxidanzien, Ballaststoffen und Mineralien genannt.
Verbraucher-Tipp: Die chronobiologisch ausgewogene Nahrungsergänzung Diabetichron® versorgt mit Pflanzenextrakten, Enzymen, Bioflavonoiden (aus Fenchel) und Antioxidanzien (wie Alpha-Liponsäure) zur richtigen Tageszeit.
Calcium aus ozeanischem Ursprung
trägt zuverlässig zum Aufbau von Knochenmasse bei – besonders in den Altersgruppen ab 35 Jahren, in denen der natürliche Abbauprozess einsetzt. Diese Natursubstanz besitzt deshalb größere Therapie-Kapazitäten, weil sie mit weiteren, aus dem Meer gewonnen Nährstoffen einen einmaligen Komplex bildet. Im Gegensatz dazu wurden durch einseitige Landwirtschaft und kurzsichtige Bodennutzungen die meisten Äcker um ihren Reichtum an Mineralstoffen gebracht. Jeder Mangel in den Lebensmitteln spiegelt sich wieder im menschlichen Körper. Mehr als 150 Krankheiten können durch eine entsprechende Minderversorgung ausgelöst werden. Die Stärkung der Knochengesundheit ist also nur eine von vielen Belohnungen für die Zufuhr von besonders wertvollem Calcium.
Verbraucher-Tipp:
Coral Calcium® enthält natürliche, fossilierte Korallenmineralien.
Schlaganfall und Ernährung
stehen in schicksalhaftem Zusammenhang. So gilt seit langem Salz als negativer Faktor. Doch es gibt auch positiv wirkende Inhaltsstoffe. Vom Journal „Stroke“ der amerikanischen Herz-Gesellschaft wurden die Fragebögen zum Essensverhalten von 41.526 Männern und Frauen im mittleren Lebensabschnitt (40 bis 59 Jahre) ausgewertet.
Danach senkt allein die gezielte Zufuhr von Kalzium – etwa aus Milchprodukten - das Schlaganfallrisiko um 30 Prozent.
Wird die Nahrungs-Optimierung auch durch Magnesium und Kalium erreicht, erwarten die Wissenschaftler einen Rückgang koronarer Herzerkrankungen um rund ein Drittel. Dem liegen Daten aus einem Zeitraum von vier Jahren (1999 – 2003) zugrunde.
Voll im Trend liegt demnach das hoch aktive Präparat aus fossilierten Korallenmineralien zum Ausgleich von Mineralstoffmängeln, Coral Calzium®, mit Kalzium, Magnesium und 73 weiteren Spurenelementen.
Übergewicht
Die USA und Australien sind nur die Spitze des Eisberges – mit rund einem Viertel der Bevölkerung als deutlich übergewichtig eingestuft. In den letzten statistisch beobachteten zwölf Monaten erhöhte sich der Anteil von 23,9 auf 25,6 Prozent!
Wissenschaftler fordern deshalb eine Verstärkung im Kampf gegen überschüssige Pfunde. Von Nahrungsmittel-Produzenten kann nur ein Teil der Lösung erwartet werden.
Zum Beispiel, wenn Backwaren mit gesünderen Fetten oder Ölen hergestellt werden. Besonders alarmierend: Männer und Frauen zwischen dem 50. und 59. Lebensjahr repräsentieren einen noch höheren Anteil der Übergewichtigen, nämlich 30 Prozent.
Verbraucher-Tipp: Thermoslim® stimuliert die Fettverbrennung mit dem Wirkstoff Citrus Aurantium. Turn Around® reduziert die Kalorienaufnahme während der Verdauung, etwa durch Weißbohnenextrakte und Fenugreek. Seroslim® verbessert sowohl die Thermogenese, als auch die Stimmungslage – damit die Lust auf Abnehmen ungebrochen bleibt.
Saubere Fischbestände
und verbesserte Produktionstechniken gewährleisten auch unter schwierigen Umweltbedingungen weiterhin von Schadstoffen unbelastete Omega 3-Fettsäure-Präparate. Das meldeten die unabhängigen Tester von ConsumerLab (Großbritannien) im August 2008. Solche Fettsäuren können vom Körper nicht selbst erzeugt werden und müssen deshalb zugeführt werden.
