Weil Übergewicht

in Kombination mit Alter auch der Knochengesundheit zu schaffen macht, sucht die Wissenschaft fieberhaft nach Biostoffen, die mehrere Risikofaktoren gleichzeitig reduzieren.

In einer neuen Untersuchung schnitt dabei die Linolensäure CLA in einer interessanten Doppelrolle ganz hervorragend ab.

Sie verstärkte Knochensubstanz und baute gleichzeitig Fettzellen ab! Diese herausfordernde Aufgabe wurde vorerst nur an Mäusen getestet, allerdings in hohem Maße erfolgreich. Bei einer Studie (University of Texas) erhielt eine von zwei Mäusegruppen, die identisch ernährt wurden, zusätzlich CLA (ist als Monoprodukt erhältlich). Nach nur zehn Wochen wurde eine positive Bilanz gezogen: stärkere Knochen, weniger Entzündungen, weniger Fettgewebe, mehr Muskelmasse.

Immer wieder: Omega 3!

Die Fettsäuren mit Meereshintergrund besiegen eine Entzündungsart, die in den nördlichsten Landesteilen Schwedens ein Sechstel der Bevölkerung heimsucht: Gelenkentzündung, genetisch bedingt. Damit ist auch geklärt, warum Inuit in den gleichen Polarregionen diese Krankheit praktisch nicht kennen: Fischöl ist regelmäßiger Bestandteil ihrer Nahrung.

„Sehr aufregend“

(quite exciting) bezeichneten Forscher an der Maastricht-Universität Studien an 325 Frauen nach der Menopause mit gesunder Knochensubstanz. Denn tägliche Gaben des Vitamins K (z. B. in der Morgentablette des  chronobiologischen Multi-Vitamin-Präparats Vitachron®) steigerten die Mineraldichte der Hüftknochen – in einer Phase, in der Frauen von Osteoporose bedroht sind.

Besonders Menschen ab dem 55. Lebensjahr

weisen eine Fehlversorgung mit Vitaminen der B-Gruppe, vor allem Riboflavin, sowie Folsäure  (alle enthalten in B-Plex® von VitaBasix®) mit ansteigendem Darmkrebsrisiko auf. Gemeinsame Studien der Universitäten von Edinburgh und Aberdeen bestätigen das.

Die Ergebnisse belegen eindeutig positive Effekte, wenn gegengesteuert wird. Denn der Krankheitsprozess entwickelt sich langsam über fünf bis zehn Jahre.

Bei einem Vergleich von 1.001 Testpersonen mit 1.010 aus einer Parallelgruppe wurden bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit B-Vitaminen um 19 Prozent weniger Krebsfälle gezählt. In Europa kommt es zu fast 400.000 neuen derartigen Erkrankungen jährlich.

Muskel-Vitamin hilft besonders im Winter

Bei Vitamin D wurde jetzt ein neuer Jahreszeiteneffekt entdeckt, von dem speziell die Funktion der Muskeln profitiert. Die tägliche Einnahme reduzierte im Winter die Sturzhäufigkeit von Pflegeheimbewohnern signifikant – und zwar nicht im Freien, sondern innerhalb von Gebäuden! Bekannt ist seit langem, dass Knochen unter der dunklen Jahreszeit leiden. Deshalb erscheint Vitamin D in fortschrittlichen Multi-Vitamin-Präparaten wie Vitachron® tageszeitlich gezielt in der Morgen-Tablette.

Nun weiß man: Das unterstützt nicht allein den Knochen-Stoffwechsel, sondern auch das Zusammenspiel mit der Muskulatur.

Die anti-entzündlichen Effekte der ungesättigten Fettsäuren (Omega 3) schützen im Dickdarm sogar vor Krebs! In Zahlen: Pro 100 Gramm Fisch auf dem Teller ein Risiko-Rückgang um drei Prozent (Meta-Analyse  aus 14 Studien im American Journal of Epidemiology).

