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Schneiden? Lieber Schlucken!
Eine schöne Brust, natürlich ohne Skalpell – Phytostoffe bringen Festigkeit und Volumen zurück
Für das Selbstbewusstsein der Frau ist die Brust von größter Bedeutung. Sie repräsentiert in augenfälligster Form ihre Weiblichkeit. Schon als Kind war das jeder bewusst. Aber nicht alle haben das Glück, mit genau jenem schön geformten Busen gesegnet zu sein, den sie ersehnen: voll, rund, perfekt.
Dass für diese Wunscherfüllung ein ausgeglichener Hormonhaushalt Voraussetzung ist, ist selbst lebenserfahrenen Frauen oft nicht bekannt.
Das Gewebe der weiblichen Brust muss Festigkeit und Straffheit völlig ohne Muskeleinwirkung erzielen und erhalten. (Aus diesem Grund gibt es auch keine Oberweiten-Gymnastik, die Wunder wirkt). Im Laufe des Lebens erschweren Umweltgifte, Ernährungssünden, Stress und andere Belastungen dieses Ziel. Alles Störfaktoren für das Hormongeschehen im besonders sensiblen Körper der Frau. Einige können bereits in der Pubertät die genetisch programmierte Entwicklung der Brust beeinflusst haben. Zunehmend angeprangert werden auch winzigste chemische Moleküle. Aus ihnen werden in milliardenfacher Zahl die handelsüblichen Kunststoffe (so genannte Polymere) zusammengesetzt: Einkaufstüten, Müllsäcke, Plastikartikel, Folien, Spielzeug. Partikelchen lösen sich aus dem nur scheinbar unzerstörbaren Verbund und verschwinden in die menschliche Nahrungskette.
„Plastic moves into food“ (Plastik wandert in die Nahrung) wurde bereits zur Mitte des 20. Jahrhunderts gewarnt. Auch Kunststoff-Wasserleitungen werden kritisch eingestuft.
Inzwischen weiß kein Wissenschaftler mehr, wie unendlich viele Kombinationen dieser Chemikalien hergestellt werden und wie sie in der Präsenz anderer Substanzen agieren. Befürchtungen betreffen sogar eine hormonelle Beeinträchtigung der Fortpflanzungsorgane von Mensch und Tier.
Ab einem gewissen Alter steht auch der unausweichliche Östrogenabfall im Blut und im Gewebe in engem Zusammenhang mit dem Absenken oder Schrumpfender Brust – nicht anders als andere Organstrukturen, die Feuchtigkeit und Volumen einbüßen.
Umfrageergebnisse bedrücken: Acht von zehn Frauen wünschen sich eine jugendlichere Figur zurück. Die von Natur aus gestraffte Brust nimmt dabei einen Spitzenplatz in ihrer Liste der schwer erfüllbaren Wünsche ein.
Die erstaunlichen Erkenntnisse der Naturmedizin zur Regulierung hormoneller Störungen mit mildaktiven Pflanzenstoffen konnten erst vor wenigen Jahren erfolgreich auch in dieses Areal der zweiten Schönheit eingebracht werden.
Die traditionelle Methode
Bei der Formveränderung oder Vergrößerung mit Implantaten (medizinischer Begriff: Augmentation) geht der Trend bis zu 290 oder 300 Milliliter mehr pro Brust (Körbchengröße B, C). Der Eingriff dauert ein bis zwei Stunden bei Vollnarkose. Weitere Details: bis zu drei Tage stationärer Aufenthalt; nach 14 Tagen Fäden ziehen; sechs Wochen Spezial-BH.
Info Kosten
Eine Brustvergrößerung kostet in der Regel 4.350 bis 5.600 Euro. Die Operation kann zu jeder Jahreszeit vorgenommen werden, wobei Sommerhitze als unangenehm empfunden werden kann. Die Sonne sollte etwa drei Monate mit Vorsicht genossen werden. Berufstätigen wird eine Arbeitspause von einer bis zwei Wochen angeraten.