Die qualitativ besten Omega 3-Vitalstoffe stammen aus Kaltwasserfischen wie Lachs, Sardinen, Makrelen, Thunfisch und einzelnen Algenarten.
Noch vor wenigen Jahren wurde eine tägliche Menge von 160 Milligramm als ausreichend genannt (Institute of Medicine, 2002). Unter Berücksichtigung zunehmender Mangelzustände empfehlen angesehene medizinische Gesellschaften (wie die American Dietetic Association, 2008) Kapseln mit einer Mindestdosis von 500 Milligramm (z. B. Omega 3 von VitaBasix®).
Denn erst ausreichende Mengen reduzieren die kritischen Blutfette und wirken entzündungshemmend.
Defizit ohne reichlich Q10
In Phasen von Erschöpfung ist die Nahrungsergänzung durch das Co-Enzym Q10 besonders sinnvoll. Dabei scheinen die besten Ergebnisse erst durch weit größere Mengen als bisher gehandhabt zu erzielen zu sein. Das Co-Enzym ist seit mehreren Jahren eine der bevorzugtesten Substanzen in der Anti-Aging-Medizin. Seine Potenziale ähneln denen von Vitaminen. Viele dieser Vitalstoffe benötigen Q10, um bestimmte Dosierungen zu erreichen. Das gilt vor allem für die Vitamine C und E. Seine Wirkung schützt selbst vor freien Sauerstoff-Radikalen und aktiviert außerdem weitere Antioxidanzien.
Bereits um das 20. Lebensjahr herum beginnt die körpereigene Produktion abzufallen.
Es kommt zu vitalen Defiziten in den so genannten Kraftwerken der Zellen, den Mitochondrien. Japanische Forscher versorgten Testpersonen zur Hälfte mit 100 und mit 300 Milligramm Q10 pro Tag und testeten sie auf Fahrrad-Ergometern. Bereits nach nur achttägiger Einnahme war die 300-Milligramm-Gruppe wesentlich leistungsfähiger. Und sie erholte sich von Strapazen rascher.
Co-Enzym Q10 ist in mehreren modernen Nahrungsergänzungsmitteln auf chronobiologischer Basis enthalten (Morgenkapsel, z.B. Cardiochron®, Juvichron®). Für besondere Effekte empfiehlt sich aber ein höher dosiertes Monopräparat (60-Milligramm-Kapseln, VitaBasix®).
Wo Fische Omega 3 finden
Bei der Erwähnung von Omega 3 denken viele automatisch an fetthaltiges Fischfleisch. Diese Meeresbewohner entwickeln die gesunden Fettsäuren nicht selbst, sondern gewinnen sie aus ihrer Nahrung. Das gilt besonders für die zwei Varianten EPA und DHA.
In diesem Zusammenhang erlebt die aus Leinsamen gewonnene Alpha Liponsäure – als Vorstufe von Omega 3 – aktuell besondere wissenschaftliche Beachtung (Hebrew University in Jerusalem; Metropolitan University in London).
Sie wird im menschlichen Körper ohne Umweg direkt in jene Nährstoffe umgewandelt, die wir an bestimmten Fischarten so schätzen. Wobei der weibliche Organismus etwa doppelt so erfolgreich ist wie das männliche Gegenstück.
Daraus resultiert besonders für die Frau ab der heutigen Lebensmitte die Empfehlung, auf eine stabile Zufuhr von Alpha Liponsäure zu achten.
Positiv beeinflusst werden: die Herzschlagrate, die Muskelspannung, Blutfett-Spiegel, Entzündungen, Bluthochdruck und Gefäßgesundheit.
Vitamin C-Loch im Frühjahr
Forscher der Universität Cambridge überraschen mit einer guten Nachricht von der Diabetes-Front: Eine überdurchschnittlich hohe Versorgung mit Vitamin C reduziert im dritten Lebensdrittel das Risiko eines durch Antikörper bedingten Mehrbedarfs an Insulin.
Vor allem nach den dunklen Wintermonaten, arm an Obst und Gemüse, erreicht der Vitamin C-Spiegel im Blut einen Tiefpunkt. Die neue Diabetes-Studie analysierte das Ernährungsverhalten von 21.831 Frauen und Männern. Zu Beginn der Beobachtungen hatten sie ein Durchschnittsalter von 58 Jahren. Über einen Zeitraum von zwölf Jahren entwickelten 735 von ihnen eine Zuckerkrankheit.
