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Falsche Angst vor Hormonen
Die Dosierung eines Hormons sollte nicht ohne Konsultation eines Arztes und nur auf der Basis eines individuellen Hormonstatus erfolgen. Diese Umstände erklären zum Teil, aber nicht vollständig, warum viele Ältere schicksalshaft einen biologisch bedingten Abfall wichtiger Hormonsysteme erdulden.
Zunehmend wird jedoch erkannt, dass auch altersnormale Hormonveränderungen zu Störungen und Folgeerkrankungen führen.
So wird auch der Spiegel von Pregnenolon, eines in jeder Zelle aus Cholesterin gebildeten wichtigen Botenstoffes der Gehirnfunktionen, in der Regel völlig außer Acht gelassen.
Anti-Aging-Ärzte hingegen kennen Forschungsergebnisse aus fast 70 Jahren, die einen kritisch niedrigen Pregnenolonspiegel mit eingeschränkten kognitiven Funktionen, mit Phasen von Depression und sogar mit zunehmenden Krebsrisiken in Verbindung bringen - und diese Experten für gesundes Altern reagieren darauf. Schätzungen lassen vermuten: Ein 75jähriger weist 60 Prozent der Dosis an Pregnenolon auf, die sein Körper mit 35 Jahren produzieren konnte.
Was Ärzte selber schlucken
Eine große Mehrzahl der Ärzte (79 Prozent) und Krankenschwestern (82 Prozent) in den USA empfehlen ihren Patienten Nahrungsergänzungsmittel – und schlucken sie selbst auch (72 bzw. 89 Prozent).
Damit zählen sie zu den eifrigsten Verwendern! Das berichtet das Nutrition Journal unter Auswertung einer nationenweiten Umfrage. Am meisten gefragt sind Multivitamine, gefolgt von Vitamin C, einem Vitamin B-Komplex, Vitamin D, E und Kalzium. Zusätzlich verordneten die Ärzte am häufigsten Grünen Tee, Omega 3-Fettsäuren und Glucosamine. Zwei Drittel der Gesundheits-Profis nannten als ihre Motive für den Einsatz von Nahrungsergänzung ihre Gesundheit generell, sowie Wohlbefinden.
Gezielte Verwendung betrifft Knochengesundheit, Herzgesundheit, Immunabwehr, Erkältungsschutz und mehr Lebensenergie.
Verbraucher-Tipp: Nahrungsergänzungsmittel sollten im doppelten Sinne chronobiologisch konzipiert sein: tageszeitlich korrekt, verträglich kombiniert.
Nobelpreis für Anti-Aging-Forschung
Die Lebensspanne der menschlichen Zellen wird durch die Fähigkeit zur Teilung bestimmt. Spätestens seit der Verleihung des Medizin-Nobelpreises 2009 blicken Wissenschaftler auf die Länge der Telomeren, den DNA-Sequenzen am Ende der Chromosomen.
Diese schuhbänder-ähnlichen Strukturen werden bei jeder Teilung gekürzt. Dafür scheinen Entzündungen und oxidativer Stress die Hauptfaktoren zu sein.
Dazu meldete das American Journal of Nutrition: Wer über einen längeren Zeitraum Multivitamine einnimmt, weist längere Telomeren auf. Die Differenz beträgt mehr als 5 Prozent. Die Ursachen dieser biologischen Verjüngung sind vermutlich vielfältig. Wer Nahrungsergänzungsmittel einnimmt, achtet auch stärker auf gesunde Ernährung und entscheidet sich für einen bewussteren Lebensstil. Die chronobiologische Versorgung rund um die Uhr (z. B. Vitachron® – geschlechtsspezifisch für die Frau, bzw. für den Mann) gewährleistet eine höhere Effizienz.
Diabetes-Alarm!
Die Erkrankungsrate an Diabetes steigt zurzeit in Europa stärker als auf dem Kontinent des Übergewichts, den USA. Zunahme in Großbritannien: 79 Prozent seit 2002. Teilnehmer an der GSAAM-Konferenz 2009 hörten schockierende Zahlen aus der deutschen Statistik:
1954 400.000 Erkrankte
1994 4 Millionen Erkrankte
2010 erwartete 8 Millionen.
Es geht um die Diabetesart 2, die nicht vererbt wird, sondern durch Übergewicht und Lebensstil entstehen kann. Betroffen sind 30 Prozent mehr Männer als Frauen. Die Belastungen für den Stoffwechsel gelten als bedeutende Faktoren für das gefürchtete Metabolische Syndrom.
