+++ Mehr Infos +++
Leider! Sport hilft nicht dem Knie
Wer regelmäßig joggt, walkt oder sonst wie kräftig sportlich aktiv ist, erzielt dadurch keinen besonderen Schutz der Kniegelenke vor Arthrose. Diese besonders für Männer im mittleren und höheren Lebensalter enttäuschende...
Einflüsse auf den Alterungsprozess
Den normalen Verschleiß- und Alterungsprozessen im Körper ist jeder Mensch im Laufe seines Lebens ausgesetzt. Allerdings gibt es eine Reihe von äußeren Faktoren, die den natürlichen Alterungsprozess beschleunigen. Diese...
Goldene Regeln für Laufband-Einsteiger
Ausgeklügelte Technologien eröffnen neue Dimensionen für Fitness und Therapie. Seien Sie gewarnt. Die meisten Ausreden fallen weg, sobald Sie sich einmal für das Laufen auf dem Laufband entschieden haben.
DHEA - Was ist DHEA?
DHEA ist ein wichtiges körpereigenes Hormon und die Abkürzung für den Zungenbrecher „Dehydroepiandrosteron“. Es wird in den Nebennieren, aber auch im Gehirn und in der Haut aus Cholesterin gebildet.
Krebserkankungen

Die Krebsentstehung ist ein Prozess, der sich über mehrere Ebenen und unterschiedliche Wege erstreckt. In der modernen Wissenschaft werden dafür die Begriffe Kaskaden und Pfade verwendet. Entlang dieser Bahnen findet sprungweise die kontrollierte, von der Evolution vorgesehene Zellentstehung und Zellprägung statt.
In den vergangenen Jahrzehnten konnten dort erstmals auf molekularer Basis viele biochemische Vorgänge dieser kontrollierten Entwicklung identifiziert werden. Aber auch Abweichungen davon. Dabei konnte auch neues Wissen über spezielle Komponenten der Entstehung und der Vermeidung einer Krebsentwicklung gesammelt werden.
Eine der Erkenntnisse ist besonders faszinierend. Auch Pflanzen müssen sich gegen unnatürliche Zellfunktionen und unkontrollierte Zellregulation schützen. Sie entwickeln dafür unzählige pflanzliche Chemikalien. Aus Sicht des Menschen handelt es sich um essbare Nährstoffe, die nicht zum Energiegewinn beitragen, sondern andere Funktionen erfüllen.
Parallel zu diesbezüglichen Forschungsergebnissen entwickelte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ab 1991 Ernährungsempfehlungen zur Reduktion des Krebsrisikos.
Am bekanntesten ist die Regel, fünfmal am Tag Obst oder Gemüse in sein Essen zu integrieren
In mehr als 250 Studien der Essgewohnheiten großer Bevölkerungsgruppen wurden mittlerweile zahllose pflanzliche Substanzen ermittelt, die mit großer Wahrscheinlichkeit Anti-Krebs-Eigenschaften im menschlichen Körper aufweisen.
Dabei wäre es zu simpel, von Blockade oder Unterdrückung zu sprechen. Die Fähigkeit jedes einzelnen Moleküls, auf diese Zellvorgänge im gewünschten Sinn zu zielen, muss selbst wieder als das Ergebnis unterschiedlicher Effekte innerhalb einer Zelle gewertet werden.
Im Augenblick konzentriert sich die Krebsforschung auf die kaskadenartigen Abläufe jeder Zellumwandlung – und da vor allem auf die einzelnen Stationen, an denen Phytochemikalien angreifen. Das Ziel, durch pflanzliche Moleküle die Entstehung einer Krebsentwicklung zu verhindern, zu hemmen oder umzukehren, rückt näher.
Als Hauptrepräsentanten solcher Anti-Krebs-Moleküle gelten zur Zeit: das indische Gewürz Turmerik (mit Curcumin), die Weintraube (mit Resveratrol), der Chili (mit Capsaicin), Ingwer, Honig, Knoblauch, Kohl, Grüner Tee, die Sojabohne, Brokkoli und die Tomate mit ihrem roten Farbstoff Lycopen.