Die Wissenschaftler fanden heraus: Personen mit dem höchsten Vitamin C-Gehalt verzeichneten eine um 62 Prozent geringere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken.
Die entsprechenden Versorgungsmengen sind nur durch Nahrungsergänzung (z. B. Vitamin C-retard, VitaBasix® ) zu erzielen. Der höchste Verzehr an Obst und Gemüse brachte deutlich weniger Schutzwirkung – nur ein um 22 Prozent kleineres Risiko. Man vermutet einen Zusammenhang zwischen den Antioxidanz-Potenzialen und dem Insulinstoffwechsel.
So gleichen Sie Säure-Sünden aus
Kaum eine Hauptmahlzeit kommt ohne die großen Faktoren der Übersäuerung aus: Fleisch, Fisch, Getreideprodukte, Käse, Bohnen, Öle, Alkohol und Nudelgerichte in jeder Form.
Jeder falsche Bissen führt den Organismus näher an Sauerstoffmangel heran.
Was schlecht ist für unser Gewebe, ist günstig für Krankheitserreger. Im sauerstoffarmen Milieu gedeihen Bakterien, Viren, Pilze und Hefen besser. Diese Verschiebung in Problembereiche nimmt im Alter noch zu. Zum Teil lassen sich die Belastungen durch Gegengewichte auf dem Teller ausgleichen: 200 Gramm Kartoffeln, 300 Gramm Gemüse, 100 Gramm Trockenfrüchte, Großportion Tomatensauce. Ob dem Körper damit die 73 empfohlenen Mineralien und Spurenelemente ausreichend zugeführt werden, bleibt jedoch eine Art Lotteriespiel.
Durch Monokulturen und Umweltbelastungen werden die Böden immer ärmer.
Der vor Millionen Jahren entstandene Mineralschatz der Ozeane besitzt stärkste Antioxidanz-Potenziale und kann vom menschlichen Organismus leicht absorbiert werden. Verbraucher-Tipp: Coral Calcium® (VitaBasix®).
Am Morgen einen kräftigen Schuss Vitamin D
Wer Sonnenlicht mit Krebsrisiko gleichsetzt (zum Beispiel durch Achtung, Sonne!-Kampagnen), treibt ein gefährliches Spiel. Millionen Westeuropäer weisen bereits gefährlich niedrige Vitamin D-Spiegel auf. Betroffen ist vermutlich jeder Zweite. Dieser Vitalstoff wird durch das UV-Spektrum der Sonne oder von der Sonnenbank im Körper gebildet. Mit einem Paukenschlag meldete sich das Albert-Einstein-College of Medicine in der sehr aggressiv geführten Diskussion zu Wort:
„Niedrige Spiegel von Vitamin D erhöhen das Risiko des Todes aus allen Ursachen um 26 Prozent“.
Die Palette der Gefahren umfasst Herz-Kreislauf-Leiden, Krebserkrankungen generell, Infektionen, Autoimmunerkrankungen, Brüche, Muskelschwäche und Osteoporose. Zur Erinnerung: Brüche des Oberschenkels oder im Bereich der Wirbelsäule können im hohen Alter lebensbedrohende Folgen haben. Die Sicherstellung ausreichender Vitamin D-Zufuhr ist demnach allererste Gesundheitspflicht.
Verbraucher-Tipp: Chronobiologisch wirksame Nahrungsergänzungsmittel enthalten das „Sonnen-Vitamin“ optimal bioverfügbar in der Morgenkapsel (Vitachron®, Osteochron®)
Rote Power für den schicksalhaften Abwehrkampf
Wichtige Aufgabe des Immun-Überwachungssystems ist die Beseitigung von Körperzellen mit bösartigen Anlagen. Auf diesem Gebiet werden dem roten Farbstoff der Tomate, Lycopen, seit langem besondere Aktivitäten zugeschrieben.
So ergab 1995 die erste Prostatastudie, dass der Verzehr von zehn Tomaten pro Woche das Krebsrisiko um ein Drittel senken kann.