Innovative, chronobiologisch versorgende Extrakte, Enzyme und Antioxidanzien zur Blutzuckerregulierung wie in Diabetichron® (von VitaBasix®) können helfen, eines der dramatischsten Krankheitsbilder der Gegenwart zu korrigieren.
Neue Farbenlehre
Neun von zehn Erwachsenen fehlt der eine oder andere Nährstoff, wenn es nach der neuen Farbenlehre geht. Sie lautet:
Die Farbe von Obst, Gemüse und anderen Pflanzen sagt viel über ihren qualitativen Wert aus.
Diese Lebensmittel verteilen sich auf fünf Gruppen: blau/dunkelrot, weiß, gelb/orange, grün und rot. Insgesamt würden sie eine optimale Versorgung mit allen lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und speziellen Phytostoffen bedeuten. Der größte Mangel wurde in der blau/dunkelroten Gruppe ermittelt (88 Prozent). Dadurch entsteht vor allem eine gewaltige Lücke an Antioxidanzien, den wichtigen Radikalen-Killern.
Verbraucher-Tipp: Auf chronobiologisch konzipierte Präparate achten (Wirkstoffe gezielt aufgeteilt, morgens/abends).
Hohes Lob für Abnehm-Substanz aus dem Meer
Irlands staatliches Forschungsinstitut für Nahrung aus dem Meer bestätigte soeben, im Oktober 2009, die fettbindende Wirkung von Chitosan im Magen-Darm-Trakt.
Damit ist auch von oberster Stelle anerkannt: Dieses aus den Chitinpanzern von Krustentieren und aus den Schalen von Muscheln extrahierte Polysaccharid zieht Fettmoleküle an wie ein Magnet. Das dadurch entstehende Molekülpaket kann wegen seiner Größe nicht verdaut werden. Die Hemmung der Fettaufnahme hat zur Folge, dass diese Substanzen unverdaut ausgeschieden werden. So hilft Chitosan beim Abnehmen nach der Nahrungsaufnahme! Zusätzlich werden dabei weitere Nahrungsbestandteile eingesammelt und unverdaut abgegeben. Mit jedem Gramm Fett werden dem Körper mehr als neun Kalorien erspart. Als besonderes Plus ergibt sich eine Reduzierung des Cholesterinspiegels, also der Blutfettwerte. Das wirkt sich positiv auch auf den Blutdruck aus.
Verbraucher-Tipp: In der Nahrungsergänzung Turn Around® (VitaBasix®) hilft Chitosan, gemeinsam mit den Substanzen Weißbohnenextrakt, Citrus Aurelius und Fenugreek, dem Körper bei der Rückkehr zu seinem Idealgewicht
Grüner Tee, ein Gehirn-Trank
Einige der im Tee enthaltenen Phytostoffe zählen zu den wenigen, von außen zugeführten Substanzen, welche die Blut-Gehirn-Schranke passieren können. Das ist eine natürliche Filterbarriere zum Schutz der grauen Zellen vor Schadstoffen.
Phenole der Teepflanze Camellia sinensis und weitere Phytostoffe wie Theophyllin weisen in ihren Molekülen Ähnlichkeit zu Gehirnbotenstoffen auf, deren Mangel beispielsweise Schlaganfälle begünstigen könnte. Jedenfalls konnte allein durch die tägliche Verabreichung eines Grüntee-Extrakts erhöhter Blutdruck um vier, beziehungsweise fünf Messpunkte reduziert werden (Bericht in „Nutrition“, 2009).
Verbraucher-Tipp: Imperial Green® (Hersteller: VitaBasix®) enthält pharmazeutisch-reinen Grüntee-Extrakt.
Überraschung durch Lignane: Pflanzliche Schlankmacher!
Lignane sind weniger bekannte Schwestern der Isoflavone aus der Gruppe der Phytoöstrogene. Durch gesunde Bakterien werden sie während der Verdauung in eine bioaktive Form (ENL, Enterolactone) umgewandelt. Diese Substanzen zeigen immer mehr verblüffende Wirkungen.
Bekannt ist, dass sie den Hormonspiegel harmonisieren und aktiven Zellschutz vor Oxidation betreiben. Unter den so genannten Ballaststoffen zählen sie zu den effektivsten Radikalenfängern.
