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OM - Orthomolekulare Medizin

Die unbekannte Revolution der Lebensverlängerung. Was weit über 100 seriöse Untersuchungen und ein doppelter Nobelpreisträger über die Orthomolekulare Medizin herausgefunden haben.

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Richtig und in Maßen

Wer zuviel Sport treibt, kann davon einen Muskelkater bekommen. Das ist jedenfalls die gängige Meinung. Doch die schmerzenden Muskeln am Tag danach sind nicht nur auf übermäßige Aktivität zurückzuführen. Auch eine unzureichende...

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Raucher haben achtfach geringere Lebenserwartung

Bereits vor knapp zehn Jahren wurde am Institut für Suchtforschung der Universität Zürich die Auswirkung von Zigarettenkonsum auf die Lebenserwartung von 1668 Männern und Frauen untersucht.

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Ausgewogene Ernährung

© Ernst Fretz - Fotolia.com

Bestimmte Nahrungsmittel fördern die Gesundheit

Fünf bis sechs Mal pro Woche fettreichen Fisch (Omega 3), täglich mehrere Obst- und Gemüsemahlzeiten, mehr Tee als Kaffee, weniger Fleisch öfter Huhn und Pute (biologische Aufzucht), Weißmehl durch Vollkorn verdrängen: Für viele ist das im Alltag nicht leicht umsetzbar.

Aber an Rezepten, die im Grunde auf neuen medizinischen Erkenntnissen beruhen, kommen Gesundheitsbewusste auf Dauer eigentlich nicht vorbei.

Es ist eine Tatsache, die allerdings noch keine große Verbreitung gefunden hat: Durch gezielte Ernährung kann der Hormonhaushalt günstig beeinflusst werden.

Neben den Genen kurbelt in erster Linie die Nahrungsverwertung Prozesse an, die das Altern bestimmen: die Entstehung von zellschädigenden Radikalen, die Verfügbarkeit von antioxidativ wirkenden Schutzstoffen, die Auswirkungen auf das Hormonsystem (nicht nur in Bezug auf Insulin). Jede Mahlzeit wirkt direkt in die zellulare Ebene hinein.