Die Wirkung hängt allerdings stark von der Zubereitungsmethode ab. Jetzt hat erstmals ein wissenschaftliches Ernährungsmagazin (American Journal of Clinical Nutrition) die Anti-Krebs-Wirkung von speziellen Lycopen-Verabreichungen erklären können: Während die im Blut vorkommende Substanz IGF Auskunft über das Krebsrisiko (Prostata, Dickdarm, Brustkrebs) geben kann, erhöht Lycopen die Intensität bestimmter Eiweiß-Abwehrkörperchen. Dadurch wird die tatsächliche Wirkungskraft von IGF reduziert.
Dieser Effekt wurde durch das Niederländische Krebsinstitut in Amsterdam an 40 Männern und 31 Frauen seriös nachgewiesen. Sie wurden wegen eines familiären Dickdarmrisikos ausgewählt. Nach nur acht Wochen Einnahme von Lycopen konnten acht Prozent mehr Abwehrzellen gegen IGF gemessen werden.
Moderne Nahrungsergänzungsmittel mit chronobiologischer Rezeptur (Cardiochron®, Vitachron®) enthalten den Tomaten-Wirkstoff in der Morgentablette.
Soja? Für die Frau ja! Für den Mann eher nicht!
Erhebungen in einer Fertilitätsklinik liefern den jüngsten Nachweis für die wirklich erstaunlichen hormonalen Potenziale von Isoflavonen, die aus der Sojabohne gewonnen werden. Als natürliche Alternative zur klassischen Hormon-Ersatztherapie werden diese milden, pflanzlichen Inhaltsstoffe unter anderem bei menopausalen Beschwerden empfohlen (Menochron® von VitaBasix®). Ein Forscher-Team der Harvard School of Public Health prüfte an 99 Männern den Effekt von so genannten weiblichen Soja-Östrogenen. Die Testpersonen listeten ihren Konsum von Sojaprodukten in den zurückliegenden drei Monaten auf: Tofu, Sojamilch, Tempeh, Müsliriegel mit Soja, Soja-Burger und mehr.
Ergebnis: Die Männer mit dem höchsten Sojaverzehr (bis zu viermal Östrogene pro Tag) wiesen die geringste Spermienkonzentration auf – knapp ein Drittel bis die Hälfte des Normbereichs! Die Forscher machen die herausragende Östrogen-Aktivität der Isoflavone für diesen Befund verantwortlich.
Achtung, B12-Mangel: Irgendwann ist es zu spät
Erst nach Jahren werden Auswirkungen eines aktuellen Vitamin B12-Mangels erkennbar. Es ist unentbehrlich für die Blutbildung und viele Nervenfunktionen.
Das Wunderorgan Leber kann die Störung der so genannten Cobalamin-Absorption eine Zeit lang unerkannt ausgleichen.
Am Ende ist es jedoch zu spät, um vor Dementia und anderen kognitiven Verlusten zu schützen. Studienergebnisse im American Journal of Clinical Nutrition (Klinische Ernährung) zeigen den Weg: Bereits geringe Anreicherungen von Brot mit Vitamin B12 haben die vorhandenen Defizite bei 142 Niederländern im Alter von 50 bis 75 Jahren ausgleichen können.
Es war ein Doppel-Blind-Versuch: Weder die Ärzte, noch die Testpersonen wussten, wer – im Gegensatz zu einer Placebo-Gruppe – verbessertes Brot bekam.
Im Nahrungsergänzungsmittel B-Plex® sind die wichtigsten B-Vitamine (auch B12) in einer optimalen Zusammensetzung mit weiteren Substanzen enthalten.
Willkommen als Heilpflanze
Als Gewürz ist er aus der Küche Gesundheitsbewusster nicht wegzudenken. Nun erhielt Rosmarin auch die offizielle Anerkennung als Heilkraut und die Zulassung als Inhaltsstoff diverser Fertigprodukte. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit bestätigte die hohe Wirkung verschiedener seiner Substanzen gegen freie Radikale.
Rosmarinextrakt verlangsamt oder verhindert die Oxidation von Molekülen.
In genau dieser Eigenschaft wurde es vor Jahren bereits in die Lotionform eines entzündungshemmenden Schwefelproduktes (MSM, von VitaBasix®) eingebunden – eine Art eigene Schwefelheilquelle im handlichen Spender.
Naschen? Wenn schon, dann größere Packungen
Wer Gewichtsprobleme mit Mini-Portionen angeht, isst am Ende mehr. Besonders die beliebten Snacks der neuen Generation verleiten dazu.