Weitere Eigenschaften: vor Krebs schützend, Blutfette senkend. Unter Anti-Aging-Ärzten hat es sich herumgesprochen: Das Vorkommen von ENL im Körper kann als Messwert für gesunde oder ungesunde Ernährung dienen. Dementsprechend groß ist das Interesse der Wissenschaft. Kanadische Wissenschaftler (Molekular-Forschungscenter Quebec) verglichen kürzlich den ENL-Spiegel im Blut von 115 Frauen (Durchschnittsalter: 58 Jahre) mit ihrem Körpergewicht (BMI) und mit Befunden aus dem Insulinstoffwechsel. Ergebnis: je mehr Lignane im Verdauungstrakt, desto weniger Körperfett, und desto normaler der Blutzuckerspiegel.
Verbraucher-Tipp: Nahrungsmittel-Supplementierung konkret mit diesen speziellen Phytostoffen: Androchron® (für den Mann), Menochron® (für die Frau); VitaBasix®
Vitamin D2 gegen das Winter-Risiko Nr.1
Wenn das Sonnenlicht schwindet, steigt die Zahl der Stürze älterer Personen dramatisch an. Die dunkle Jahreszeit beeinträchtigt erheblich die Gesundheit von Knochen, Muskeln und Nervenzellen.
So gelingt der Einbau von Kalzium in die Knochenmasse nur mit Hilfe des so genannten „Sonnenvitamins“ – egal, ob es aus dem UV-Spektrum, aus der Nahrung, von der Sonnenbank oder einem Nahrungsergänzungsmittel stammt.
Hoffnung weist eine Studie (Australien, Archive of Internal Medicine) auf. 302 Bewohnerinnen von Seniorenheimen, Durchschnittsalter 77 Jahre, wurden zwölf Monate lang mit einem Placebo-Präparat oder tatsächlich mit Vitamin D2 versorgt. Nur die glücklichere Gruppe der beiden mit der echten Versorgung verzeichnete im Winter keinen Anstieg der Stürze im Vergleich zum Sommer.
Fazit: Auf regelmäßige Vitamin D2-Versorgung in den dunklen Monaten achten! (z. B. Vitachron® in der Morgentablette).
Reiswunder aus Asien begeistert Amerika
Das wird aufmerksame Leser der AntiAgingNews nicht wirklich überraschen: Rotreishefe, das Wundermittel aus Asien, hat aufs Neue auch amerikanische Wissenschaftler begeistert.
Sie verabreichten zweimal täglich die Hefe an 31 Patienten mit sehr hohen Werten an LDL-Cholesterin. Nach 12 und 24 Wochen zogen sie Bilanz. Der Spiegel des „bösen“ Cholesterins war um 43 Milliliter pro Deziliter (mg/dl), bzw. um 35 mg/dl anhaltend abgesenkt, ohne dass sich die Werte des „guten“ HDL-Cholesterins, der Triglyceride und einiger Leberenzyme veränderten.
Rotreishefe ist einer von zwei Hauptwirkungsstoffen in dem seit Jahren bewährten natürlichen Blutfettsenker Cholesticin®.
Die Lunge liebt Soja
Asthmatiker und weitere von Problemen der Atemwege und der Lunge Betroffene sind für jede Verbesserung des Befindens zutiefst dankbar.
Einen wichtigen Hinweis lieferte jetzt die Befragung von 278 Japanern im Alter von 50 bis 75 Jahren, alle mit chronischen Atembeschwerden seit wenigstens vier Jahren. 340 weitere Männer und Frauen ohne Auffälligkeiten bildeten eine Kontrollgruppe. In Interviews wie aus eigenen Angaben wurde für jede Person unter anderem der Verzehr von Sojaprodukten ermittelt. Alles zählte: Tofu, Sojamilchprodukte, Sojaeis, Misosuppe ebenso wie fermentierte Sojabohnen, Natto genannt.
Zum Erstaunen der Forscher stellte sich heraus: Zwischen Soja und der Lungengesundheit gibt es offensichtlich Zusammenhänge.
Vom höchsten zum niedrigsten täglichen Sojakonsum zeigte sich ein deutlicher Abfall an Erkrankungen. Die Phytostoffe der Sojapflanze, speziell die Isoflavone, sind seit langem wegen ihrer anti-entzündlichen Wirkung sehr geschätzt und Teil der chronobiologischen Rezeptur moderner Nahrungsergänzungsmittel (Vitachron®, Multivitamine; Menochron®, bei Wechselsjahrsbeschwerden; beide von VitaBasix®).