Das Implantat wird auf den Brustmuskel oder darunter gelegt, je nach Dicke des darüberliegenden Hautmantels und der gewünschten Form. Nach individueller Diagnose wird unter Umständen ein erschlaffter Hautmantel mit einem größeren Implantat aufgefüllt oder operativ gestrafft.
Info Körbchengröße
Eine Brustvergrößerung um zwei Körbchengrößen ist nur möglich, wenn die Hautverhältnisse es zulassen. Eine leicht erschlaffte Haut lässt es in der Regel zu – bei einer sehr straffen Haut sind starke Vergrößerungen in einem Schritt nicht denkbar.
Info Bruststraffung
Häufig betrifft der Wunsch eine große Brust, die stark hängt. Wenn die Patientin mit ihrem Brustvolumen zufrieden ist, würde für eine optisch schönere Form eine Straffung ausreichen.
Falls jedoch gleichzeitig mehr Volumen gewünscht wird, kann die Straffung auch mit einer leichten Augmentation (Vergrößerung) kombiniert werden.
Spezielle Substanzen fördern eine natürlich erlebte Vergrößerung und Straffung der Brust. Eigentlich wäre die Pubertät der beste Zeitpunkt, mit der Einnahme zu beginnen. Ausgewählte Phytostoffe entwickeln im menschlichen Körper, wenn sie verzehrt werden, ganz bestimmte, gewünschte hormonverwandte Wirkungen. Sie werden zunehmend für ausgewählte Zielrichtungen miteinander kombiniert und als natürliche Nahrungsergänzung konzipiert. Sie sind frei von jeglichen Hormonen menschlicher oder tierischer Herkunft. Angestrebt wird ein Ausgleich fehlender Botenstoffe, so mild und natürlich wie möglich.
Inzwischen wurde ein rein pflanzliches Gemisch zellaktiver Pflanzenextrakte entwickelt, das sich besonders bei der regulierenden, normalisierenden Unterstützung des weiblichen Hormonhaushaltes bewährt hat (Probust®).
Es eine Brustpille zu nennen, liegt nahe, betont aber nur einen Effekt. Denn die teilweise Wiederherstellung früherer Wirkungsspiegel der Botenstoffe und ihre Balance untereinander starten eine natürliche Entwicklung der weiblichen Organe weit über das Brustwachstum hinaus.
Die Hauptsubstanzen entstammen Heilpflanzen mit großer Tradition: Benediktenkraut (auch Heildistel), Löwenzahnwurzel (Vitaminbombe), Damiana (schon von den Mayas zur Entwicklung der Brustdrüsen und zur Lustverstärkung eingenommen), Dong Quai (Engelswurz, aus der chinesischen Frauenheilkunde, reguliert die Menstruation und regt die Brustdrüsen an), Zitronenmelisse (Antibakterium), Herzgespann (Heiltee der Römer, krampflösend) und Wilde Yamswurzel (natürliche Hormonvorstufe).
Einige Substanzen werden eingenommen, andere als Creme aufgetragen. Es ist eine sehr sanfte Unterstützung des körpereigenen Hormonsystems.
Erste sichtbare Veränderungen treten auch deshalb erst nach Wochen auf. Der Höhepunkt der Entwicklung wird für gewöhnlich in sechs bis neun Monaten erreicht: ein signifikanter Volumeneffekt bei zusätzlicher Festigung der Kontur.
Experten attestieren dem gefestigten Gewebe insgesamt mehr Feuchtigkeit und größere Elastizität
„Brüste in absoluter Formvollendung vergibt die Natur höchst selten“ – solche Sprüche sind auf Webseiten von Schönheitschirurgen zu finden. Sie müssen vielleicht umformuliert werden…
Wissen, Fakten, Tipps
Für die regulierende, normalisierende Unterstützung des weiblichen Hormonhaushalts und als eine Art Brustpille auf dieser Basis wurde das pflanzliche Gemisch Probust® entwickelt, aus Substanzen der oben beschriebenen acht Heilpflanzen (Benediktenkraut, Damiana u. a.; Hersteller VitaBasix®).
Info-Bestell-Hotline (gebührenfrei):
00800-1570 1570.



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