Experten empfehlen jedoch extrahiertes und destilliertes Fischöl in Kapselform, unter Hinweis auf Fischbelastungen mit Merkur, Dioxinen und chemischen Rückständen.

Das weitgehend unbekannte Vitamin K

schützt offensichtlich besonders stark vor Krampfadern, wenn es in entsprechender Konzentration zur Verfügung steht. Das berichteten kürzlich Forscher der Universität Nantes.

Die Phytosubstanz aus grünen Blättern, vor allem im Spinat, Kopfsalat und Brokkoli, wird schon seit langem als wichtig für den Knochenstoffwechsel und die Blutgerinnung angesehen.

Aus der Nahrung wird jedoch zu wenig davon aufgenommen. Deshalb wurde Vitamin K in chronobiologische Präparate wie Vitachron® integriert (in der Morgenkapsel). Gute Idee! Bei der Entstehung von Krampfadern spielt neben dem Alter, dem Gewicht, der physikalischen Aktivität, der genetischen Prägung und Belastungen wie Schwangerschaft auch ein Protein der Arterienwände eine Rolle. Vitamin K aktiviert dieses Eiweiß und bremst so die Entstehung von Gefäßleiden.

Die Meta-Analyse

ist ein spannendes Recheninstrument, um unvoreingenommen große Datenmengen auszuwerten. Japanische Wissenschaftler ermittelten jetzt aus neun verschiedenen Studien: Isoflavone auf Soja-Basis verbessern bei Frauen nach der Menopause nicht nur die  Hormonlage,  sondern fördern die Bildung neuer Knochenzellen.

Den Anlass gab die Nachricht, wonach derartige pflanzliche Substanzen die Zahl von Frakturen bei Frauen ab der Lebensmitte um bis zu 48 Prozent senken können.

Das chronobiologisch konzipierte Präparat Osteochron® enthält Soja-Isoflavone als Unterstützung des natürlichen Rhythmus der Knochenregeneration in der Abendtablette.

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Fettsäure gegen Fett: Omega 3

Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren unter dem Sammelbegriff Omega 3 werden für immer mehr Gesundheitswirkungen gerühmt. Die neueste Entdeckung ist von besonderer Wichtigkeit, denn sie betrifft den komplizierten Fettstoffwechsel bei Diabetes.

27 Frauen nahmen nur zwei Monate lang entweder tatsächlich die Omega 3-Monosubstanz ein – oder sie schluckten eine wirkungslose Scheinsubstanz (Das geschah in einer so genannten Doppelblind-Studie – weder die Testpersonen, noch die durchführenden Ärzte wussten, wer nur mit dem Placebopräparat versorgt wurde).

Am Ende wurde bei der Omega 3-Gruppe eine Abnahme des Fettgewebes, eine Reduzierung der Fettzellengröße insgesamt und ein Rückgang entzündlicher Prozesse in Arterienwänden registriert. Sensationell! Omega 3 (z.B. von VitaBasix®) senkt generell Blutfettspiegel und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes.

Ein Farbstoff für gesunde Gefäße

Wieder eine interessante Nachricht aus der Laborwelt der Nager: Chinesische Forscher
fütterten 40 Ratten acht Wochen lang entweder nur mit einer wirklich fettreichen Diät oder zusätzlich mit dem Carotinoid Lycopen.

Dieses überaus aktive Antioxidans verleiht der Tomate und anderen rot oder gelblich gefärbten Pflanzen die typische Farbe.

Am Ende wurden Blutbilder der Gruppen verglichen. Die Ratten mit dem Carotinoid gegen freie Radikale im Futternapf wiesen eindeutig gesündere Werte für das Gesamtblutfett auf. Ihr Spiegel an problematischem LDL-Cholesterin war reduziert und der Fettstoffwechsel verbessert. Daraus leiten die Wissenschaftler neuerdings bei Lycopen-Gaben auch eine Schutzwirkung gegen Arteriosklerose ab.

Verbraucher-Tipp:
Cardiochron®, in der Morgentablette.


