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Unglaublich! Hier hatte ich Cellulite
Mit der Chronobiologie kann der Kampf um glatte Haut gewonnen werden
Könnte die Frau sich vom Mann eines wünschen – es wäre vermutlich der Unterbau seiner Haut. Bei Männern ist das Bindegewebe besonders stark vernetzt. Über Kreuz verlaufende Kollagenfasern bilden eine sichere, feste Haltestruktur. Die unzählig vielen Fettkammern sind mikroskopisch klein und bleiben es fast in jedem Fall auch.
Die männliche Haut kann kaum ausgedehnt werden. Selbst Bewegungsmangel und falsche, fettreiche Ernährung steckt sie mühelos weg. Von all dem kann eine Frau nur träumen!
Diese Ungerechtigkeit zwischen den beiden Geschlechtern auszugleichen, war in den zurückliegenden Jahrzehnten ein wissenschaftliches Megaziel. Erst ein jüngst gefundenes Zusammenwirken der Extrakte von mehr als einem Dutzend Heilpflanzen äußerlich und in Kapseln unter Berücksichtigung neu gewonnener chronobiologischer Erkenntnisse liefert die Strategie für eine nicht für möglich geglaubte Cellulite-Befreiung.
Männliche abschätzige Blicke auf weibliches Bindegewebe sind nicht nur fehl am Platz, sondern auch unfair. Dellen an den Oberschenkeln, an den Hüften, am Po und an den Oberarmen sind genau genommen ein Geschenk der Evolution an das Überleben der Menschheit.
Dass Cellulite vor allem die Frau trifft, liegt in den weiblichen Hormonen begründet. Östrogene übermitteln dem Bindegewebe, mal stärker, mal schwächer, Informationen zur Dehnbarkeit. Außerdem steuern sie den Fettstoffwechsel derart, dass die Schicht der Speicherzellen in bestimmten Regionen erheblich dicker wird. Diese Lipozyten werden hormonbedingt von vorneherein voluminöser angelegt als beim Mann.
Für rund 80 Prozent der Frauen entwickelt sich daraus ein Albtraum. Sein moderner Name: Cellulite. Spätestens auf dem letzten Höhepunkt der biologischen Gebärfähigkeit, etwa um den 35. Geburtstag, wird die Frau mit großer Wahrscheinlichkeit Opfer dieses Massenphänomens.
Ein Test macht bereits erste Ansätze erkennbar: Legen Sie Ihre Hände fest um einen Oberschenkel. Spreizen Sie Daumen und Finger. Schieben Sie jetzt die Finger in gestrecktem Zustand zusammen. Runzeln? Damit fängt Cellulite an. Im zweiten Stadium können Frauen Veränderungen an der Haut ohne Kneifen im Stehen oder Liegen erkennen, am besten bei Seitenlicht oder unter Anspannung der dortigen Muskeln. Fortgeschrittene Cellulite äußert sich auch in druck- oder sogar schmerzempfindlicher Haut.
Das Fettgewebe ist Vorratskammer für die Zeit des Stillens. Raffiniert, wie der menschliche Körper nun einmal agiert, ist diese Funktion perfekt abgesichert. Nahrungsüberschuss wird sehr leicht eingelagert. Aber außerhalb der Stillzeit gibt der Körper die Reserve nur schwerlich frei.
Es ist ein Problem größter Dimension. Die meisten Frauen hassen die Dellen und Wellen an ihrem Körper und empfinden sie als enorme psychische Belastung, nicht nur im Urlaub oder Schwimmbad.
Dass sie rein gar nichts dafür können, mildert diesen Druck nicht. In der Werbung und in den Magazinen der Schönen und Jungen finden sich stets genügend am Computer-Bildschirm makellos geschönte Geschlechtsgenossinnen, die die Natur vermeintlich besser unter Kontrolle bekommen. Sie scheinen den Gesetzen nicht zu unterliegen, wonach weibliche Fettzellen ihr Volumen bis zum Hundertfachen aufblähen können.
Das Gewebe selbst ist in hohem Maße dehnbar. Das ist Voraussetzung für eine natürlich verlaufende Schwangerschaft. Aber nicht alle Zellsubstanzen machen da mit. Mit derartigen Verformungen sind die Bindegewebsfasern überfordert. Sie selbst sind zwar elastisch, aber unregelmäßig verteilt. Vor allem sind sie parallel angelegt und nicht kreuzförmig vernetzt. Diese Strukturen können die neu entstehenden Wölbungen nicht harmonisch kontrollieren. Fettzellen schieben sich zwischen Kollagenfäden.
Im Laufe der Zeit werden die Fettkammern sogar durch die Haut sichtbar. Sie drücken sich durch und bilden die typische Orangenhaut.