„Kleine Packungen geben dem Konsumenten das Gefühl einer besseren Kalorien-Übersicht. Als Folge geben sie die Kontrolle auf.“
Forscher der Tilburg Universität (Niederlande) überließen 59 Frauen und 81 Männern während des Fernsehens Chips in Packungen zu 45 und zu 200 Gramm. Zuvor mussten die Testpersonen vor einem Spiegel bewusst ihr Gewicht ermitteln. Gesundheits-Orientierte unter ihnen entschieden sich mit Absicht für kleinere Packungen. Keiner begnügte sich dabei mit nur wenigen. Fazit: Mini-Naschereien bleiben unterhalb des Radarschirms für Kalorien.
Experten-Tipp: Seroslim® (von VitaBasix®) trimmt sowohl den Körper auf Kalorienverbrennung, als auch das Gehirn auf Gefühlsbalance – für Appetitzügeln ohne Stimmungstief.
Powerstoffe für das Auge
Der als Pigment der Netzhaut agierende Farbstoff Zeaxanthin scheint für die Gesundheit des älteren Auges von noch größerer Bedeutung zu sein, als bisher angenommen.
Die altersbedingte Erkrankung der Netzhaut (AMD) führt in ihrer schlimmsten Form zur Erblindung.
Zwei Pigmente aus der Familie der Carotinoide, neben Zeaxanthin auch Lutein, werden in einer Größenordnung von zwei bis vier Milligramm pro Tag benötigt. Doch die reichlichsten Quellen (Kohl, Grünkohl, Spinat, Mais) spielen in der normalen Ernährung eine zu unbedeutende Rolle. Hier springen die Ringelblume, roter Pfeffer und gewisse Beeren in die Bresche. Jüngste Studien zeigen: Selbst bei fortgeschrittener AMD zeigen diese Farbstoffe noch Wirkung!
Verbraucher-Tipp: Visiochron®: Durch eine gelbe Morgen- und eine blaue Abendkapsel ist die Versorgung mit Lutein und Zeaxanthin für bis zu 20 Stunden möglich.
Paprika, Karotte, Tomate: Die roten Bio-Stars
Der rote Farbstoff des Paprikas, der Karotte und der Tomate, Lycopen, ist wegen seiner vielen positiven Eigenschaften ein Star vieler Anti-Aging-Strategien.
Erst kürzlich wurde wieder auf den günstigen Einfluss dieses Carotinoids auf das Gewebe der Prostatadrüse hingewiesen.
Vor allem ist diese optisch so gewinnende Substanz ein hochwirksames Antioxidans. Seinen gefäßschützenden Effekt hat jüngst eine finnische Studie unterstrichen. Im Verlauf verzichteten 21 gesunde Männer drei Wochen lang auf jedes Tomatenprodukt, gefolgt von einem gleich langen Zeitraum, in dem sie täglich reichlich Ketchup und Tomatensaft zu sich nahmen. Der hohe Lycopenverzehr zeigte ein ganzes Paket an Wirkungen: LDL-Cholesterinspiegel wurden um 12,9 Prozent abgesenkt.
Die neuerliche Oxidierung von LDL-Blutfetten wurde gebremst. Weitere weniger bekannte Inhaltsstoffe der Tomate, wie Phytogene und Phytofluene, siedeln sich vor allem in der Leber und der Prostata an.
Verbraucher-Tipp:
Cardiochron® mit Lycopen in der Morgenkapsel
Johanniskraut überzeugt EU-Kommission
Dank seines Wirkstoffes Hyperizin wird Johanniskraut in der Volksmedizin seit Jahrhunderten als Heilpflanze für Gemütsaufhellung eingesetzt. Doch die Erfolge der Vergangenheit genügen nicht.
Bis 2011 muss auch für die namhaftesten Vertreter der traditionellen europäischen Kräutermedizin vor einer EU-Kommission ein Wirkungsnachweis erbracht werden.
Diese Registrierung hat Johanniskraut kürzlich geschafft. Damit darf es auch in Zukunft – und von nun an offiziell – gegen gedrückte Stimmung oder milde Angstformen empfohlen werden. Selbst moderne Anti-Depressiva wie Serotonic® enthalten ebenfalls die Natursubstanz Hyperizin (Johanniskraut), da sie frei von Nebenwirkungen hilft.