NewsFlash - AntiAgingNews

Schutzstoff aus dem Weizen

Außen schützt Selen (schwefel-ähnliches chemisches Element) die Haut vor Sonnenschäden. Seine Inneneffekte stärken die Immunkräfte und den Zellschutz. Das rechtfertigt bereits den Einsatz in modernen Wirkstoffkombinationen wie  Juvichron®, in denen Erkenntnisse aus der Chronobiologie umgesetzt werden.

Nun haben italienische Wissenschaftler entdeckt: Selen kann die Innenwände von Blutgefäßen belagfrei halten!

Ob die EU jetzt umdenkt? Sie hat kürzlich den Import von Weizen aus den USA gedrosselt – weil dort die Böden wesentlich selenreicher sind als bei uns.

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Doppelschlag: Diabetes und Depression

Eine gestörte psychische Verfassung ist nicht nur ein schwerer Risikofaktor, vergleichbar mit Bluthochdruck oder Rauchen. Sie wird oft von einer weiteren ernsten Erkrankung begleitet. So belegen neueste Zahlen:

Zehn bis 13 Prozent aller Diabetespatienten haben eine mehr oder weniger ausgeprägte Depression – wesentlich mehr als die Durchschnittsbevölkerung.

Auch unter Personen, die einen Infarkt erleiden, lässt sich eine Häufung von Befindlichkeitsstörungen nachweisen. Besonders risikoreich ist die Folgezeit nach einer Herzerkrankung: Je nach Statistik soll bis zu jeder Vierte depressiv werden – vor allem durch Selbstvorwürfe.

Psychische Veränderungen lassen den Spiegel des Stresshormons Cortisol ansteigen. Das belastet den Zuckerstoffwechsel und überfordert das Herz. Spezielle chronobiologische Wirkstoffe (z.B. in 5 HTP®) erhöhen den Serotoninspiegel auf natürliche Weise und wirken günstig auf Depression und Angstzustände.

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Sojakraft rund um die Uhr

Die hormon-ähnlichen pflanzlichen Substanzen der Gruppe Isoflavone wirken vorbeugend und behandelnd nach der Menopause. Jetzt zeichnet sich ein weiteres Einsatzfeld ab: Knochengesundheit!

Das wichtigste Isoflavon auf Sojabasis, Genistein, reduzierte die übliche Knochenauflösung während der Wechseljahre und verbesserte die Bildung neuer Knochensubstanz.

Erzielt wurden diese sehr positiven Effekte innerhalb einer Studie mit 389 Frauen im Durchschnittsalter von 54 Jahren. Allen wurden Vitamin D und Calcium verabreicht, aber nur einer Hälfte von ihnen zusätzliches Genistein. Genau das machte den Unterschied aus! Tipp: Das innovative Nahrungsergänzungspräparat Menochron® (chronobiologische Rezeptur) enthält Genistein sowohl in der Morgen-, als auch in der Abend-Tablette.

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Ein wahres Lebens-Vitamin!

Kann Vitamin D das Leben verlängern? Die Auswertung von 18 Studien mit insgesamt mehr als 57.000 Teilnehmern durch zwei europäische Krebsgesellschaften bejaht diese Frage eindeutig.

Im Laufe von sechs Jahren wurden 4.777 Todesfälle registriert. Todesursachen waren Krebsleiden, Herzattacken und Diabetes. Jene Männer und Frauen, die Nahrungsergänzungsmittel mit diesem Vitamin einnahmen, hatten signifikant höhere Vitamin-D-Werte im Blut. Ihre Sterblichkeit war sieben Prozent geringer. Die Ergebnisse inspirierten den Präsidenten der Harvard School of Public Health, Dr. E. Giovannucci, zu einem flammenden Appell:

„Die Rolle moderater Sonnenexposition, sowie Nahrungsanreicherung durch Vitamin D und von hoch dosierten Vitamin-D-Präparaten  muss neu diskutiert werden.“

Chronobiologisch auf die tageszeitliche Wirkung ausgerichtete Präparate enthalten Vitamin D in der Morgen-Kapsel, z. B. Vitachron®. Alle wissenschaftlichen Fakten zeigen: Vitamin D-Mangel führt zu Knochenerkrankungen, erleichtert die Entstehung einiger Krebsleiden, belastet die Herzgesundheit und schwächt die Immunkräfte. Die durchschnittliche Aufnahme beträgt nur 230 internationale Einheiten pro Tag – Experten empfehlen bis zu 2.000!