Kaffee & Alzheimer
Das in Koffein enthaltene Neurostimulans reduziert im Gehirn von Mäusen eine mit der Alzheimer-Erkrankung zusammenhängende Eiweißveränderung.
Die Proteine heißen Beta-Amyloide und verursachen durch eine Überkreuzverbindung gefährliche Plaquebildungen.
Beim noch jungen Menschen sorgt ein natürlicher, aus Aminosäuren entstehender Nahrungsbestandteil, Carnosin, für Abhilfe. Leider nimmt er im Alter ab. Deshalb wird Carnosin als Monosubstanz (von VitaBasix®) bereits gezielt zum Schutz von Eiweißmolekülen vor Oxidation und zur Verjüngung von Nervenzellen verwendet.
Erinnerungstests mit Mäusen bestätigten erneut, dass die Verhinderung von Eiweiß-Plaques im Gehirn das Alzheimer-Risiko senkt. 500 Milligramm Koffein täglich in ihrem Trinkwasser führten zu deutlich besseren kog-nitiven Leistungen bei Nagern, die genetisch auf Alzheimer programmiert worden waren.
Verblüffend: Fettsäuren heben die Stimmung
Die zwei bedeutendsten Fettsäuren der Omega 3-Gruppe, EPA und DHA, werden seit langem als unentbehrlich für eine Reihe lebenswichtiger Funktionen eingestuft.
Mangelzustände können Asthma, Herzleiden, Demenz, Diabetes und Störungen des Fettstoffwechsels mit sich bringen.
Jüngste Studien (University of Pittsburgh, USA) unterstreichen auch die psychosozialen Verbesserungen durch die Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren. Personen mit einer hohen Versorgung sind verträglicher, besser gelaunt, weniger impulsiv. Verhaltensgestörte Schulkinder erwiesen sich nach nur fünf Monaten wie ausgewechselt.
EPA und DHA müssen mit der Nahrung (Kaltwasserfisch) oder als Ergänzung (Monosubstanz Omega 3, von VitaBasix®) aufgenommen werden, da der Körper sie nicht selbst produzieren kann.
Falsches Essen fördert Vergessen
Während es wenig Fortschritte in der Behandlung einer bereits eingetretenen Alzheimererkrankung gibt, wächst der Wissensgewinn im Bereich der Prävention. Erschrecken lässt das Ergebnis einer Studie an Mäusen, durchgeführt vom Alzheimer-Forschungs-Zentrum an der schwedischen Medizinuniversität Karolinska Institutet.
Nach nur neun Monaten reichlicher Fast-Food-Fütterung entwickelten die Nager Proteinveränderung im Gehirn, wie sie bei Patienten mit degenerativen Schädigungen auftreten.
Die böse Rolle spielte vermutlich das Fett. Im Gehirn ist Cholesterin an vielen Funktionen beteiligt und deshalb streng reguliert. Isst man zu viel minderwertige Fette, wird diese Kontrolle überfordert. 15 bis 20 Prozent der Erkrankten weisen ein mutiertes Gen auf, das den Transport des Cholesterins mitsteuert.
Verbraucher-Tipp: Im Blutfettsenker Cholesticin® (Hersteller: Vita Basix®) wirken die Rotreishefe und Vitamin B3 gezielt auf den LDL-Cholesterinspiegel, bzw. auf den Blutzucker-Stoffwechsel ein.
Die Melone, ein verblüffendes Multi-Talent
Eine Stück Melone pur bringt vermutlich wenig. Doch ein besonders reicher, antioxidativer Extrakt der Bittermelone begeistert Wissenschaftler immer wieder, ganz gleich, ob sie Wirkungen auf Blutfette oder auf den Blutzuckerspiegel verfolgen.
Seit langem gilt die Bittermelone als ein großartiger Lieferant des Enzyms Superoxid-Dismutase mit herausragenden Eigenschaften als Radikalenfänger.
