Anti-Aging News 01/2009

Anti-Aging News 01/2009

+++ TITELTHEMEN +++

Unglaublich! Hier hatte ich Cellulite

Könnte die Frau sich vom Mann eines wünschen – es wäre vermutlich der Unterbau seiner Haut. Bei Männern ist das Bindegewebe besonders stark vernetzt. Über Kreuz verlaufende Kollagenfasern bilden eine sichere,...  weiterlesen weiterlesen
 

Was hat Demenz mit Dicksein zu tun?

Bauchfett gilt als neues Warnsignal für drohende Gehirnrisiken. Je älter unsere grauen Zellen werden, umso mehr Nährstoffe brauchen sie. Bestimmte Phytostoffe verbessern die Versorgung. Andere schützen vor oxidativen Schäden. Ein...  weiterlesen weiterlesen
 

Im Abwärtssog der Botenstoffe

Nicht nur die Hormone der Sexualität verabschieden sich allmählich. Auch etwa 150 weitere Botenstoffe! Dabei entsteht großer Handlungsbedarf. Ein Wort wie Midlife Crisis ist rasch gesagt, wenn eine Frau oder ein...  weiterlesen weiterlesen
 

So werden die 100 Bewegungs-Wunder wieder flott

Wer denkt bei Arthritis an sein Herz? Schmerzende Gelenke bereiten schon Sorgen genug. Aber jedem jenseits der 60 müssen in wissenschaftlichen Magazinen (Phytotherapy Research, Nutrition Research) jüngst veröffentlichte Aussagen zu...  weiterlesen weiterlesen
 

Schneiden? Lieber Schlucken!

Für das Selbstbewusstsein der Frau ist die Brust von größter Bedeutung. Sie repräsentiert in augenfälligster Form ihre Weiblichkeit. Schon als Kind war das jeder bewusst. Aber nicht alle haben das...  weiterlesen weiterlesen
 

Haare & Nägel

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Chrono News – Dr. med. Jan-Dirk Fauteck, Experte in Fragen der Chronobiologie

Auch Obstsäfte sind ein Problem für die innere Uhr

Immer häufiger müssen Patienten davor gewarnt werden, gewisse Medikamente mit Obstsäften einzunehmen. Wissenschaftler befürchteten einen gefährlichen Nebeneffekt. Nun melden Forscher neue Bedenken:

Grapefrucht-Juice, Organgensaft und Apfelsaft können die Wirkung mancher Substanzen blockieren und ihnen jeden positiven Nutzen rauben.

Ein Team der University of Western Oregon verabreichte Testpersonen ein Allergiepräparat, das sie mit Obstsaft oder Wasser einzunehmen hatten. Bei Grapefrucht-Juice, beispielsweise, wurde nur die Hälfte der Substanzen absorbiert. Vergleichbare Ergebnisse erbrachte die Verabreichung von Anti-Krebs-Substanzen, Betablockern, Medikamenten gegen Bluthochdruck und Antibiotika. Professor Dr. David G. Bailey: „Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Sicherlich trifft dieser Effekt noch auf viele andere Substanzen zu.“

Nichts Anderes lehrt die junge Wissenschaft der Chronobiologie. Sie berücksichtigt die Wirkung therapeutischer Maßnahmen im Einklang mit der inneren Uhr. Beispiel: Das moderne Multivitamin- und Mineralstoffpräparat Vitachron® trennt Substanzen auf einander abgestimmt gezielt in eine Morgen- und eine Abendtablette.

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Ungestört schlafen

Ein Tag im November unterscheidet sich nicht nur durch die größere Anzahl an Stunden in Dunkelheit von 24 Stunden im April.

Im Körper von Männern (Alter um die 75 Jahre) erreicht jetzt jedoch das antidiuretische Hormon die größte Nachtintensität. Es reduziert die für eine Ausscheidung vorbereitete Harnmenge durch Rückresorption des Wasseranteils: ungestörte Nachtruhe!

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65 - ein Wendepunkt für den Körper der Frau

Nicht jeder gesundheitliche Rat ist gleich wichtig. Doch dieser ragt heraus aus der Fülle von gut gemeinten Empfehlungen:

Vitamine der B-Familie schützen Frauen über 65 Jahren vor Brustkrebs und anderen Krebsleiden.

Dies wurde innerhalb einer Studie mit mehr als 5.000 Teilnehmerinnen unterschiedlichen Alters ermittelt. Über sieben Jahre wurden ihnen (Durchschnittsalter 63 Jahre) die Vitamine B6 und B12 sowie Folsäure (B11) verordnet. Offensichtlich benötigt der Zellstoffwechsel des weiblichen Körpers Jahrzehnte nach der Menopause schlagartig deutlich mehr davon, als bisher angenommen. Denn im Vergleich zu einer Placebo-Gruppe gleichen Alters entwickelten sich in der Präsenz der B-Vitamine deutlich weniger neue Krebserkrankungen.

Verbraucher-Tipp:
In B-Plex® ist die Tagesration der wichtigsten B-Vitamine in zwei Kapseln konzentriert (von VitaBasix®).

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Ab 16 Uhr ist Fitness angesagt

Zu jedem Zeitpunkt ist jede Art von Fitness-Aktivität besser als gar keine. Dennoch interessieren sich Chronobiologen brennend für die Frage: Ist der Tagesanfang besser geeignet als der Abend? Inzwischen liegen eine Reihe von Studien vor, die sich mit Ausdauer, Leistung, Sauerstoff-Verwertung und Erholungs-Reaktionszeit befassten. Das gemeinsame Ergebnis:

zwischen 16 und 19 Uhr ist der Körper physiologisch für anhaltende Anstrengungen am besten gerüstet. Die Erklärung: Die Körpertemperatur und einige Hormonspiegel zeigen ein Hoch am Spätnachmittag.

Besonders das Verhältnis Testosteron (muskelbildend) zu Cortisol (bewirkt das Gegenteil) ist in diesen Stunden sehr günstig. Das darf nicht als Ausrede gelten: Andere Beobachtungen zeigen, dass der Organismus durchaus abweichende Trainingszeiten akzeptiert. Und speziell Spitzensport profitiert von einem Morgenhoch der Hormone.

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