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Wer denkt da schon an Knochen?

Immer mehr Menschen begreifen die faszinierenden Zusammenhänge zwischen Herzgesundheit, der ungesättigten Omega 3-Fettsäure und kognitiven Fähigkeiten und Fließeigenschaften des Blutes.

Nun lenkt das Ergebnis einer Studie mit Mäusen das Interesse der Forschung weltweit auf ungeahnte Chancen, mit dem gesunden Fett sogar Osteoporose zu vermeiden.

An der Universität von Texas (San Antonio) wurde das Futter für zwei Gruppen der kleinen Nager teils mit Fischöl (Omega 3), teils mit Maisöl (Omega 6) ergänzt. Das Ergebnis nach sechs Monaten: Mehr Knochendichte bei den mit ungesättigten Fettsäuren ernährten Tieren. Und vor allem weniger Entzündungsmarker. Besonders pro-inflammatorische biochemische Vorgänge treiben den Abbau von Knochensubstanz voran.

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Vitamin Krähenfüße

Nein, ein solches Vitamin ist bisher nicht entdeckt. Aber das wirklich existierende (und weitgehend unbekannte) Vitamin K verdient diesen Ruf.

Jüngste Studien belegen: Diese in grünem Gemüse (Spinat, Brokkoli, Kopfsalat) enthaltene Biosubstanz schützt die Elastizität der Haut.

Damit verhindert sie die Bildung von Krähenfüßen und Falten. Da der über die Nahrung aufgenommene Anteil an Vitamin K recht gering ist, findet sich dieses wertvolle Vitamin in den modernen chronobiologischen Produkten (zum Beispiel: Osteochron®, Vitachron®) jeweils in der Kapsel für die tageszeitlich optimale Versorgung am Morgen.

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Mehrkämpfer Cholin schützt auch das Gehirn

Die Suche nach Entzündungs-Markern im Blut wird für das rechtzeitige Erkennen von Altersleiden immer wichtiger. Plötzlich gelten sie sogar als Signalwert auch für Alzheimer oder kognitive Verluste, nicht nur für Arteriosklerose oder Knochenleiden.

Immer spielt die Aminosäure Homocystein eine bedenkliche Rolle.

Jüngste Studien (Universität von Athen) konzentrieren sich deshalb auf Substanzen, die einen Rückgang der inflammatorischen Ausbreitung bewirken. Dabei mehren sich Hinweise, dass mit Cholin und seiner verstoffwechselten Form Betain deutliche Verbesserungen erzielt werden. Die Unterschiede betrugen bei 1.514 Männern und 1.528 Frauen im Alter bis zu 89 Jahren rund ein Fünftel an Eiweißmolekülen (CRP), die bei Entzündungen gemessen werden.

Die Erklärung: Aus Cholin wird im Körper einer der wichtigsten Neurotransmitter gebildet. Chronobiologische Präparate wie Neurochron® (Erhalt geistiger Fähigkeiten) versorgen den Organismus mit Cholin gezielt in der Morgenkapsel.

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Gelenkweh? Grüner Tee!

Gelenkschäden sind kein unerbittliches Schicksal, wenn rechtzeitig eingegriffen wird. Diesen Schluss erlaubt eine neue Studie aus der Arthroseforschung. Zielmoleküle sind die Fibroblasten, Zellen zur Bildung von Knorpelflächen.