Wenn Lebensstil zum Risiko wird
Übergewicht steht dabei weit vorne. Zu viele Kohlenhydrate und ein Überschuss an Fetten, die vom Körper als Reserve gehortet werden können, sind ein gravierender Faktor.
Bewegungsmangel lässt die Muskelmasse schwinden. Bedauerlicherweise wird sie zügig auch noch durch Fett ersetzt. Ein schlechter Tausch. Muskelzellen verbrauchen auch im Ruhezustand Energie, Fettzellen kaum.
Rauchen ist ein negativer Doppelfaktor. Nikotin schwächt die Struktur der Kollagenfasern – sie können noch weniger gegenhalten als normal. Tabakgifte lassen die Gefäße verengen. Gebremster Stoffwechsel ist ein weiterer Risikofaktor für Cellulite.
Seit Jahrzehnten nehmen sich die medizinische Wissenschaft und die kosmetische Forschung dieser noppen-narbigen Außenhaut mit großer Intensität an. Hieß die Fettzellen-Epidemie früher Zellulitis, so firmiert diese Bindegewebeform nun unter Cellulite. Die Endsilbe „-itis“ ist in der Medizin den Entzündungen vorbehalten, und eine solche liegt nicht vor. Cellulite ist keine Krankheit.
Dass Cellulite ein unabänderliches Schicksal sei, dem wird heute von ganzheitlich agierenden Medizinern entschieden widersprochen. Der Kampf um glatte Haut kann gewonnen werden! Von innen heraus und äußerlich.
Erfolgreiches Gegensteuern bei Cellulite muss die Chronobiologie berücksichtigen – den Effekt der inneren Uhr auf den Hautstoffwechsel. Durch spezielle Phytostoffe gelingt die Intensivierung der Fettverbrennung. Die Lipolyse wandelt Fettsäuren in Energie um. Diese hochaktiven Wirkstoffe zur Verstärkung von Fettabbau, zur Hautstraffung und zur Kräftigung der Gewebefasern werden morgens äußerlich direkt in die Haut eingelagert.
Eine Anti-Cellulite-Creme der neuesten Generation (Celluchron® Creme – mit der griechischen Silbe chron für Zeit; Hersteller VitaBasix®) unterbindet mit ihren Hauptwirkstoffen lange Zeit nicht erkannte Mechanismen der Fetteinlagerung. Sie enthält unter anderem einen Extrakt der indischen Ayurvedapflanze Centella Asiatica. Ihre Substanzenwirken direkt gegen Bindegewebsschwäche, erhöhen den Gehalt an Kollagen und lassen verlorene Zellstrukturen wieder aufleben. Gerade elastische Fasern bilden sich im Alter am stärksten zurück. Die Samenkörner der Centella Asiatica (bekannt auch als Gotu Kola, „Indischer Wassernabel“) liefern zusätzlich ein Nerventonikum.
Die Phytostoffe sind in ihrer Abstimmung wundheilend und antiobiotisch gegen Erreger. Weiters finden sich in der Creme auch Koffein, das älteste Stimulans der Menschheit, sowie DHEA. Aus diesem Pro-Hormon entstehen direkt im Hautgewebe spezielle Steuermoleküle.
So sieht eine viel versprechende Zwei-Phasen-Nahrungsergänzung aus: In der Morgenkapsel ein Extrakt der chinesischen Heilpflanze Citrus Aurantium zur besseren Durchblutung und für den Abbau von Speicherfett, außerdem ein Gemisch spezieller Phytostoffe wie Bioflavonoide, Beta-Carotin und Zeaxanthin (z. B. Algenwirkstoffe aus dem Blasentang zur Drüsenanregung, Wilder Asparagus, Hagedorn-Beere, Grüner Tee). Abends eine Kapsel mit ebenfalls Citrus Aurantium, ergänzt durch Substanzen aus der Ananas, der Papaya, der Rosskastanie, aus Weintraubensamen, Ginkgo Biloba, Soja u. a.
Wissen, Fakten, Tipps
Die Chronobiologie der Cellulitebehandlung verzichtet neuerdings praktisch völlig auf ölhaltige Substanzen. Stärker als bisher wird der pH-Wert der Haut beachtet. Celluchron® Creme und Kapsel decken mehrere Wirkungsbereiche tageszeitlich korrekt ab: Verstärkter Speicherfettabbau, Beseitigung freier Radikaler, bessere Durchblutung und Gefäßreinigung (mit Indischem Wassernabel, Citrus Aurantium, Blasentang und mehr als einem Dutzend weiterer Aktivphytostoffe).
Info-Bestell-Hotline: 00800 1570 1570 (gebührenfrei).



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