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Das richtige Hormon für die Frau am Steuer
Östrogene könnten den Unterschied ausmachen zwischen Frauen und Männern am Steuer. Die vorderen Gehirnareale für mentale Beweglichkeit, Aufmerksamkeit, Erinnerung, Erlernen von Regeln und Planung besitzen besonders viele Rezeptoren für die so genannten weiblichen Sexualhormone.
Diese grauen Zellen scheinen bei der Frau im Straßenverkehr vorrangig involviert zu sein.
Männliche Autofahrer sind stärker Testosterongesteuert: Sie bauen schwerere Unfälle bei höheren Geschwindigkeiten, während Frauen eher Fehler an Kreisverkehren und T-Einmündungen unterlaufen. Das berichteten Wissenschaftler der Bradford University bei einer Hormon-Konferenz in London. Demnach könnte sich die Menopause auch auf die Fahrgeschicklichkeit auswirken.
B11 - ein Frauen-Vitamin
Alkohol und mehrere Medikamente lassen die Intensität einer bestimmten Aminosäure, Homocystein, im Blut ansteigen – einen lange unterschätzten Risikofaktor für Herz und Gehirn. Denn diese Säure greift allmählich die Innenwände der Gefäße an. Frauen in den Wechseljahren gelten als besonders gefährdet.
Forscher der Poliklinik Modena (Italien) verabreichten Frauen nach der Menopause drei Wochen hindurch hoch dosiertes Vitamin B11 (Folsäure).
Diese Substanz ist für die Teilung und Regeneration von Gewebe unerlässlich und reduziert den Homocysteinspiegel. Jetzt wurden weitere sehr erwünschte Effekte nachgewiesen: Folsäure senkte den nächtlichen Blutdruck und schwächte Insulin-Resistenz ab, bei der auf das Hormon der Bauchspeicheldrüse nicht normal reagiert wird.
Verbraucher-Tipp:
Folsäure (kommt häufig in Nahrungsergänzungsmitteln vor) als Monosubstanz, hoch dosiert (Hersteller: VitaBasix®).
Zink statt Diabetes
Zink ist nach dem Eisen das wichtigste und im Körper normalerweise am stärksten verbreitete Spurenelement. Doch sowohl Menschen wie Pflanzen leiden häufig unter Zinkmangel. Es aktiviert eine Reihe von Enzymen und ist deshalb in vielen Nahrungsergänzungsmitteln ganz gezielt in der Abendkapsel enthalten (Vitachron®, Juvichron®, Arthrochron®).
Eine besondere Eigenschaft wird immer wichtiger: Zink verbindet sich leicht mit dem Hormon Insulin.
Wissenschaftler im Auftrag der Harvard-Universität haben nun in der ungeheuren Datenmenge der berühmten Nurses’ Health Study (82.297 Krankenschwestern) einen sensationellen Hinweis gefunden:
Eine höhere Einnahme von Zink reduziert das Risiko einer Alters-Zuckerkrankheit (Diabetes 2) um bis zu 28 Prozent!
Flavonoide gegen Fett
Fettpolster direkt an den inneren Organen sind mehr als nur ein kosmetisches Problem. Die Wissenschaft verbindet dieses viszerale Fett („Eingeweidefett“) mit hohen Risiken von Entzündung und oxidativem Stress. Sie erklären, warum diese Art der Körperfettverteilung als Hauptkomponente von Herz-Gefäßleiden und Diabetes gilt.
Jetzt unterstreicht eine Doppelblind-Studie mit Frauen nach der Menopause den wertvollen Effekt der pflanzlichen Phytohormone auf Sojabasis.
Je eine Hälfte der Testpersonen trank täglich entweder einen Soja-Shake oder ein Produkt auf der Basis von Kasein – wobei weder die Frauen, noch die Ärzte wussten, wer Teil der Placebogruppe war. Nach sechs Monaten hatte sich dank der Soja-Isoflavone die Ausbreitung des tief liegenden Fettgewebes deutlich reduziert. Bei der Gruppe mit dem Scheinpräparat hatte sich die Fettbildung messbar fortgesetzt.
Verbraucher-Tipp:
Die chronobiologisch wirkende Nahrungsergänzung zur Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden Menochron® versorgt rund um die Uhr mit den drei wichtigsten Soja-Flavonoiden – neben anderen abgestimmten Substanzen.



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