An der Universität von Michigan in Washington wurden derartige Zellkulturen erst künstlich einem entzündlichen Prozess ausgesetzt und dann mit Grün-Tee-Extrakt vermischt. Sofort wurde der Krankheitsverlauf gestoppt.

Die Heilkraft des grünen Tees basiert auf seinem hohen Gehalt an Polyphenolen (z. B. Imperial Green® von VitaBasix®) und wird traditionell bei Gefäßleiden oder Fettstoffwechselstörungen eingesetzt.

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Auch Muskeln haben Hunger

Körperliche Anstrengung führt zu Muskelabnutzung. Entsprechende Abfall-Substanzen lassen sich im Blut nachweisen.

Ein bestimmter Level deutet auf Muskelverletzungen hin, begleitet von Leistungsabfall und Müdigkeit.

Das wollen nicht nur Sportler unter allen Umständen vermeiden. Wissenschaftler der Universität von Tsukuba (Japan) experimentierten mit dem Co-Enzym Q10, das in jeder einzelnen Zelle an der Bildung von Energie beteiligt ist. 18 Athleten trainierten sechs Tage lang fünf Stunden. Messungen ergaben: Ein hoher Q10-Spiegel  reduzierte den Muskelabbau erheblich!

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Wirtschaftlicher Aufschwung? Nicht für Ihre Gesundheit!

Man sollte meinen: Gute Zeiten fördern das Wohlbefinden. Leider nicht. Unterm Strich ist die Gesundheitsbilanz eines nationalen wirtschaftlichen Aufschwungs negativ – selbst im Vergleich zu einer Rezession mit Jobverlust. Das behauptet der Ökonom Dr. Christopher J. Ruhm von der University of North Carolina. Seine These leuchtet ein.

Krebsvorkommen bleiben gleich, Selbstmorde gehen zurück, aber viele andere Risiken steigen an: Rauchen, Übergewicht, Stress, Herzattacken, Lungenerkrankungen, Erkältungen, Unfälle auf der Straße und am Arbeitsplatz.

Auch psychologische Faktoren fallen problematisch ins Gewicht. Die eigenen Kräfte werden überschätzt, die Flasche Whisky wird erschwinglich, das Essen häufig üppiger. Nicht zuletzt ist es auch die kostbar und knapp werdende Zeit, die man am PC und nicht beim Joggen oder im Fitnessstudio verbringt. Den Ausgleich kann ein chronobiologisches Multivitaminpräparat mit tageszeitlich intelligenter Wirkung erzielen, z. B. Vitachron®. Übrigens entdeckte eine Studie bereits 1920: Die gesundheitliche Verfassung verbessert sich in harten Zeiten (auch wenn manche aus Geldsorgen den Arzttermin kippen). Allerdings wurde den Ergebnissen damals nicht getraut.

zu üppiges Essen
zu viel Alkohol
zu langes Sitzen am PC

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Die Kapsel gegen Ernährungssünden

Jedes Essen reich an Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten reduziert die antioxidative Energie des Blutes.

Die vitaminähnliche Alpha Liponsäure gleicht durch besonderen Zellschutz Belastungen aus dieser weit verbreiteten Fehlernährung aus.

Das haben Messungen der AOC (engl. für: antioxidative Kapazität) eindeutig ergeben. Dabei untersuchte die US-Abteilung für Landwirtschaft Blutproben vor der Nahrungsaufnahme und während der Verdauung. Es stellte sich heraus: Je mehr Kalorien eine Mahlzeit enthielt, umso stärker war der Abfall jener Faktoren, die freie Radikale in Schach halten. Selbst ein hoher Anteil an Vitaminbomben mit diesen Eigenschaften auf dem Teller, wie Blaubeeren, Kiwi oder Trauben, konnte antioxidativen Stress nur für zwei bis vier Stunden abwehren.

Alpha Liponsäure kann außerdem den Blutzuckeranstieg verhindern.
Empfehlung: je eine Kapsel ALA (VitaBasix®) zu den beiden Hauptmahlzeiten.