Dieses Enzym wurde bei seiner Entdeckung 1968 “Enzym des Lebens” bezeichnet, weil es von jeder Zelle im Gefahrensfall als erstes produziert wird. In Studien konnten damit schädliche Blutfette um bis zu 46 Prozent vermindert werden, vermutlich durch die ausgelöste Verringerung schleichender Entzündungsprozesse der Gefäßwände. Der gleiche Extrakt konnte bei gefräßigen Hamstern neben Übergewicht und Fettsucht eine Insulin-Resistenz verhindern. Das Körpergewicht der Tiere war am Ende einer Versuchsperiode mit wahrlich fetter Kost um 29 Prozent geringer als in der ebenso überfütterten Vergleichsgruppe ohne die Phytostoffe der Melone (Uni Montpellier, Frankreich).
Während es die Blutfette und die Fettmasse der Leber reduziert, vermehrt es das Eiweißhormon Adiponectin. Es wird in den Fettzellen zur Regulierung des Zucker- und Fettmetabolismus gebildet. Deshalb werden Bittermelonensubstanzen bereits in innovativen Supplementierungen zur Regulierung des Zuckerstoffwechsels verwendet.
Wenn den Knochen Zucker fehlt
Große Lust auf Süßes? Es könnte ein versteckter Hinweis auf einen Mangel an Nährstoffen für den Auf- und Umbau der Knochen sein.
Osteoporose ist ab der Lebensmitte ein häufig unterschätztes Risiko. Wissenschaftler der Universität Washington wollten ergründen, warum Heranwachsende besonders scharf auf süße Getränke und süße Snacks sind und fanden heraus: Es ist ihr biologischer Bedarf. Dabei verglichen sie die Präferenz von Jugendlichen (11 bis 15 Jahre) für unterschiedlich gesüßte Getränke mit Biomarkern für ihr individuelles Knochenwachstum. Offensichtlich wird das Gehirn auf süß getrimmt, sobald überdurchschnittlich Energie gebraucht wird.
Ab der Lebensmitte hilft besser Osteochron® bei der chronobiologischen Nährstoffversorgung der Knochen.
Naturstoffe fürs Auge
Augengesundheit ist kein Zufall, schon gar nicht bei zunehmendem Alter, denn das Auge isst buchstäblich mit. Wissenschaftler der amerikanischen Tufts University stellten eine Gruppe von hochwertigen Nährstoffen zusammen, die eine gesunde Versorgung der Augen repräsentieren.
Besonders die drohende altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) mit der schleichenden Zerstörung der Netzhaut raubt dem Auge die Sehkraft des Zentrums, die für das Lesen oder Autofahren unersetzlich ist. Eine Reihe von Substanzen kann die Erkrankung fördern, beziehungsweise verhindern. Deshalb gilt eine willkürliche Ernährung als Erblindungsrisiko. Die US-Forscher untersuchten mehr als 4.000 Teilnehmer und registrierten gewissenhaft ihre Ernährungsgewohnheiten.
Danach empfahlen sie, unter anderem auf die regelmäßige Versorgung mit Carotinoiden, Vitaminen und Mineralien wie Lutein, Zeaxanthin, Zink und die Vitamine C und E zu achten.
Verbraucher-Tipp: Visiochron® (Hersteller: VitaBasix®) enthält zusätzlich zu diesen Basisstoffen Resveratrol und ein halbes Dutzend weiterer Substanzen.
Gasgeben mit L-Carnitin
Ester sind Verbindungen aus Säuren und Alkoholen. Eine der bedeutendsten ist das L-Carnitin, einer Aminosäure ähnlich, unverzichtbar bei der Umwandlung von Nährstoffen in Energie. Davon profitieren ganz besonders stark beanspruchte Gewebe – die grauen Zellen des Gehirns, die Muskeln, allen voran die des Herzens, und die wichtigsten Gefäße. Neuerdings erforschen mehrere US-Universitäten die Potenziale von L-Carnitin, dessen Spiegel im Alter absinkt.
Jetzt wurde ein weiterer Wirkmechanismus entdeckt: Die Aminosäure hält einen gasförmigen Botenstoff, das Stickoxid, im Gewebe zurück.
Das Gas erreicht blitzartig – und schneller als jedes im Blut transportierte Hormon – jede anvisierte Zelle. Bei Diabetikern wird zum Beispiel durch L-Carnitin die periphere Nervenfunktion verbessert (weshalb diese Substanz auch in Diabetichron® zur natürlichen Blutzuckerregulierung enthalten ist).
Bakterien durch Stress
Eine der weltweit häufigsten Durchfallerkrankungen, ausgelöst durch den Erreger Campylobacter, wird offensichtlich oft erst durch das Stresshormon Noradrenalin getriggert.
Das ergaben Versuche mit Hühnern, die im Labor einer simulierten Transportsituation ausgesetzt wurden. Im Verlauf wiesen sie bis zum Zehnfachen der üblichen Menge dieser Bakterien auf. Offensichtlich unterstützt das unter Angst ausgeschüttete Stresshormon die Produktion und Verbreitung dieser Erreger, ebenso wie von Salmonellen.
Das Ergebnis lässt vermuten, dass auch beim Menschen die Darmgesundheit profitiert, wenn erhöhten Ausschüttungen von Noradrenalin natürlich begegnet wird, etwa durch Erhöhung des Serotoninspiegels (z. B. 5-HTP, Serotonic®, beide VitaBasix®).
Blutdruck-Senker
Egal ob aus Lachs, Kabeljau oder Fischölkapseln: Fette der Omega 3-Gruppe reduzierten sowohl systolischen wie diastolischen Blutdruck erheblich während einer gewichtsreduzierenden Diät unter ärztlicher Kontrolle.
Zwei Monate hindurch gab es dreimal wöchentlich 150 Gramm Fisch oder täglich 1,3 Gramm Omega 3-Fettsäure. Bei dieser Europastudie mit 324 übergewichtigen Teilnehmern aus Spanien, Island und Italien sanken die Blutdruckwerte um 4,4 bis 7,4 mmHG ab.
Hypertension mit Messwerten ab 140, beziehungsweise ab 90 kann kognitive Fähigkeiten beeinträchtigen und Gefäße schädigen.
Intelligente Hilfe für Knie, Hüfte und Co.
Die epidemieartige Verbreitung der Osteoarthritis, bei der eine Entzündung vom Knochen auf ein Gelenk übergreift, hat eine Zunahme der Studien über den Stoffwechsel der Knochen und Gelenke zur Folge.
Sie liefern weltweit beachtete Richtlinien für die korrekte Supplementierung jener Nährstoffe, die vom Körper aus Altersgründen oder wegen eines falschen Lebensstils nicht mehr ausreichend gebildet werden.
Alle wichtigsten Baustoffe des Gelenkknorpels sind in Quellen enthalten, die normalerweise nicht zum Umfang unserer Nahrung zählen (Tierknorpel) oder ihre bioaktiven Substanzen werden durch die Zubereitung zerstört. Inzwischen gelingt es, die Komponenten für eine regenerierte, geschmeidige Knorpelmasse intelligent zusammenzufügen, mit Erfolgsquoten von bis zu 79 Prozent.
Bestnoten erzielen Präparate mit Glucosamin, Chondroitin, Hyaluronsäure sowie dem schmerzlindernden Schwefelderivat MSM (Arthrochron®), in einer Morgen- und Abendtablette tageszeitlich variiert.
Geheim-Tipp Pinien-Rinde
Es ist immer wieder aufs Neue verblüffend, wenn eine pflanzliche Substanz eine Fehlreaktion des menschlichen Körpers korrigiert. Zum wiederholten Mal wurde dies einem Extrakt aus der Rinde einer in Südfrankreich verbreiteten Pinienart bestätigt.
Die aus ihr gewonnenen Polyphenole der Kategorie Katechine werden auch aus anderen Pflanzen, z. B. den Schalen von Trauben, gewonnen und bewähren sich bei einer Reihe von entzündlichen Krankheiten wie Arthritis und Asthma und stellen deshalb in Nahrungsergänzungsmitteln mit antioxidativer Zielsetzung, z. B. OPC von VitaBasix®, die Hauptsubstanz.
Ein Team des nationalen Nahrungsforschungsinstituts in Rom wollte es jetzt genauer wissen. Sie untersuchten genetisch das Blut von gesunden Testpersonen (Alter 35 bis 50 Jahre) fünf Tage vor und fünf Tage nach der Einnahme der Pinienrinden-Katechine. Ganz genau blickten sie auf die Expression von bestimmten Enzymen (COX, LOX) aus Entzündungsprozessen.
Eindeutig bestätigten sie eine Unterbrechung dieser Enzymkette durch die Katechine – lange, ehe überhaupt ein erster Schmerz drohte! Studien mit dieser Pinienrinde gibt es seit 35 Jahren.