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Die Stunde des Magens

In der nächtlichen Hauterholung kommt dem Antioxidans Astaxanthin bereits eine führende Rolle zu – weshalb chronobiologisch funktionierende Nahrungsergänzungsmittel wie Juvichron® dieses Carotinoid in der Abendtablette bereits enthalten.

Nun haben Studien an den medizinischen Universitäten von Litauen, Schweden und Dänemark auch eine besondere Heilwirkung dieses Radikalenfängers bei  Magenproblemen nachgewiesen.

132 Personen mit Verdauungsstörungen erhielten den Farbstoff Astaxanthin entweder gar nicht, in niedriger oder hoher Dosis. Das Ergebnis der dritten Gruppe war  erfreulich und eindeutig. Wer von Gastritissymptomen, Magenschmerzen oder Aufstoßen geplagt war, gab eine Verbesserung zu Protokoll.

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Besser lernen im Alter

Der großen Palette an Heilkräften, die im Extrakt des Grünen Tees schlummern, darf eine weitere hinzugefügt werden: Die Anzeichen mehren sich, dass diese Katechine sogar einer drohenden Alzheimer-Erkrankung entgegenwirken.

Sie zählen zu den hoch potenten Antioxidanzien und schützen Gefäße vor oxidativem Stress durch freie Radikale, Umweltgifte, Zigarettenrauch, PC-Abstrahlung, Stress und weiteren Attakken.

In einem Langzeitversuch über 46 Wochen konnte die Lernfähigkeit von Ratten erkennbar gesteigert werden. Reiner Grün-Tee-Extrakt (z. B. Imperial Green® von VitaBasix®) schöpft die Wirkung maximal aus und wird bereits bei erhöhtem Cholesterinspiegel, Herzproblemen oder Erschöpfungszuständen empfohlen.

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Jungbrunnen für Gelenke

Hinter dem Begriff Kollagen verbergen sich 14 verschiedene Gewebearten. Bindegewebe, Sehnen, Bänder, Knochen und Zahnbein bestehen aus solchen Gerüst-Eiweißen. Auch Knorpel.

Obwohl in Kollagen bisher rund 2.000 unterschiedliche Aminosäuren nachgewiesen werden konnten, können unsere Gelenke von einem unwahrscheinlichen biologischen Zufall profitieren:

Das Brustbein von Hühnern und unsere Schutzschichten an Hüfte, Knie oder Knöcheln sind zu 95 Prozent identisch.

Diesen Umstand macht sich die moderne Arthritis-Medizin zunutze. Nahrungsergänzungsmittel wie Glucosamin und Arthrochron® (von VitaBasix®) versorgen strapazierte Gelenke mit den Hauptsubstanzen aus dieser natürlichen Quelle und gleichen so die altersbedingte Unterversorgung aus.

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Schlemmen ohne Reue

Nach Schätzungen der World Health Organisation (WHO) sind 1,6 Milliarden Erwachsene übergewichtig. Als Wurzel des Problems gilt die Zunahme an verzehrten Kalorien. In den zurückliegenden 100 Jahren blieb das Nahrungsvolumen sieben Jahrzehnte stabil.

Seit drei Dekaden steigt die Essensmenge um mehr als ein Prozent pro Jahr unaufhaltsam an. Eine Zurückhaltung bei Tisch wird nicht prognostiziert.

Deshalb konzentrieren sich die Hoffnungen auf pflanzliche Substanzen zur Förderung der Fettverbrennung – ohne kreislaufbelastende Begleiterscheinungen. Viele Phytostoffe simulieren Situationen von Stress oder versetzen Organe in einen Alarmzustand. Abnehmen – schweißgebadet, übernervös? Nein, danke.

Eine rühmliche Ausnahme stellt die chinesische Heilpflanze Citrus Aurantium (z. B. in Thermoslim® von VitaBasix®) dar. Ihre Inhaltsstoffe stimulieren den Fettstoffwechsel, ohne den Kreislauf hochzutreiben.

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